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Niedersedlitzer

Beginnt nahe der Kreuzung Windmühlenstraße, Dorfstraße, Niedersedlitzer Straße, fließt durch die Niedersedlitzer, Dobritzer und Tolkewitzer Flur und mündet nördlich der […] Mehr lesen

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Fresko-Sonette an

Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir ein Bub die Hand, Der heimlich mir den Namen will […] Mehr lesen

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Der Anker war in einen

Wirklich hatten Wilde den Boabab erklettert; sie tauchten von allen Seiten auf, sich wie Reptilien auf den Zweigen hinschlängelnd und langsam, aber sicher emporklimmend; nunmehr […] Mehr lesen

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Mein Leben, Meine Reisen, Meine Geschichten

Vor vielen Jahren, in einer Zeit, als Reisen noch eine wahre Abenteuer waren, packte ich meine Koffer und machte mich auf den Weg zu einer Expedition, die mein Leben für immer verändern sollte. Die Welt war mein Spielplatz, und ich war entschlossen, jede Ecke davon zu erkunden.

Reise durch Busch und Wildnis: Abenteuer in der Ferne

Es war ein sonniger Morgen, als ich den Flughafen betrat und das aufregende Summen des Reisens gewahrte. Mein Herz schlug vor Vorfreude, während ich mich auf den Weg nach Afrika begab, um die faszinierende Tierwelt in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben. Der Löwe brüllte in der Ferne, und der Elefant wanderte majestätisch durch die Savanne. Die Erde bebte unter ihren mächtigen Schritten, und ich konnte den Herzschlag des Kontinents förmlich spüren. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, dass Reisen nicht nur physisch, sondern auch spirituell erhebend sein kann.

Horch, wie dumpf, der Widerhall: Begegnung mit den Massai-Kriegern

Während meiner Safari in der Serengeti hatte ich die Ehre, die Massai-Krieger kennenzulernen. Ihre Geschichte und Kultur faszinierten mich. Sie erzählten mir von ihren Bräuchen und ihrem Leben inmitten der Wildnis. Ich saß am Lagerfeuer und lauschte den Geschichten der Ältesten, während der Sternenhimmel über uns funkelte. Ein Krieger namens Simba, was „Löwe“ auf Suaheli bedeutet, erzählte mir von ihren Überlebensstrategien in einer Welt, in der Raubtiere und Gefahren lauerten. Ihre enge Beziehung zur Natur und ihr Respekt vor den Tieren waren tiefgreifend. Ich fühlte mich geehrt, an diesem Austausch teilhaben zu dürfen.

Ferne Äxte: Das wilde Amazonas-Abenteuer

Nach meiner Afrikareise zog es mich in den undurchdringlichen Dschungel des Amazonas. Der Regenwald barg Geheimnisse, die ich unbedingt entdecken wollte. Mein kleines Boot glitt den Fluss entlang, und die Geräusche des Waldes umhüllten mich. Vogelgezwitscher, das Rauschen der Blätter, und in der Ferne hörte ich dumpfe Schläge. Mein Guide erklärte, dass die Geräusche von entfernten Stämmen kamen, die Holz für den Bau ihrer Häuser hackten. Als wir näher kamen, boten sie mir ihre Gastfreundschaft an und zeigten mir ihre traditionellen Rituale und Kunsthandwerk. Es war eine Reise, die mich in die Tiefe des Regenwaldes und in die Herzen seiner Bewohner führte.

Schlägt der Schall: Das Geheimnis der verlorenen Stadt

Die Reise führte mich weiter nach Südamerika, wo ich von einem uralten Geheimnis hörte. Tief im Dschungel Kolumbiens verbarg sich die Ciudad Perdida, die verlorene Stadt. Das war eine Herausforderung, der ich mich stellen wollte. Die Wanderung durch den undurchdringlichen Wald war anspruchsvoll, aber als wir endlich die eindrucksvollen Ruinen erreichten, war der Aufwand es mehr als wert. Die Stille inmitten dieser monumentalen Überreste sprach von einer längst vergangenen Zeit und erfüllte mich mit Ehrfurcht.

Eile durch Busch und Wildnis fort: Die Transsibirische Eisenbahn

Meine Reisen führten mich nicht nur in exotische Ferne, sondern auch in die Weiten Russlands. Die Transsibirische Eisenbahn, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, war das nächste Ziel. Die endlose Eisenbahnschienen liefen sich durch die scheinbar unendlichen Weiten Sibiriens. Ich teilte den Abteil mit Menschen aus verschiedenen Teilen Russlands und hörte ihre Geschichten. Die Zugfahrt, die Wochen dauerte, war eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Kultur und die Menschen dieses faszinierenden Landes kennenzulernen.

Komm an einen freien Ort: Die spiritistische Anziehungskraft Indiens

Indien war das nächste Kapitel meiner Reise. Das Land zog mich wie übersinnlich an. Die bunte Vielfalt der Kulturen, die lebhaften Märkte und die faszinierende Geschichte hinterließen einen tiefen Eindruck. In Varanasi am heiligen Ganges erlebte ich die Spiritualität und den Glauben der Menschen in seiner reinsten Form. Die Ghats, die heiligen Stufen, waren ein Ort des Gebets und der Reinigung. Die Blumen, die Kerzen und die Gesänge erfüllten die Luft mit einer unwiderstehlichen Energie.

Wald, Busch und Wildnis unter dem Himmel: Eine Expedition in die Antarktis

Der Anblick von Eisbergen und die eisige Kälte der Antarktis waren etwas völlig anderes. Eine Expedition in diese lebensfeindliche Umgebung war eine Herausforderung, der ich mich mit großem Respekt stellte. Die majestätischen Pinguine, die in der Nähe der Küste herumtollten, und die Geräusche der sich verschiebenden Eismassen waren hypnotisierend. Es war ein Ort, der mich daran erinnerte, wie zerbrechlich und gleichzeitig erhaben unsere Welt sein kann.

Die Erde werde grün, und die Wiesen sollen blühen: Ein Ausflug in die Toskana

Nach all den Abenteuern in der Ferne zog es mich auch zu den malerischen Landschaften Europas. Die Toskana in Italien war ein Ort, an dem die Erde wahrlich grün wurde, und die Wiesen in voller Blüte standen. Die sanften Hügel, die mit Weinreben und Olivenbäumen bedeckt waren, luden zum Verweilen ein. Ich spazierte durch die idyllischen Dörfer und probierte die köstliche italienische Küche. Es war eine Reise, die meinen Gaumen und meine Sinne gleichermaßen verwöhnte.

Da spricht die Erde: Die Magie von Machu Picchu

In den Anden Perus erwartete mich eine weitere spektakuläre Reise. Machu Picchu, die verlorene Stadt der Inka, war ein Ort, den ich schon immer besuchen wollte. Der Aufstieg zu den Ruinen war anstrengend, aber als ich schließlich den Sonnentempel erreichte und den atemberaubenden Blick über die Berglandschaft genoss, war ich sprachlos. Die Mauern der alten Stadt schienen mit Geschichten und Geheimnissen durchtränkt zu sein, und ich fühlte mich wie ein Teil der faszinierenden Geschichte der Inka.

Du musst sterben: Die Wüsten von Namibia

Die Wüsten von Namibia stellten eine weitere extreme Herausforderung dar. Das Deadvlei, eine ausgetrocknete Lehmsenke, war eine surreale Landschaft. Die abgestorbenen Bäume ragten wie Geister aus dem Boden, und der Kontrast zwischen dem leuchtend roten Boden und dem tiefblauen Himmel war atemberaubend. In der Wüste zu stehen, fühlte sich an, als würde man die Einsamkeit und die Unendlichkeit des Universums direkt vor sich haben.

Die Reise des Lebens

Meine Reisen durch Busch und Wildnis, über Kontinente und durch verschiedene Kulturen haben mir so viel beigebracht. Sie haben mein Verständnis für die Vielfalt unserer Welt erweitert und mir gezeigt, dass es in der Ferne genauso viel zu entdecken gibt wie vor unserer Haustür. Die Geschichten, die ich gesammelt habe, sind Schätze, die ich in meinem Herzen trage. Sie sind das Netzwerk von Erlebnissen, das mein Leben bereichert hat. Ich habe gelernt, dass Reisen nicht nur physische Entfernungen überbrückt, sondern auch geistige und emotionale Grenzen überwindet.

Die Welt als mein Klassenzimmer

Während meiner Reisen habe ich unzählige Lektionen gelernt. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, die Natur zu respektieren und zu schützen. Die majestätischen Tiere Afrikas erinnerten mich daran, dass wir alle Teil eines größeren Ökosystems sind. Die Massai-Krieger lehrten mich den Wert von Gemeinschaft und Tradition. In der modernen Welt, in der wir oft von Technologie und Fortschritt überwältigt sind, sind diese Lehren von unschätzbarem Wert.

Die Macht der Verbindung

Eines der erstaunlichsten Dinge, die ich auf meinen Reisen erfahren habe, ist die Macht der Verbindung. Egal, wie weit die geografische Entfernung ist, Menschen auf der ganzen Welt teilen ähnliche Träume, Ängste und Hoffnungen. Derweil ich in einem kleinen Dorf in der Mongolei saß und die Nomadenfamilien besuchte, wurde mir klar, dass wir alle nach einem Sinn im Leben suchen. Diese universelle Sehnsucht verbindet uns, unabhängig von unserer Herkunft oder unserer Lebensumstände.

Europa: Die Vielfalt in unserer Nähe

Europa, der Nachbar unseres eigenen Kontinents, hat ebenfalls seinen ganz eigenen Reiz. Die Toskana in Italien war eine Ode an die Schönheit der Natur, während die historische Pracht von Rom mich in die Vergangenheit zurückversetzte. In Paris, der Stadt der Liebe, spürte ich die Romantik in der Luft und genoss köstliche Croissants in einem Café. Europa ist ein Kaleidoskop von Kulturen und Traditionen, und es ist erstaunlich, wie viel Vielfalt auf so engem Raum existiert.

Die Zukunft der Reisen

In den letzten Jahrzehnten habe ich viele Veränderungen in der Reisebranche erlebt. Das Aufkommen des Internets und sozialer Medien hat die Art und Weise, wie Menschen reisen, grundlegend verändert. Informationen über Reiseziele sind jetzt nur einen Mausklick entfernt, und die Planung einer Reise ist einfacher denn je. Jedoch hat die Globalisierung und der Massentourismus auch einige Herausforderungen mit sich gebracht. Die Umweltauswirkungen des Reisens sind in den Fokus gerückt, und es gibt einen wachsenden Bedarf an nachhaltigen Reisemöglichkeiten. Die COVID-19-Pandemie hat die Art und Weise, wie wir reisen, dramatisch verändert. Grenzschließungen und Reisebeschränkungen haben die Branche schwer getroffen. Aber ich bin zuversichtlich, dass das Bedürfnis zu reisen und die Neugier auf die Welt uns weiterhin antreiben werden.

Ein Leben voller Geschichten

Meine 40-jährige Reise als Journalistin hat mir nicht nur unvergessliche Abenteuer beschert, sondern auch unzählige Geschichten, die ich teilen konnte. Ich habe gelernt, dass das Leben eine endlose Reise ist, voller Höhen und Tiefen, und dass die Menschen, die wir auf unserem Weg treffen, uns formen und bereichern.

Die Wertschätzung des Hier und Jetzt

In all meinen Reisen und Abenteuern habe ich eine wichtige Lektion gelernt: die Wertschätzung des Hier und Jetzt. Das Streben nach neuen Zielen und Abenteuern ist aufregend, aber es ist genauso wichtig, die Gegenwart zu schätzen. Die bescheidenen Freuden des Lebens, sei es ein Sonnenuntergang am Strand oder ein Gespräch mit einem Fremden, sind oft die kostbarsten Momente. Diese Erkenntnis hat mein Leben bereichert und mich gelehrt, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen.

Die Kontinuität der Neugier

Meine Reisen mögen abgeschlossen sein, aber meine Neugierde auf die Welt hört nie auf. Als Journalistin habe ich das Privileg, immer auf der Suche nach neuen Geschichten und Abenteuern zu sein. Auf meinen Reisen habe ich gelernt, dass die Welt unendlich viele Geschichten zu erzählen hat. Ob es die Geschichten von fernen Ländern, faszinierenden Kulturen oder inspirierenden Menschen sind, es gibt immer noch so viel zu ent...

Fortsetzung folgt =>


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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waren sämtlich mit vieler Pracht gekleidet, so daß es scheinen konnte, als sei auf dem Orte, wo sie standen, ein mit gestickten Figuren mehr lesen >>>

Einige Hütten schimmerten

diesen pestilentialischen Nebel hindurch. Das Land veränderte sich merklich. Es kommt in Afrika häufig vor, daß eine mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Der Schatz, das Zauberwort, Der Schätze viele giebt es, verschieden ist ihr Ort, Verschieden sie zu heben ist auch das Zauberwort. Gar mancher liegt uns nahe, zu dem der Blick nicht dringt, Indess oft Kraft vergebens nach fernen Gütern ringt. So ruht in manchem Herzen ein Zauberhort gar still, Der an des Tages […]
Wanderrast mich lockte der Hier laß uns ruhn; der Tag ist schwül und weit der Weg, mein Kind. Hier winkt ein Zeltdach schattig kühl, ein Sammetpfühl und leise singt der Wind. Hier laß mich ruhn, der ruhelos die Welt durchzog in Hast; am Silberquell im Waldesschoß auf Laub und Moos blüht mir die Wanderrast. […]
Wir kamen zwischen unserer beiden Häusern, aus denen man auf uns geschossen hatte, hindurch, und meine Voraussetzung traf wirklich ein: es fiel kein einziger Schuß auf uns. Aber wir waren noch gar nicht weit gekommen, so erhoben sich hinter uns laute Rufe. Jetzt gaben wir den Pferden die Sporen und jagten zum […]

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also richtig fort, elend verkauft und verschachert. Der Junge, der mir die Auskunft gegeben, war längst weiter gegangen und ich stand immer noch da wie verdonnert und konnte keinen rechten Gedanken fassen. So laß ich mich denn unter einem Baum zu Boden fallen und sinn' und […]

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