Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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In den unendlichen Schluchten der Großstadt, wo die Wolkenkratzer den Himmel zu berühren scheinen und das Licht der Neonreklamen die Dunkelheit durchbricht, liegt eine Geschichte von unbezahlter Arbeit und unerfüllten Träumen verborgen. Es ist eine Geschichte von Menschen, die jeden Tag in die Betonwüste eintauchen, ihre Seelen an die Maschinen verkaufen und dennoch kaum genug verdienen, um ihre Familien zu ernähren. Da ist Maria, eine alleinerziehende Mutter mit einem Säugling zu Hause, der nach ihrer Liebe und Fürsorge schreit, während sie sich durch die endlosen Schichten in der Fabrik kämpft. Ihre Augen spiegeln Erschöpfung wider, aber auch die Entschlossenheit, niemals aufzugeben. Dann gibt es Julia, ein junges Mädchen voller Träume und Hoffnungen, deren Lächeln langsam verblasst, während sie Tag für Tag in den engen Büros der Großunternehmen sitzt, um Dokumente zu sortieren und Zahlen zu jonglieren. Und nicht zu vergessen ist Thomas, ein alter Veteran der Arbeit, der sich jeden Morgen mit müden Schritten zur Fabrik schleicht und seinem Schicksal dankt, dass er überhaupt noch einen Job hat. In dieser Welt der endlosen Arbeit und des knappen Lohns gibt es jedoch auch Momente der Menschlichkeit und des Zusammenhalts. Ein Lächeln hier, ein aufmunterndes Wort dort - kleine Gesten der Solidarität, die den Menschen Hoffnung geben und sie daran erinnern, dass sie nicht allein sind in ihrem Kampf gegen die Niedriglöhne und die Ungerechtigkeit. Und so geht das Leben weiter in der Großstadt, wo die Maschinen unermüdlich summen und die Menschen unbeirrt ihren Weg gehen, getrieben von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Auch den Briefen aus England, wie gleich hier bemerkt werden mag, sind solche Federzeichnungen beigegeben, flüchtige Skizzen, die durch die überaus geniale Art der Behandlung an mehr lesen >>>
Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell Wie junger Sonnenschein, Der über die entzückte Au Rotglühend blitzt! Aus glutverklärten Fenstern lauscht mehr lesen >>>
Wir haben viel füreinander gefühlt, Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen. Wir haben oft Mann und Frau gespielt, Und dennoch uns nicht gerauft und geschlagen. mehr lesen >>>
Alljährlich auf langen Reisen abwesend und immer in herzlichem Verkehr, erst mit dem elterlichen Hause, dann mit der eigenen Familie, mußten sich solche mehr lesen >>>
Inmitten der majestätischen Landschaft von Tharandt beginnt eine Reise, die weit über malerische Wanderpfade hinausführt. Von der mehr lesen >>>
Von Surate sehen wir ihn nach Australien wandern, und im Jahre 1845 an der Expedition des Kapitän Sturt Theil nehmen; dieser hatte den mehr lesen >>>
Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er schaut betroffen mehr lesen >>>
Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff mehr lesen >>>
Nun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte Sehnsucht in der Brust mehr lesen >>>
Das einstmalige slawischen Platzdorf Striesen wurde 1350 erstmals als Stresen urkundlich als, mehr lesen >>>
Ungerührt von Annens Tränen Sieht der Vater ihren Schmerz, Und, um seinem Geiz zu mehr lesen >>>
Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher mehr lesen >>>
Der Wald, der Wald! daß Gott ihn grün erhalt, Gibt gut Quartier mehr lesen >>>
Der Heimdall wird auf meine Rede hören. Aber es sind mehr lesen >>>
Und sich darmite rächen Und können kaum ein mehr lesen >>>
Natürlich habe sie zu Beginn ihres mehr lesen >>>
Was Gescheiteres und was mehr lesen >>>
Nun so laß uns mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]