Volume4u

Internet Searches

So bitte ich dich, mich

bei dir sein zu lassen. In diesem Falle verspreche ich dir, bis wir nach Lizan kommen, keinen Gebrauch von meinen Waffen zu machen und auch nicht zu fliehen. Aber du wirst den […] Mehr lesen

Mehr lesen

Im Kiefernf

Ein Fremdling trat in meine Wohnung. Ich reichte ihm die Hand; Er setzte sich an meinen Herd und hielt Die Stirne in den Händen Und frug: Hast du der Ochsen viel? Und seine […] Mehr lesen

Mehr lesen

Winternacht Friedhof

Und niemand segnet mein Grab, - vielleicht, daß noch mein Hund auf den Friedhof schleicht Und einsam hält da die Leichenwacht und bange heult durch die Winternacht - - - […] Mehr lesen

Mehr lesen
Dresden Speicherplatz Cloud Hosting Mond Hosting Managed Server Sonne Europa USA Asien Laos Sonnenuntergang

Web-Volume4u für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Das Rätsel des nächtlichen Falls im Erzgebirge

Der Aberglaube im Erzgebirge

Im Herzen des Erzgebirges existiert ein tiefverwurzelter Aberglaube, der sich um nächtliche Geräusche und ihre unheilvollen Vorzeichen rankt. Die Einheimischen behaupten fest, dass das Hören eines lauten Geräuschs in der Nacht unausweichlich mit einem Todesfall verbunden ist. Dieses unheimliche Phänomen wird als das „Leichenbret“ bezeichnet. Es heißt gleichwohl, dass die Schrecken abgewendet werden können, indem man das Geräusch auf ein spezielles Tier lenkt, indem man sagt: „Falle auf meine Henne, Ziege usw.“

Die geheimnisumwoben Fälle von 1627

Im Jahr 1627 erlebte der Pfarrer von Markersbach eine schicksalhafte Nacht. Er und seine Ehefrau lagen friedlich in ihrem Bett, derweil nur die Magd noch wach war. Jählings hörte die Magd ein lautes Geräusch im Haus. Besorgt eilte sie nach oben, in der Annahme, ihr Herr habe geklopft. Doch der Pfarrer beruhigte sie und sagte, sie solle sich keine Sorgen machen. Er mutmaßte, sie habe nur einen Albtraum gehabt. Merkwürdigerweise verstarb der Pfarrer nur neun Tage später.

Der verhängnisvolle Fall von 1688

Im Jahr 1688 ereignete sich ein weiterer mysteriöser Fall im Haus von Herrn Uhlmann, dem Informator des Superintendenten in Annaberg. Während der Nacht hörte jemand ein lautes Geräusch im Haus, doch Herr Uhlmann selbst schien nichts davon mitbekommen zu haben. Drei Tage später war er schon verstorben.

Das Rätsel um die Pfarrerswitwe von Thum

Im Jahr 1633 lebte eine Pfarrerswitwe in Thum. Als sie ihren Sohn auf einer Reise ein Stück des Weges begleitete und auf dem Heimweg war, ereignete sich ein schrecklicher Fall in ihrem Haus. Dies geschah zur gleichen Stunde, in der sie von einem Fieberfrost heimgesucht wurde. Zehn Tage später verstarb sie. Eine alte Magd, die bei einem Bürger namens Auerbach in derselben Stadt arbeitete, hatte einen seltsamen Spruch, den sie in solchen Situationen wiederholte. Sie sagte: „Gütchen, ich gebe Dir mein Hütchen, willst Du den Mann, ich gebe Dir den Hahn! Willst Du die Frau, nimm hin die Sau! Willst Du mich, nimm die Ziege, willst Du unsere Kinder lassen leben, will ich Dir alle Hühner geben.“

Die seltsamen Vorfälle in Elterlein

In der Stadt Elterlein gab es ebenfalls bizarre Vorfälle. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurde dem unerklärlichen Wesen eine Henne und eine Ziege gegeben. Am nächsten Morgen fand man diese Tiere tot vor. Herr Lehmann berichtete sogar, dass er mit eigenen Augen gesehen hatte, wie eine Henne, die auf diese Weise verschenkt worden war, tot auf dem Dachboden lag, als wäre sie unter einer Presse zerquetscht worden.

Die frostige Stille des Winters im Erzgebirge.

Inmitten dieser unheimlichen Geschichten und rätselhaften Vorfälle erstarrt die Träne des Erzgebirges zu Eis. An einem eiskalten Wintertag liegt eine undurchdringliche Dunkelheit über dem Land. Die Menschen begegnen den nächtlichen Geräuschen mit Angst und Furcht, denn sie wissen, dass der Aberglaube des „Leichenbret“ eine unheilvolle Vorahnung birgt. Doch selbst in der frostigen Stille des Winters verweilen die Geheimnisse des Erzgebirges, und die düsteren Schatten der Vergangenheit werfen noch immer ihren unheimlichen Schleier über diese mystische Region.

Mit einem schaurigen Gruß aus den düsteren Winkeln des winterlichen Erzgebirges und den besten Wünschen für schauderhafte Abenteuer,
Ihr Entdecker gruseliger Mysterien und Chronist der unheimlichsten Ereignisse

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem winterlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Das nächtliche Fallen im Erzgebirge.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

uwR5

Internet-Magazin für Informationen + Suche

einsame Witwe und verwaiste

Zugleich hörte ich daß die Schnitter nur noch hundert Ellen von mir entfernt waren. Da ich gänzlich erschöpft und von Gram und Verzweiflung überwältigt war, legte ich mich zwischen mehr lesen >>>

Eichhörnchen lustig und

Kopfüber, kopfunter, immerfort von Ort zu Ort, jetzt hier, dann dort. Meistens weckte mich indessen in aller Morgenfrühe das rote Eichhörnchen Sciurus Hudsonius, indem es mehr lesen >>>

Ein Sommermärchen von

Carla Smith ist eine feige Malerin aus ländlichen Gegenden der Stadt. Sie führt ein glückliches Leben. All dies ändert sich jedoch, wenn Carla im städtischen mehr lesen >>>

Schwierigkeiten, Problemen

Die Dunkelheit schien Ihn zu verschlingen, als er sich in der Einsamkeit seiner Trauer verlor. Die schmerzhaften Erinnerungen an den Verlust seiner Eltern mehr lesen >>>

könnten ganzes Pferd es

Wie lang du sein auf Insel? Seit der Nacht, in der ich getötet wurde! Es ist keine Seele am Leben, die meinen Schwiegervater mitnehmen könnte. mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Sachsen - Geschi I. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland und Thüringen übergetragen; das Haus Wettin aber sitzt noch auf den Thronen S-s. Friedrich, im Besitz der Kur, ertheilte […]
Fensterscheibe im kalten Was kommst du zu mir alle Nacht und pochst an meine Fensterscheiben? Ich darf nicht auftun, armes Kind - du mußt im kalten Grabe bleiben. Nimmt man Platz am Fenster des geräumigen Gastzimmers, mit dem Blick nach der Landstraße zu, oder setzt man sich zu längerer Rast an einem […]
Ostseestrand unter blauem Es kam am FKK Strand ein Gast, von Gott gesandte kräuselnde Wellen, herab ins ferne Erdenland, um sich in irdschen Stoff zu kleiden und mit Sonne an der Steilküste und blau und blau in ihm wieder aufzuschreiten. Nun hält die Fremde am Gewand ihn fest mit neidisch starker Hand und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Antike, in deren Geist er zu bauen, bestimmte von Anfang an die Richtung

Antike, in deren

Die Hellenik war nicht ein Patengeschenk, das irgendeine griechische Fee unserem Schinkel gleich bei seiner Geburt mit in die Wiege gelegt hätte, sie war ein mühevoll Erobertes, das er erst nach langem Suchen fand. Es ist wahr, daß sich in all jenen Schinkelschen Bauwerken, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Alter Mann

Alter Mann

Da kam ein alter Mann gegangen, Mit hohlen Augen und bleichen Wangen, Er schlich gebogen und schien so krank; Ich grüßt ihn schön, doch für den Dank Faßt' er mich tückisch schnell von hinten, Schlang um die Arme mir dreifache Binden, Und wie ich rang und um Hülfe rief, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Innerer Drang

Innerer Dran

Im Morgenpurpur glühte der junge Frühlingstag, gleich einer Rosenblüthe er auf den Bergen lag; gleich einem Strom der Freude vom Himmel niederfloss, gleich einem Liebesengel die ganze Welt umschloss. Die Tempelglocken schallten, weit drang ihr Ruf hinaus, und fromme Beter […]