Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Ein Sterbelied klingt von der kranken Welt und morgen fegt der Sturm das Feld, und morgen deckt den Hag der Schnee mir ist so weh, zum Sterben weh! Mir ist, als sollte ich nimmer schauen die Rosen blühen, die Wogen die blauen,
Ruhe träuft von seinem Flügel, Und er spendet Labung aus. Dort, an jenem grauen Hügel, Kehrt vom Feld, mit losem Zügel, Froh der Ackersmann nach Haus. Doch daheim will man nicht mehr lesen >>>
Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, eine mehr lesen >>>
Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am Nordmeer abseits der mehr lesen >>>
Hinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. Quelle: mehr lesen >>>
Es war eine sternenlose, von Blitzen schwang're Nacht, da ist die wilde Rose zum vollen Blühn erwacht. Da kamst du still gegangen, da flogst du mehr lesen >>>
Eine große Landstraße ist unsere Erde, Wir Menschen sind Passagieren Man rennt und jagt, zu Fuß und zu Pferd, Wie Läufer oder mehr lesen >>>
Erschrecklich muß es ihnen sein, Wenn sie von Teufeln allen Noch über jetzt erzählte Pein Erst werden angefallen. Weiß mehr lesen >>>
Am 1. Nov. wurde die Werrabahn von Eisenach bis Koburg eröffnet. In der Jagdentschädigungsfrage entschied sich der mehr lesen >>>
Und wie dankbar und froh ich bin, daß es nichts andres ist - denn wir sind nun einmal im Unglück und eins mehr lesen >>>
Item so ist die Arche auf dem Wasser ewig wippen und Wessen allzeit zum Kreidefelsen empor mehr lesen >>>
Während dieser verschiedenen Ausflüge war Samuel Fergusson der thätigste und mehr lesen >>>
die Land, Himmel und Wasser gleichmäßig einhüllte. Nicht ein Atom mehr lesen >>>
Spät noch, wenn schon längst verklungen Alle Saiten am Klavier, mehr lesen >>>
Die Schleckerbißlein, die dem Fraß In seinen Wanst mehr lesen >>>
Und weiter reitet Herr Ulerich, Im Wald beginnt mehr lesen >>>
Nur drunten blühet dem Verfolgten mehr lesen >>>
in welchem ihr gemeinsam mehr lesen >>>
und bewussten mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]