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Mit Freunden auf dem sonnigen Weinbergsweg

Ein plötzliches Treffen bringt ein heiteres Abenteuer am Weinbergsweg

In einem malerischen Dorf, das von saftig grünen Weinbergen umgeben war, lebten drei unzertrennliche Freunde: Leon, der Schreiner, Viktor, der Fischer, und Paula, die Winzerin. Dieses dreiköpfige Gespann teilte nicht nur eine enge Freundschaft, sondern genauso die Liebe zum vortrefflichen Wein, der von den sonnenverwöhnten Reben am Hang des Weinbergswegs gewonnen wurde. An einem strahlend sonnigen Tag, derweil der Himmel so blau war wie der Rheinwein, beschlossen die Freunde, gemeinsam zum Flussufer zu gehen, um frische Fische zu fangen und sich mit köstlichem Wein zu erfrischen. Doch während sie ihren Plan schmiedeten, wurden sie von einem sonderbaren Fremden unterbrochen.

Der Gott, der uns die Rebe gab, der hat uns auch geheißen: Zu trinken bis ans kühle Grab den Roten wie den Weißen am Weinbergsweg liegt die Welt voll Sonnenschein, die grünen Wälder winken 0235

Der geheimnisvolle Mann mit der Weinkanne

Ein eleganter Herr in einem roten Mantel, der eine Kanne mit kostbarem Wein trug, tauchte unvermittelt auf dem Dorfplatz auf. Sein langer, grauer Bart und der funkelnde Blick verrieten Weisheit und Erfahrung. Mit einem breiten Lächeln sprach er die Freunde an. „Freunde, Wasser macht stumm, den Fischen beim Wein!“ verkündete der geheimnisvolle Mann mit einem verschmitzten Glitzern in den Augen. Die Freunde tauschten verwirrte Blicke aus, denn diese Worte kamen ihnen merkwürdig bekannt vor. Stammten sie aus einem alten Märchen? Der Fremde fuhr fort, „Gott hat uns die Rebe gegeben, damit wir trinken bis ans kühle Grab, den Roten wie den Weißen.“ Viktor, der Fischer, kratzte sich den Kopf und meinte: „Das klingt nach einem Gedicht, das mein Großvater oft zitierte. Aber was bedeutet es wohl?“ Der Mann lachte herzlich und enthüllte sein Geheimnis. „Ihr seid auserwählt, Freunde. Diese alten Worte sind Teil einer uralten Legende über den Schatz am Ende des Weinbergswegs. Ein Schatz, der eure tiefsten Wünsche erfüllen kann, allerdings nur, wenn ihr das Rätsel entschlüsseln könnt.“

Wir wollen in einem guten Wein all unser Leid vertrinken, der Wein erfrischt das alte Mark, trink nun den Wunderkühlen am Weinbergsweg, du wirst dich wie ein Simson stark in deinen Knochen fühlen 0236

Die Reise zum Schatz am Weinbergsweg

Die erste Prüfung

Die Freunde, vorwitzig und abenteuerlustig, willigten ein, den Rätselweg zu beschreiten. Der geheimnisumwitterte Mann reichte ihnen die Weinkanne und sprach: „Die Reise beginnt am Weinbergsweg, wo die Welt voll Sonnenschein liegt.“ Die Freunde machten sich auf den Weg, den Weinbergsweg entlang. Die grünen Wälder winkten ihnen zu, und die Sonne strahlte auf sie herab, als ob sie ihre Reise segnen wolle. Die Freunde tranken aus der Kanne und empfanden sich gestärkt und voller Entschlossenheit. Nachdem sie weitergingen, entdeckten sie ein Schild, das sie zur ersten Prüfung führte. Es lautete: „Ein Fläschlein Nierensteiner, den trank ich gar zu gern, mit seiner lieben Ehefrau.“

Weinbergsweg-0234

Die zweite Prüfung

Die Freunde waren ein gescheites Trio und sannen sorgfältig über das Rätsel. Leon, der Schreiner, schlug vor, dass sie nach einem Fläschlein Nierensteiner suchen sollten. Sie folgten den Hinweisen und fanden endlich einen versteckten Korken mit einer Flasche Nierensteiner Wein. Der Wein, einst der Liebling einer liebevollen Ehefrau, wurde von den Freunden geteilt, und sie gewahrten, wie er ihre Herzen und Geister erwärmte. Doch die Prüfungen waren bislang nicht vorbei.

Speisen zum Wein am Weinbergsweg, ich bin noch gar so jung und liebe schon den Trunk, heiliger Sankt Peter, was wird aus mir erst später, was wird aus mir erst werden, wohl über Jahr und Tag 0233

Die Enthüllung des Schatzes

Die dritte Prüfung

Mit neuer Entschlossenheit und Freude im Herzen setzten die Freunde ihre Tour fort. Bald erreichten sie einen üppigen Obstgarten. Doch dieser war von einem riesigen, grollenden Baum bewacht. Der Baum sprach: „Um den Schatz am Ende des Weinbergswegs zu erreichen, müsst ihr drei Fragen beantworten. Erstens, wer bin ich? Zweitens, was wünscht ihr euch am meisten? Drittens, wie viel Mut habt ihr?“ Die Freunde berieten sich und antworteten: „Du bist ein uralter Apfelbaum, wir wünschen uns Freundschaft, Liebe und Glück, und unser Mut ist so stark wie die Wurzeln, die dich festhalten.“ Der Baum nickte zustimmend und öffnete den Zugang zum Schatz.

Der Schatz am Ende des Weinbergswegs

Die Freunde erreichten letztlich das Ende des Weinbergswegs, und dort, in einem funkelnden Brunnen, fanden sie den Schatz. Doch es war kein Gold oder Edelsteine. Stattdessen war es ein okkulter Spiegel, der ihre tiefsten Wünsche reflektierte. Sie sahen darin Freundschaft, Liebe und Glück. Der geheimnisvolle Mann erschien erneut und lächelte. „Ihr habt den Schatz gefunden, Freunde. Aber er war schon immer in euch. Der Wein, die Prüfungen, der Baum, all das war nur ein Weg, um euch zu zeigen, dass das, was ihr sucht, in euren Herzen liegt.“ Die Freunde kehrten glücklich in ihr Dorf zurück, gestärkt durch die Erkenntnis, dass wahrer Reichtum in den gewöhnlichen Dingen des Lebens, in der Freundschaft, der Liebe und dem Glück liegt. Und so lebten sie weiter, von ihrem geliebten „Pillnitzer Wein“ dem „Dresdner Goldener Wagen“ trinkend, fischend im klaren Wasser der Elbe, wissend, dass sie den größten Schatz längst gefunden hatten. Und wenn jemand nach dem Geheimnis des Weinbergweges fragte, lächelten sie und sagten: „Das Geheimnis liegt in unseren Herzen, wo Freundschaft, Liebe und Glück für immer blühen.“


Mit einem herzlichen Lächeln und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an eine romantische Weinprobe bei Sonnenuntergang mit einem geliebten Menschen.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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