Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Es war an einem düsteren Abend, als die Sonne ihren letzten Atemzug in einem Blutrot hauchte, als hätte sie eine schreckliche Vorahnung von dem, was kommen würde. Langsam und bedrohlich versank ihr Feuerball im Meer, während sich überall auf den Feldern und Wiesen Schatten und Stille ausbreiteten, als würden sie etwas Unheilvolles ankündigen. Inmitten dieser gespenstischen Szenerie wiegte sich eine zarte Knospe an einem braunen Zweig, als wäre sie die stumme Zeugin eines geheimnisvollen Geschehens, das in den Tiefen der Nacht seine Wurzeln schlug. Ein unheimliches Gefühl der Einsamkeit umfing mich, während ich in die Dunkelheit starrte, und eine tiefe, unerklärliche Sehnsucht ergriff mein Herz, als wäre ich von einem unsichtbaren Band gefesselt, das mich in die Abgründe der Finsternis zog. Und während der Tag sich mit einem unheimlichen Flüstern dem Ende neigte, breitete die Nacht ihr dunkles Tuch über die Welt, bereit, ihre düsteren Geheimnisse zu enthüllen und die Seelen derer zu fangen, die sich in ihrem Schatten verirrten...
Fluch mir, und tausendfachen vernichtend ew'gen Fluch! O dass kein Blitz des Himmels mich im Mutterleib erschlug! O dass kein jäher Abgrund mich tief hinunter schlang, Bevor ich mehr lesen >>>
Das Elend hütet des Hauses Schwelle, an der erkalteten Feuerstelle hockt die Verzweiflung und stiert und lacht gell auf in der eisigen Winternacht. Da, horch: aus den Lüften mehr lesen >>>
O schöne rätselhafte Sphinx! O löse mir dies Geheimnis, dies phantastische! ich für meinen Teil hab im Zuge dessen nachgedacht unlängst einige tausend Jahre. Sie mehr lesen >>>
Salzburg sollte eine italienische Stadt nördlich der Alpen werden und das ist von Raitenau und seinen Nachfolgern auch geglückt. Alsbald erschien der mehr lesen >>>
Von dort liegt Ihnen only sunshine zu Füßen. Als Zielpunkt bietet sich der added prickelnder Spaß mit dem historischen Rathaus, den kleinen mehr lesen >>>
Einst, als ein Frost aus rauhen Lüften Sich niedersenkt' auf die Natur, Drückt Mißwachs die erstorbnen Triften, Und Mangel jede mehr lesen >>>
In einer Welt, in der die Kunst des Schreibens auf die Beständigkeit des Backsteins trifft, entfaltet sich eine Geschichte von mehr lesen >>>
Da weht von Süd ein sanfter Hauch aus sonnenlichten Tagen; die goldbelaubten Aeste dehnt der Ahorn voll Behagen. mehr lesen >>>
Was mich betrifft, sagte der Seemann, so will ich nicht mehr Pencroff heißen, wenn ich nicht zu jeder mehr lesen >>>
Ei Gott ist allzeit gewest, er ist noch, und wird allzeit bleiben ein guter Zahler, und zwar mit mehr lesen >>>
Albrechtsburg Meissen war ursprünglich, ganz Früher - als wir noch einen Kaiser mehr lesen >>>
von da aus dem Flusse zu folgen, bis er seine große Wendung in das Land der mehr lesen >>>
Als aber die äußerste Linke an das Ministerium das Verlangen nach mehr lesen >>>
Aber Kennedy hörte nicht auf ihn; er rückte funkelnden mehr lesen >>>
Er sprichts und geht von dannen, fort in die mehr lesen >>>
Er verbrachte mehrere Monate in mehr lesen >>>
auf schattigen Pfaden, mehr lesen >>>
rief ihn beim mehr lesen >>>
Bald mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]