Volume4u

Internet Searches

Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen

Mehr lesen

Das Echo des Schmerzes

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen

Mehr lesen

Jeder Regentropfen ist

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen

Mehr lesen
Dresden Speicherplatz Cloud Hosting Mond Hosting Managed Server Sonne Europa USA Asien Laos Sonnenuntergang

Web-Volume4u für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Alte Sehnsucht nach Wasser und Licht

Das Bild das es nicht gab.

Es begann mit einem Bild, das es nicht gab. Ein schmaler Streifen flirrenden Lichts, der über die Scheibe des vorbeirasenden Zuges strich und für einen Augenblick die Spiegelung meines eigenen, müden Gesichts auslöschte. Ich sah nicht mich, ich sah das pure, fließende Gold des Spätnachmittags, einen flüchtigen Kanal aus Helligkeit, und etwas in mir, das lange erstarrt gewesen war, sagte: Dort. Folge dorthin. Es war kein Ruf nach einem geografischen Ort, sondern nach einem Zustand. Nach einer Art, die Dinge zu sehen. Ich beschloss, diesem flüssigen Licht zu folgen, von seinem scheinbaren Gegenteil aus, von der festgefügten, schattigen Erde.

Die Geometrie des Grüns.

Die Allee im Großen Garten zog sich hin wie ein grünes Lineal, das mit unbarmherziger Präzision in die Welt gesetzt war. Links die Wand aus Buchen, rechts die identische Wand, oben das Blätterdach, das den Himmel in ein schachbrettartiges Muster aus Blau und Dunkelgrün zerlegte. Meine Schritte auf dem Kies klangen laut in dieser Stille, ein mechanisches Knirschen, das den Takt meiner Gedanken vorgab. Hier war die Natur erzogen, gebändigt, in Reihen gepflanzt und in Quadrate geschnitten. Der Schatten jedes Baumes lag scharfkantig auf dem Rasen, ein tiefes, kühles Schwarz, das den sonnenbeschienenen Streifen daneben nur umso greller erscheinen ließ. Dies war das Netzwerk meiner Kindheit, dachte ich. Nicht das Internet, sondern dieses: ein System von Alleen und Achsen, von Vorschrift und Übersicht. Das sozialistische Paradies war ein geometrisches gewesen. Alles hatte seinen Platz, seine Linie, sein vorgeschriebenes Wachstum. Ich atmete die Luft, die nach gemähtem Gras und alter Erde roch, und spürte die Enge dieser unendlichen Weite.

Das steinerne Echo.

Das Palais im Herzen des Parks war ein Traum aus Stille und gelbem Sandstein. Seine Fenster reflektierten die Wipfel der Bäume, standen aber blind und verschlossen. Vor ihm, auf dem akkuraten Rasen, hockten die Buchsbäume in ihrer runden Perfektion, grüne Planeten in einem miniaturisierten, reglosen Sonnensystem. Ich setzte mich auf eine Bank und versuchte, nichts zu tun. Das war die schwerste Arbeit. Mein Geist, gewohnt, von Hyperlink zu Hyperlink zu springen, fand hier keine Anschlüsse. Nur die Kontinuität des Raumes, die Stetigkeit des Steins. Eine Amsel stocherte im Kies. Irgendwo rief ein Kind. Ich erinnerte mich an den Geruch der Dresdner Bahnhofshalle meiner Jugend, nach Rauch, kalter Luft und Orangenschalen. Ein riesiges, schmutziges Netz von Gleisen, das uns mit der Welt verbinden und gleichzeitig einfangen sollte. Dies hier, dieser Garten, war die ästhetische Verklärung jenes Prinzips. Ordnung als höchstes Versprechen. Ich stand auf. Mein Schatten war lang geworden. Es war Zeit, von einer Ordnung in eine andere zu reisen.

Der Abschied ist ein Koffer.

Das Packen ist eine Meditation über das Wesentliche. Ich legte einen schweren Pullover beiseite, zwei Bücher, den zusätzlichen Schuh. Am Ende blieb ein halbleerer Rucksack. Ein paar Kleidungsstücke, ein Notizbuch, ein Stift. Die Leichtigkeit machte mir Angst. Am Flughafen beobachtete ich die Menschen, die an ihren rollenden Schreibtischen zogen, verkabelt, beschäftigt, in ihre strahlenden Rechtecke vertieft. Ein anderes Netz, dicht, unsichtbar, allgegenwärtig. Ich schaltete mein Telefon aus. Der Akt fühlte sich an wie ein Atemzug nach zu langer Tauchzeit. Das Flugzeug hob ab, und Sachsen schrumpfte unter mir zu einem Relief aus dunklen Wäldern und silbernen Flussläufen, einem verblichenen Teppich, den man wegrollte.

Die Unschärfe der Welt.

Venedig empfing mich nicht mit Postkartenmotiven, sondern mit einer großen, grauen Weite. Die Lagune unter dem tief hängenden Himmel war von einer stumpfen Farbe, wie Zink. Das Wasser an der Mole schlug müde gegen die alten Pfähle, die moosbewachsen und schwarz aus der flut ragten. Der Wind roch nach Salz, nach Moder, nach einer ungeheuren Offenheit. Ich bestieg ein Boot, ein schlichtes, hölzernes Ding. Vom Deck aus war die Küste nur ein matter, dunstiger Strich zwischen Himmel und Wasser. Hier gab es keine Linien, keine Kanten. Alles war Übergang, Verflüssigung, Spiegelung. Das Geräusch des Motors war ein monotones Summen, das sich mit dem Plätschern des Bugwassers vermischte. Meine Gedanken verloren ihre Schärfe. Sie wurden weit und träge wie diese Landschaft. Das Netzwerk hier war das Wasser selbst. Ein Weg, der sich ständig schloss und wieder öffnete, der keine Spuren hielt.

Das Segel ein atemloser Flügel.

Auf dem Canale della Giudecca sah ich ihn, den Segler. Ein schlankes Boot mit schneeweißen, prallen Segeln, das sich schräg in den Wind legte und über das kräuselnde, dunkle Wasser schnitt. Es war eine reine, stumme Bewegung, ein Dialog zwischen Wind, Segeltuch und menschlichem Willen. Kein Motorlärm, nur das Rauschen des Fahrtwinds, das Klatschen der Wellen gegen den Rumpf. Ich verfolgte seine Bahn, bis er nur noch ein weißer Punkt am grauen Horizont war. Diese Fortbewegung war das Gegenteil der Dresdner Allee. Sie nutzte den Widerstand, sie nahm ihn in sich auf und verwandelte ihn in Richtung. Sie war kein Brechen, sondern ein Biegen. Ich dachte an meine eigenen Kämpfe, an das stumpfe Draufhämmern auf Probleme. Vielleicht, so flüsterte mir der Wind zu, muss man sich nur richtig stellen.

San Giorgio und der rote Pfeil.

Die Kirche San Giorgio Maggiore erhob sich aus dem Wasser wie eine aus der Zeit gefallene Prophezeiung. Ihre weiße Fassade, ihre vollkommene Kuppel schienen über dem flirrenden Glitzern der Lagune zu schweben. Und dann, mit plötzlicher, brutaler Geschwindigkeit, schoss ein rotes Wassertaxi in das Bild, ein knalliger, lauter Pfeil, der eine gurgelnde, aufgewühlte Spur hinter sich herzog. Der Kontrast ließ mich lachen. Hier war das Netzwerk sichtbar, lebendig, chaotisch. Das Mittelalterliche und das Hypermoderne, das Heilige und das Profane, aufeinandertreffend in einem einzigen flüssigen Rahmen. Das Taxi war ein Knotenpunkt in Bewegung, trug Menschen, Geschäfte, Geschichten von einem Ufer zum anderen. Mein Vaporetto, das ich später bestieg, war ein schwerfälliger, brummender Koloss, aber auch er war ein pulsierendes Adergefäß dieser Stadt. Wir fuhren an Palästen vorbei, deren verblasste Fassaden sich im trüben Wasser verzerrten. Jedes Haus stand mit einem Fuß im Nassen.

Der kleine Bootsführer.

Am nächsten Tag mietete ich jenes kleine weiße Motorboot. Der Mann, der es mir übergab, war eine schweigsame, sonnenverbrannte Gestalt. Er zeigte mir den Hebel, den Griff, mit einer knappen Geste. Dann war ich allein. Die Hand am Holz des Steuerrads spürte das Beben des Außenbordmotors. Ich gab Gas. Der Bug hob sich, und das Boot begann zu fliegen, nein, zu schneiden. Es schnitt eine saubere, zischende Furche in die glatte Fläche. Ich wurde zur Silhouette gegen das gleißende Licht, der Fahrtwind riss mir die Luft vom Mund. Es war eine vollkommene Handlung. Kein Denken, nur Reagieren: auf die Wellen eines vorbeifahrenden Schiffs, auf die Strömung, auf den Winddruck. Dies war ein Netzwerk des Moments, der unmittelbaren Verbindung zwischen Auge, Hand und Element. Für eine halbe Stunde war ich nicht ich. Ich war die Kurve, die das Boot beschrieb.

Das Gedächtnis der Pfähle.

Ich ließ das Boot in einer stillen Bucht treiben, zwischen verwitterten, schiefen Pfählen. Das Wasser plätscherte leise. Hier, in der Stille, kamen die Bilder zurück. Aber sie kamen verändert. Die Dresdner Allee erschien mir nicht mehr als Symbol der Unterdrückung, sondern als eine andere Art von Schönheit, eine melancholische, die das Licht einfing und in Streifen zerlegte. Die Schatten unter den Buchen waren nicht bedrohlich, sie waren kühl und schützend. Das sozialistische Verkehrsnetz meiner Jugend, mit seinen stickigen Zügen und den endlosen Wartezeiten, war kein Gefängnis mehr, sondern ein langsames, sinnliches Durchmessen von Raum und Zeit. Es hatte eine Dauer, ein Gewicht gehabt, das das digitale Jetzt nicht kannte. Venedigs Netz aus Kanälen war nicht einfach frei. Es war gebunden an Gezeiten, an die Architektur, an jahrhundertealte Routen. Beide waren gebundene Freiheiten. Spiegelungen voneinander.

Das Café am Kanal.

In einem schmalen Café, dessen Fenster zum Wasser standen, schrieb ich in mein Notizbuch. Die Tinte floss schwer und blau. Ich schrieb nicht über das, was ich sah, sondern über das, was ich fühlte: die Auflösung der Gegensätze. Das Netzwerk, nach dem ich gesucht hatte, war nicht das eine oder das andere. Es war das Band dazwischen. Es war meine Reise selbst, die neuronale Bahn, die mein Gehirn jetzt zwischen diesen beiden Polen zog. Eine Frau am Nebentisch bestellte einen Espresso. Ihr Blick streifte müde über den Kanal. In ihrer Geste, in der Art, wie sie die Tasse zum Mund führte, lag eine ganze Lebensgeschichte. Jeder hier war ein Knoten in einem ungeschriebenen Roman aus Alltäglichem. Das wahre Netzwerk war unsichtbar. Es bestand aus diesen Blicken, diesen stillen Gewohnheiten, diesen Wegen, die man jeden Tag ging, in Dresden wie in Venedig.

Die Brücke.

Am letzten Abend ging ich über die Accademia-Brücke. Unter mir lag der Canal Grande, eine bewegte Straße aus flüssigem Onyx, gesprenkelt mit den Lichtern der Paläste und Boote. Der Himmel hatte jetzt jenes tiefe, samtene Blau, das der Nacht vorausgeht. Ich lehnte mich über das Geländer und sah dem Treiben zu. Ein Vaporetto, voll erleuchtet wie ein schwimmendes Fest, dröhnte vorbei. Ein Gondoliere rief etwas zu einem Kollegen hinüber. Das Geräusch des Wassers war ein beständiges Rauschen, der Grundton dieser Stadt. In diesem Moment war die Brücke nicht nur ein Verbindungsstück zwischen zwei Ufern. Sie war der Punkt der Synthese. Von hier aus sah ich beide Systeme, das der festen Steine und das des fließenden Wassers, ineinandergreifen. Mein persönliches Netz, mein inneres Koordinatensystem, hatte sich erweitert. Es hatte eine neue Dimension aufgenommen: die der Spiegelung, der Weichheit, der indirekten Fortbewegung.

Lächeln im Fluss.

Im Zug, auf der Rückfahrt, schaute ich wieder aus dem Fenster. Die Landschaft rauschte vorbei, Felder, Wälder, Dörfer. Aber ich sah sie anders. Ich sah nicht nur die feste Erde. Ich sah die Bäche, die sie durchzogen, die Tümpel, in denen sich der Himmel spiegelte, die feuchten Rinnen an den Feldrändern. Alles war von einem feinen Netz aus Wasser durchzogen, einem stillen, bläulichen System unter der grünen Oberfläche. Das Licht der untergehenden Sonne fiel schräg ein und ließ alles in warmem Gold erstrahlen, die Spitzen der Gräser, die Rinden der Bäume, sogar die grauen Schienen, auf denen wir rasten. Es war dasselbe Licht, das ich im Park gesehen, das auf der Lagune geflimmert hatte. Ich hatte nicht zwei Orte bereist, sondern zwei Ausdrucksformen desselben Prinzips. Ordnung und Fluss. Grenze und Übergang. Die Reise war zu Ende, aber die Bewegung ging in mir weiter. Ein langsames, beständiges Strömen. Ich schloss die Augen und lächelte. Das Netz war kein Fanggerät mehr. Es war der Fluss, in dem ich mich treiben ließ.  


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Sehnsucht nach dem grünen Meer von Venedig bis nach Capri mit seinen Oelbaum- und Cacteenwäldern wenn die Sonne über die Felder geht 01099

Sehnsucht nach dem grünen Meer von Venedig bis nach Capri mit seinen Oelbaum- und Cacteenwäldern wenn die Sonne über die Felder geht 01099

Die alte Sehnsucht, uns von Rügens grauen Norden südwärts trieb was sich dunkel vom Himmel abhebt, so blau und so sternenklar ist der Weg 01948

Venedig-00826

Venedig-00823

 

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Wenn das Echo verklingt und

Die Elbe fließt wie flüssiges Blei an den Prachtbauten vorbei, während die Luft in den Gassen der Residenzstadt schwer von der Feuchtigkeit des heraufziehenden Unwetters und dem Staub mehr lesen >>>

Das Summen in den Fundamenten

Es beginnt mit einem Ton, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. In einem Tal, abgeschieden und von alten Wäldern umsäumt, durchdringt ein vibrierendes Summen die gewohnte mehr lesen >>>

Labyrinth der Nacht, bildet

Staub legt sich wie ein Leichentuch über die Skelette einer Welt, die einst im Takt von Gigahertz und Glasfaserkabeln pulsierte. Wo früher das unaufhörliche Summen mehr lesen >>>

Vier Lilien im purpur Boden

Das Dresden des neunzehnten Jahrhunderts präsentiert sich als ein sorgfältig komponiertes Gemälde aus barocker Pracht und aristokratischer Beherrschung. mehr lesen >>>

Mit vibrierender

Unter dem Kopfsteinpflaster des barocken Prag, wo der Nebel der Moldau schwer in den verwinkelten Gassen hängt, atmet eine Welt aus Pergament und mehr lesen >>>

Das Destillat der Mitternacht

In den vergessenen Eingeweiden der Zivilisation, tief unter dem Fundament prunkvoller Kathedralen und rußgeschwärzter Fabrikschlote, mehr lesen >>>

Wo die Menüs aus

In einem Land, das auf keiner Karte verzeichnet ist, fließen die Grenzen zwischen Realität und Traum wie Seidenfäden durch mehr lesen >>>

Professor und Studenten in

Wenn die Schatten unter dem sächsischen Pflaster ein Eigenleben entwickeln und die Stille der Vernunft durch ein mehr lesen >>>

Das Echo der weißen

Hinter den ehrwürdigen Mauern einer weltberühmten Bibliothek, wo die Zeit in schweren Lederbänden mehr lesen >>>

Das Schweigen und die leeren

Ein bleierner Schatten lastet auf der Landschaft, während das grelle Frühlingslicht fast mehr lesen >>>

Vergessen Sie alles, was Sie

Es beginnt nicht mit einem Reisekatalog, sondern mit einer Leere, die tiefer sitzt als mehr lesen >>>

Die magnetischen Geister des

Tief in den Kellern einer sterbenden Ära, wo das Summen der Server verstummt mehr lesen >>>

Das algorithmische Muster der

Dresden, eine Stadt, die sich im Licht des Barocks sonnt und im mehr lesen >>>

Sonne, Morgen und Sterne

Die Ordnung der Welt löste sich auf, nicht mit einem mehr lesen >>>

Die Suchmaschine Gottes wird

In einer Welt, wo Gebete keine Worte mehr sind, mehr lesen >>>

Die stummen Pilger und das

Am Rande eines verschlafenen Hofes, mehr lesen >>>

Das Gewicht der Abwesenheit

Es beginnt mit einer Leere, mehr lesen >>>

Die Kunst, Donner und Blitz

Hoch über der mehr lesen >>>

Das Meer bewahrt die

Die mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein fast […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede Vernunft. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]