Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Und nun ich ihn vernommen
in meiner Väter Land,
nun leg ich wandermüde
den Stecken aus der Hand;
die Bürde werf ich lachend
hinab zum Straßenrain -
und unter Glockenklängen
geh ich zur Heimat ein.
Quelle:
Alte Lieder
Gedichte von Clara Müller-Jahnke
Berlin 1910
www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
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