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Die Stille am Dom zu

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Jeder Regentropfen ist

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Das Rätsel des nächtlichen Falls im Erzgebirge

Im Erzgebirge stirbt der Winter nie ganz.

Im Erzgebirge stirbt der Winter nie ganz. Er zieht sich nur in die tiefen Wälder zurück, in den Geruch von nassem Holz und kaltem Stein, und wartet.

Emil Gottwald sammelt Geschichten.

Der Geruch von Schimmel und vergilbtem Papier hing in der Stube des Gasthauses wie ein zweiter, unsichtbarer Vorhang. Ich blätterte in meinen Notizen, die Finger steif von der Kälte, die durch die einfachen Fenster kroch. Mein Name ist Emil Gottwald, und ich bin ein Sammler von Geschichten. Nicht der heldenhaften Art, sondern der anderen. Derjenigen, die sich in dunklen Ecken festsetzen, von Generation zu Generation weitergeflüstert werden und einen wahren Kern haben, so bitter wie die Rinde einer Tanne. Meine Reise hatte mich in diesen Dezembertagen des Jahres 1880 ins Erzgebirge geführt, einem Landstrich, den die Karte als sanfte Hügel zeigte, der sich in der Realität aber als ein Labyrinth aus verschneiten Tälern und einsamen Gehöften entpuppte. Ich suchte nach Zeugnissen für ein Phänomen, das die Einheimischen nur mit gesenkter Stimme nannten: das Leichenbret. Ein nächtliches Geräusch, das den Tod ankündigte.

Ein Schmied mit wachsamen Augen.

Er empfing mich in seiner Werkstatt, dem einzigen warmen Ort im ganzen Dorf bei Thum. Das Feuer der Esse warf tanzende Schatten an die rußgeschwärzten Wände. Er hörte mich an, während er ein Hufeisen glättete, und sein Hammer schlug einen gleichmäßigen, bedächtigen Rhythmus. Als ich den Namen seines Großvaters erwähnte, hielt der Hammer in der Luft inne. Er stellte das Eisen ab, wischte sich die Hände an der Lederschürze ab und sah mich zum ersten Mal richtig an. Seine Augen waren wachsam, die Augen eines Menschen, der gelernt hat, dass einige Türen besser verschlossen bleiben. Dann begann er zu sprechen.

Das Krachen in der Winternacht.

Im Winter 1688 war der Frost ein lebendiges Wesen. Er fraß sich durch die Fugen der Fachwerkhäuser in Annaberg und ließ das Atemholz der Bewohner zu weißen Wolken vor ihren Mündern erstarren. In einem dieser Häuser lebte der Informator Uhlmann, ein Mann von genauer, fast pedantischer Ordnung. Seine Welt bestand aus Grammatikregeln und lateinischen Konjugationen, sie war sicher und vorhersehbar. Bis zu jener Nacht. Seine Magd, ein schmales Ding von sechzehn Jahren mit ständig rotgeränderten Augen, hörte es zuerst. Ein dumpfes, hölzernes Krachen, das nicht vom Wind stammen konnte. Es kam aus dem Haus selbst, aus seinem Herzen. Sie erstarrte am Herd, ihr Schatten zitterte an der Wand. Das Geräusch wiederholte sich nicht. Der Informator, den sie weckte, hörte nichts. Er tadelte ihre übergroße Einbildungskraft und schickte sie zurück ins Bett. Drei Tage später fand man ihn erfroren auf der Holzbank vor seinem Haus, obwohl die Tür von innen verriegelt war und keine Fußspuren im frischen Schnee zu ihm führten.

Die Auerbacherin und ihr Spruch.

Sie war über neunzig Jahre alt, und ihre Haut hing an ihr wie zu groß geratene, gelbliche Seide. Sie saß in einem Lehnstuhl, der sie fast völlig verschlang, und musterte mich aus milchig-blauen Augen. Auf ihrem Schoß lag eine schwarze Katze, die ein gleichmütiges Schnurren von sich gab. Ich erzählte ihr von meiner Suche. Sie lächelte, ein zahnloses, wissendes Lächeln. Dann begann sie einen Spruch aufzusagen, eine monotone, singsangartige Litanei, die mich das Blut in den Adern gefrieren ließ. "Gütchen, ich geb Dir mein Hütchen, willst Du den Mann, ich geb Dir den Hahn. Willst Du die Frau, nimm hin die Sau. Willst Du mich, nimm die Ziege, willst Du unsere Kinder leben lassen, will ich Dir alle Hühner geben." Sie hielt inne. Ihr Blick wanderte zum kleinen Fenster, das auf einen weiß verschneiten Hof hinausging. "Meine Mutter hat es mir beigebracht. Und ihre Mutter ihr. Man muss ihm etwas anbieten. Etwas Lebendiges. Manchmal nimmt er es an."

Das Schicksal der braunen Henne.

Es war eine kalte, staubige Welt, erfüllt vom Geruch nach trockenem Heu und Mäusedung. Ein schwaches Licht fiel durch eine kleine Luke und schnitt einen schrägen Strahl durch die Dunkelheit, in dem tausend Staubkörnchen tanzten. Er deutete auf eine Stelle zwischen den Dachbalken, wo das Holz dunkler war, fast schwarz. "Hier lag sie", sagte er. Seine Stimme war belegt. "Eine braune Henne, unsere beste Legehenne. Mein Vater hatte sie in der Nacht davor angeboten, nachdem es geklopft hatte. Am Morgen fand er sie hier. Zerdrückt. Nicht von einem Fuchs oder Marder. Einfach... plattgedrückt." Er machte eine bewegung mit der flachen Hand, als würde er etwas in den Boden pressen. "Als ob eine unsichtbare Presse sie erwischt hätte. Die Knochen waren zu Pulver zerrieben, aber das Federkleid war fast unversehrt." Er schüttelte den Kopf. "Mein Vater lebte noch zwanzig Jahre. Die Henne hatte er angenommen."

Wachsame Ruhe über dem Land.

In den folgenden Tagen lernte ich die Stille des Erzgebirges kennen. Es war keine friedliche Stille. Sie war gespannt, wachsam, eine dünne Eisschicht über einem dunklen Wasser. Die Menschen, die mit mir sprachen, waren nicht abergläubische Hinterwäldler. Sie waren Holzfäller, Handwerker, Pfarrersfrauen. Kluge, nüchterne Menschen. Doch in ihren Berichten lag eine erschreckende Übereinstimmung. Das Geräusch wurde nie als Klopfen beschrieben. Es war ein Fallen. Ein Brett, das irgendwo im Haus zu Boden ging. Ein Dachsparren, der barst. Ein Schrank, der in sich zusammensackte. Immer in der tiefsten Nacht. Und immer folgte innerhalb von Tagen der Tod. Nicht immer gewaltsam. Ofter still, im Schlaf. Ein Herz, das einfach aufhörte. Ein Atem, der nicht mehr wiederkehrte.

Albinus hört den Ruf des Brettes.

Die Akte war dünn und in einer gestochenen, Kurrentschrift verfasst. Ich fand sie im Archiv von Annaberg, zwischen Rechnungen für Kirchenreparaturen und Taufregistern. 1627. Pfarrer Albinus von Markersbach. Ein gelehrter Mann, Korrespondent von Philipp Melanchthon. Die Magd hatte das Geräusch gehört, ein gewaltiges Krachen, als stürze der Dachstuhl ein. Der Pfarrer, fromm und aufgeklärt, beruhigte sie. Ein Traum, ein nächtliches Trugbild. Neun Tage später starb er an einem hitzigen Fieber, das die Ärzte nicht erklären konnten. In der Randnotiz einer anderen Hand stand: "Das Leichenbret hat gerufen. Wer es hört, dessen Namen ruft es." Ich schloss die Akte. In meiner eigenen Herberge knarrte nachts das Holz. Jedes Mal, wenn ein Balken sich in der Kälte zusammenzog, fuhr ich hoch, das Herz hämmernd gegen die Rippen.

Das weiße Tuch über den Tälern.

Ein dichter, weißer Nebel stieg aus den Tälern. Er verschluckte die Welt. Bäume wurden zu gespenstischen Schemen, die Dächer der Häuer verschwammen zu undeutlichen Grautönen. Ich verließ an diesem Tag das Gasthaus nicht. Der Wirt, ein schweigsamer Mann mit einem eisgrauen Schnauzbart, brachte mir ein Bier und stellte sich dann ans Fenster. Er blickte in den milchigen Nichts. "Das ist sein Tuch", sagte er plötzlich, ohne sich umzudrehen. "Wenn er sich nähert, verhüllt er sich damit. Man sieht ihn nicht kommen." Ich fragte ihn, wer "er" sei. Der Wirt zuckte mit den Schultern. "Das, was fällt. Das, was klopft. Es hat viele Namen. Hier nennen wir es den Abholer." Dann ging er, ließ mich mit meinem Bier und der unerträglichen Stille zurück, die nun bedeutungsvoll war.

Ein Kracken in der Gaststube.

In dieser Nacht hörte ich es. Ich lag wach, gefangen in der gespannten Erwartung, die jedes Knarren des Hauses zu einer Botschaft machte. Dann, gegen drei Uhr morgens, war es da. Kein Knarren. Ein trockenes, endgültiges *Krack*. Es kam von unten, aus dem Gastraum. Es war das Geräusch eines schweren Eichenbrettes, das der Länge nach bricht. Ich erstarrte. Die Kälte meiner Umgebung drang plötzlich in mich ein, füllte meine Brust, meinen Bauch. Ich dachte an die Akte. *Wer es hört, dessen Namen ruft es*. Ein irrationaler, animalischer Schrei wollte sich in mir lösen. Stattdessn flüsterte ich die Worte, die mir die alte Frau eingebrannt hatte. Meine Stimme war fremd und rau im dunklen Zimmer. "Nimm die Ziege. Nimm alle Hühner." Ich wiederholte es, ein beschwörendes Mantra, bis die ersten grauen Streifen der Dämmerung das Fenster erhellten.

Die Sonne bricht durch den Nebel.

Die Sonne brach sich mühsam durch den Nebel. Sie warf ein blasses, kraftloses Licht auf die Welt, das keine Schatten warf. Ich ging hinunter in den Gastraum. Der Wirt fegte den Boden. Alles war wie immer. Der große Eichentisch, die Bänke, der Kachelofen. Nichts war zerbrochen. Ich musterte die Deckenbalken. Kein Riss. Der Wirt beobachtete mich aus den Augenwinkeln. "Haben Sie gut geschlafen?" Seine Frage war ein Test. Ich antwortete mit einer Gegenfrage. "Haben Sie in der Nacht etwas gehört?" Er hielt einen Moment inne mit seinem Fegen. "Ich schlafe tief", sagte er dann und kehrte mir den Rücken zu. Ich verließ das Gasthaus und ging zum kleinen Gehöft am Rande des Dorfes, wo der Bauer Lehmann eine Ziege und ein paar Hühner hielt. Die Tiere waren lebendig. Sie gackerten und meckerten, als ich den Hof betrat. Eine Welle irrationaler Erleichterung überkam mich. Dann sah ich den Blick des Bauern. Er stand in der Tür seines Stalls und wusste, ohne dass ich ein Wort sagte. Er nickte mir nur langsam zu, ein Nicken, das keine Erleichterung, sondern nur Bestätigung enthielt.

Das Pfarrhaus und der Fieberfrost.

Ich suchte das Pfarrhaus in Thum auf. Die Pfarrerswitwe war längst tot, aber ihr Urenkel, ein junger Lehrer mit brüchiger Brille, wohnte noch im selben Haus. Es war ein schmales, hohes Gebäude, das sich wie ein vor Kälte zusammengezogener Rücken aus dem Schnee schälte. Der Lehrer war ein aufgeklärter Mann. Er sprach von Psychologie und kollektiven Traumata. Doch als ich in seinem kleinen, überhitzten Wohnzimmer saß und auf die Decke blickte, erzählte er mir die Geschichte trotzdem. Wie seine Ururgroßmutter ihren Sohn begleitet hatte und auf dem Heimweg von einem Fieberfrost geschüttelt wurde. Zur selben Stunde gab es im leeren Haus einen fürchterlichen Schlag, den die Nachbarn hörten. Zehn Tage später war sie tot. "Es ist nur eine Geschichte", sagte der Lehrer und rückte seine Brille zurecht. Seine Hand zitterte leicht. "Aber seit ich ein Kind bin, fürchte ich mich vor nächtlichen Geräuschen." Draußen begann es zu dämmern. Das schwache Tageslicht erlosch, und das Haus um uns herum begann zu leben. Es knarrte, seufzte, dehnte sich aus. Jedes Geräusch ließ den Lehrer zusammenzucken.

Ich bleibe eine letzte Nacht.

Ich hätte abreisen sollen. Die Postkutsche fuhr zweimal die Woche. Ich hatte meine Geschichten, meine Notizen waren voll. Doch etwas hielt mich fest. Es war die Neugier des Sammlers, die in etwas Tieferes, Gefährlicheres umgeschlagen war. Ich wollte es verstehen. Diesen unsichtbaren Mechanismus von Ursache und Wirkung, dieses ungeschriebene Gesetz der Berge. Wenn es ein Wesen war, was wollte es? Wenn es eine Kraft war, welche Regeln folgte sie? Ich beschloss, eine letzte Nacht in der Herberge zu bleiben. Eine Nacht, in der ich wach bleiben und lauschen würde. Nicht als Opfer, das um sein Leben feilschte, sondern als Beobachter. Ein törichtes, hochmütiges Vorhaben.

Die Dunkelheit und das Geschenk.

Die Dunkelheit im Erzgebirge ist absolut. Sie löscht nicht nur das Licht, sondern auch die Grenzen zwischen den Dingen. Das Zimmer wurde zu einem schwarzen Kubus, in dem nur mein Atem und das langsame Tickern der Taschenuhr auf dem Nachttisch existierten. Die Zeit dehnte sich. Ich saß im Bett, den Rücken an die kalte Wand gelehnt, und lauschte in das Knochengerüst des Hauses. Das Knacken des Holzes im Frost. Das leise Rascheln der Mäuse in den Wänden. Den fernen Schrei eines Kauzes. Dann, irgendwann in der toten Stunde zwischen Mitternacht und Morgengrauen, hörte ich es wieder. Nicht das zerreißende Krachen der Nacht zuvor. Diesmal war es ein sanfteres Geräusch. Ein leises, fast zärtliches *Plopp*. Als fiele ein kleiner Holzklotz auf einen weichen Teppich. Es kam von direkt neben dem Bett. Von meinem Nachttisch. Ich streckte eine zitternde Hand aus. Meine Finger fanden die Taschenuhr. Sie lag da, kalt und rund. Daneben, auf der Holzplatte, lag etwas anderes. Etwas Kleines, Trockenes, Verzweigtes. Ich hob es hoch und brachte es vor mein Gesicht. Im schwachen Licht, das nun durchs Fenster fiel, erkannte ich es. Es war ein Stück Wurzel. Schwarz und verdorrt. Ein Geschenk. Eine Quittung.

Ein Abschied vor Sonnenaufgang.

Ich verließ das Dorf vor Sonnenaufgang. Der Wirt stand schon in der Tür, als ich mein Bündel schnürte. Er reichte mir einen Brotbeutel. "Für den Weg", sagte er. Sein Blick war nicht mehr abweisend, sondern fast mitleidig. "Sie haben es gehört. Und Sie haben etwas gegeben. Jetzt ist die Rechnung beglichen. Für eine Weile." Ich stieg in die Kutsche. Als wir an der Weggabelung aus dem Tal hinausfuhren, drehte ich mich noch einmal um. Der Nebel lag wieder da, ein weißes Leichentuch über den Häusern. Ich spürte das verdorrte Stück Wurzel in meiner Manteltasche. Es war hart und scharfkantig.

Das Stück Wurzel in Berlin.

Manchmal, in stillen Nächten in meiner Berliner Wohnung, höre ich es noch. Ein Knacken im Gebälk. Ein vereinzeltes Geräusch im Schlaf der Stadt. Dann halte ich inne. Meine Hand sucht automatisch die Tasche, in der ich die Wurzel aufbewahre. Sie ist immer noch da, ein kleines, schwarzes Ding, das keine Veränderung zeigt. Ich habe gelernt, dass einige Geschichten nicht nur gesammelt werden. Sie sammeln sich auch in einem an. Sie setzen sich fest, wie ein Splitter unter der Haut. Das Erzgebirge hat mir seinen Preis genannt, und ich habe bezahlt. Ich weiß nur nicht, wofür. Und wann die nächste Rechnung kommt.

Mit einem schaurigen Gruß aus den düsteren Winkeln des winterlichen Erzgebirges und den besten Wünschen für schauderhafte Abenteuer,
Ihr Entdecker gruseliger Mysterien und Chronist der unheimlichsten Ereignisse

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem winterlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Das nächtliche Fallen im Erzgebirge.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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