Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und stillen Gruß aus der Zwischenzeit vom Tag zur Nacht,
Ihr Beobachter der leisen Veränderungen und flüchtigen Momente.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht mehr mit Sicherheit sagen können, welche Ortsnamen und Begriffe im Verlauf der vergangenen Jahrhunderte, durch Kriege, Systemwechsel, gesellschaftliche Umbrüche oder digitale Überarbeitungen verändert, gelöscht oder neu erfunden wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Stunde zwischen Licht und Dunkelheit, wenn der Tag still wird, und ich aufhöre, ihn zu halten.
Gestützt auf unveröffentlichte Notizen nach eigenen Beobachtungen.
Ergänzt durch Einträge alter Wetterberichte und persönlichen Randnotizen zu abendlichen Spaziergängen.
Mit gedanklicher Nähe zu Rainer Maria Rilke, Peter Stamm und einem Hauch von Hermann Hesse.
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In der eisigen Oede bin ich allein. Hart klingt mein Schritt auf dem harten Stein. Und die Träne, die mir so rasch den Blick verdunkelt, kriecht scheu ins Herz zurück. Ein Windstoß mehr lesen >>>
Mit meinem Saitenspiele, Das schön geklungen hat, Komm ich durch Länder viele Zurück in diese Stadt. Ich ziehe durch die Gassen, So finster ist die Nacht, Und alles so mehr lesen >>>
Dann am Warenkonstruktorium, wenn ihr die Saurier am Wald seht, daß ich geschieden bin, daß ich in Bergen auf Rügen stehe. Stahlfinger ragen in den Himmel, man mehr lesen >>>
Und schließt sie früh die Laden auf, Dann schaut mit Liebesblick hinauf: Der Thau in euren Äugelein, Das sollen meine Thränen sein, Die will auf euch mehr lesen >>>
Ein liebes Buch hält meine Hand, darin ein herrlicher Poet, was er an seltnen Schätzen fand, aus reicher Fülle um sich sät. In allen guten mehr lesen >>>
Dennoch kam ein Umstand dem Seemanne und seinen Begleitern sehr vortheilhaft zu statten, der nämlich, daß sie den Südoststurm im mehr lesen >>>
Energisch stellte sie das Tablett ab und wandte sich Vater zu. Findet ja alles nur auf der Wiese statt. Ist ja überhaupt nicht mehr lesen >>>
unter anderem verlangte man ihnen am Tore eine Abgabe hierfür ab. Das war bis dato keineswegs vorgekommen; sie mehr lesen >>>
Von schwellenden Zweigen hernieder singt sehnlich bang die Drossel so liebliche Lieder; ertöne noch lang mehr lesen >>>
Flirrend spielt der Mondenschein über dem Balkone in den roten Capriwein preß ich die Limone. mehr lesen >>>
Die Gesetzsammlung vom Jahre 1857 veröffentlichte die mit der Ende 1856 versammelt mehr lesen >>>
nicht, und ich kann dennoch nicht schlafen. Ich werde selbst gehen. Gieb mir mehr lesen >>>
Ich wurde im größten Zimmer des Gasthofes auf einen Tisch mehr lesen >>>
die Tante käm' herbei und prügelte mich meinetwegen mehr lesen >>>
Die Station lag in einem gedämpften Licht. Der mehr lesen >>>
Ich hab mich dir so ganz ergeben und mehr lesen >>>
Mast mit Antenne in Italien mehr lesen >>>
Es war eine gelbe mehr lesen >>>
Draußen mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]