Liebe

In kindlicher Seele
erdämmert die Liebe,
wie Grünes der Erde
im Frühling entkeimt.

Im Herzen der Jungfrau
da knospet die Liebe,
von künftiger Herrlichkeit
sinnend sie träumt.

Bis daß sie im im Herzen
des Weibes entfaltet
zu üppigster Blüte
berauschend erprangt.

Im Herzen der Mutter
zur edelsten Reife,
zur Krone des Alls,
zur Vollendung gelangt.

Quelle:
Alte Lieder
Gedichte von Clara Müller-Jahnke
Berlin 1910
www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

News & Infos


Herz in wilder Glut, Saus und Braus und Fackelglanz und Kerzenschein;.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Was treibt und tobt mein tolles Blut? Was flammt mein Herz in wilder Glut? Es kocht mein Blut und schäumt und gärt, und grimme Glut mein Herz verzehrt. Das Blut ist toll und gärt und schäumt, weil ich den bösen Traum geträumt; es kam der finstre Sohn der Nacht, und hat mich keuchend fortgebracht. Er bracht mich in ein helles Haus, wo Harfenklang und Saus und Braus, und Fackelglanz und Kerzenschein; ich kam zum Saal, ich trat hinein. Das war ein lustig Hochzeitfest; zu Tafel saßen froh die Gäst'. Und wie ich nach dem Brautpaar schaut, O weh! mein Liebchen war die Braut. xx […]

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Funkelnd wie Sonne, Lichtes und Feuerquell, perlend aus purpur und kristallenhell.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Erfreuet alle Sinnen, in jede Brust, gießt ein balsamisch Hoffen und des Lebens neue Lust - Punschlied von Friedrich Schiller. Geschichte des Kurfürstentums Sachsen bis 1650 - Sachsen in der Zeit der Reformatio­n und des Dreißigjährigen Kriegs: Kurfürst Ernst (1486) sein älterer Sohn, Friedrich III., der Weise; Johann der Beständige (1525-32); Johann Friedrich der Großmütige (1532-47); Albrecht der Beherzte 1500 sein älterer Sohn, Georg der Bärtige, Heinrich der Fromme (seit 1539); Heinrichs Sohn Moritz (1541-53)... Das Geheime Kabinett wurde durch beständige Erweiterung seiner Befugnisse zur obersten Zentralbehörde gemacht und der Beamtenapparat unter einem Kammerpräsidenten mit loyalen Bürgerlichen besetzt. Ein Bergratskollegium, ein Geheimer Kriegsrat und ein Generalkriegsgericht wurden errichtet. Zu einem wirklichen Absolutismus kam es aber nie. Dies wurde noch 1717 im Streit des Kurfürsten einerseits und des sächsischen Adels sowie des aufstrebenden Bürgertums andererseits deutlich, wobei Anlass der Revolte der Übertritt des Kurprinzen zum Katholizismus war. Der 1724 erstmals in Leipzig gedruckte Codex Augusteus löste die Konstitutionen von 1572, das bis dahin umfangreichste sächsische Werk für Gesetze, Verordnungen, Mandate und Landtagsabschiede, ab und die neue Landtagsordnung von 1728 führte zu einer weiteren Einschränkung der Rechte der Stände. Die Herausgabe eines Staatshandbuches in Gestalt des Hof- und Staatskalenders erfolgte erstmals 1728. Für die Zeit seiner Abwesenheit von Sachsen ernannte August, ohne Bestätigung durch die Stände, 1697 bis 1706 den schwäbischen Reichsfürsten Anton Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, seit 1698 auch Präsident des Generalrevisionskollegiums für die Abstellung von Missständen im Steuerwesen, zu seinem Statthalter ebenda. August der Starke war es auch, der den Juden erstmals seit ihrer Vertreibung 1430 wieder die Ansiedlung in Sachsen gestattete; eine große Rolle spielte hierbei auch sein Hofjude Lehmann, den er 1696 aus Halberstadt nach Dresden holte, wo in der Folge eine jüdische Gemeinde von einiger Bedeutung entstand. Projekt in Dresden, Werte unserer Heimat, Ein Wohn-Traum mit tollem Blick! […]

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Thränen der Freude, der Rührung und des unendlichen Dank.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Mutter eilte bald dir nach in himmlischem Triumf, Sie war die Erste in der neuen Heymath bey dir. Lange Zeiten entflossen seitdem, und in immer höherm Glanze regte deine neue Schöpfung sich und tausende zogen aus Schmerzen und Qualen, voll Glauben und Sehnsucht und Treue dir nach, wallen mit dir und der himmlischen Jungfrau im Reiche der Liebe dienen im Tempel des himmlischen Todes und sind in Ewigkeit dein. An dieser Stelle gilt jedoch die Devise: Bitte nicht nachmachen! Der Popularität Jerusalems und ihres Tempels tat das keinen Abbruch. HampelmannDie Gliederpuppe, die durch Fädenziehen bewegt wird, steht für einen willensschwachen, leicht beeinflußbaren Menschen, der sich lächerlich macht, indem er auf die Vorschläge anderer eingeht: Fabian Sebastian Hampelmann, ein Baumwollhändler und Borger, der typische ehrenwerte, geschwätzige, renommierende, aber auch ängstliche, radikale und zugleich philiströse Citoyen der einstigen Republik Frankfurt, ist eine ursprünglich von dem deutschen Dichter, Architekten und Theaterdirektor Carl Balthasar Malß (1792-1848) geschaffene Gestalt des Volkstheaters. 1832 wurde die Frankfurter Lokal-Skizze Herr Hampelmann oder die Landpartie nach Königstein aufgeführt. Braunau hielten die Franzosen bis 10. Dezember 1807 besetzt. Wegen des großen Erfolges ließ Malß 1833/34 die Stücke Herr Hampelmann im Eilwagen und Herr Hampelmann sucht ein Logis folgen. Das Fell wird davon glänzender, und die Augen feuriger. Danach bürgerte sich der Begriff ein und wurde auch im übrigen Deutschland heimisch. In Deutschland führte derweil der Leipziger Buchhändler Dr. Friedrich Hermann Wölfert die Arbeiten Georg Baumgartens fort und konstruierte einen Lenkballon. Er sollte mit Muskelkraft gesteuert werden, was sich jedoch als nicht praktikabel erwies. Mit der Hilfe Gottlieb Daimlers wurde das Gefährt stattdessen mit einem Verbrennungsmotor, der so genannten Standuhr, mit 1,5 kW (2 PS) ausgestattet. Am 10. Hannikel lebte im 18. Jahrhundert und kam aus dem Schwarzwald. Das Fell wird davon glänzender, und die Augen feuriger. August 1888 startete Michael, der langjährige Begleiter Wölferts, von Daimlers Versuchswerkstatt auf dem Seelberg in Cannstatt zu einer Fahrt nach Aldingen. Wölfert kam später bei einer Vorführfahrt für die preußische Luftschifferabteilung ums Leben, als sein Luftschiff Deutschland am 12. Namen von Günstlingen der regierenden AKP machen die Runde. Eine treue Seele, ein echter Münsteraner, ein wahrhaftiger Westfale. Juni 1897 in Tempelhof bei Berlin aus 600 m Höhe abstürzte. […]

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Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Wolken zerstreuten sich am Montag und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine Nachforschungen vergebens; der Wind zog ihn nach Westen, bis er die berühmten Mondberge vor Augen hatte, welche in einem Halbkreis um die Spitze des Tanganayka-Sees herum liegen; ihre wenig coupirte Kette zeichnete sich an dem bläulichen Horizont ab, einem natürlichen Befestigungswerk vergleichbar, welches bis jetzt den Entdeckungsreisenden in Central-Afrika eine unübersteigliche Schranke entgegensetzte; einige isolirte Kegel trugen die Last eines ewigen Schnees. Auf dem Vorderteile des Wagens stand der sehr einfach eingerichtete Dampfkessel, dahinter die Dampfmaschine, die mittels eines Sperrwerkes das Vorderrad in Drehung versetzte. Juli 1748 Thomas Stevens und Moses Hadley unter Nr. Dieselbe ging zielbewußt auf eine erhöhte Ausnutzung des Brennstoffes aus. Obwohl Pencroff kein Vertrauen zu dem Verfahren hatte, so ging er doch auch daran, nach Art der Wilden zwei Hölzer aneinander zu reiben. Dieser Dampfwagen konnte 12-15 Minuten lang mit einer Stundengeschwindigkeit von 4 km laufen, mußte aber dann anhalten, um von neuem Dampf zu schaffen. Auffallenderweise findet sich dieses wichtige Patent in den Abridgements nicht verzeichnet. Der Wagen hatte nur drei Räder, eins vorn, zwei hinten. Die Steuerung der Maschine bestand in einem mit entsprechenden Bohrungen versehenen Hahn, der von dem Kolben aus mit Hilfe einer Kette bewegt wurde. Die Dampfmaschine besaß zwei Zylinder von je 330 mm Durchmesser. Um diese Zeit beschäftigte sich auch Nicolaus Cugnot in Paris mit der Konstruktion eines Dampfwagens, den er dann auch unter Beihilfe des Kriegsministers im Jahre 1770 vollendete. Von großem Interesse sind die Verbesserungsvorschläge, die Leibniz machte und die so erheblich sind, daß sie als selbständige Erfindungen gelten müssen. In dem Kessel soll Allen stündlich zehn und einen halben Kubikfuß Wasser verdampft haben. Das unter dem 13. Januar 1736 an John Payne erteilte Patent Nr. Und wenn der Besitzer den Verdacht hat, daß der Wärter seine Pflicht nicht tut, so kann dieses leicht mit Hilfe der Ventile festgestellt werden. […]

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