Eisige Winternacht

Das Elend hütet des Hauses Schwelle, -
an der erkalteten Feuerstelle
hockt die Verzweiflung und stiert und lacht
gell auf in der eisigen Winternacht .....

Da, horch: aus den Lüften ein Glockenchor!
Da, schau: aus des Gäßchens niedrigem Tor
tritt weißgewandet ein leuchtend Kind,
so zart und hold, wie die Engel sind.

Mit bloßen Füßchen im kalten Schnee
es lächelt sonnig: ihm tut's nicht weh -
kommt es die Straße heraufgeschritten
und steht vor dem Haus in des Gäßchens Mitten
und pocht so leise wie Nachtgespenster
mit der leuchtenden Hand ans Kammerfenster.

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Kursachsen bis zur Teilung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seit dem Erwerb Thüringens durch Markgrafe Heinrich den Erlauchten 1263 besaßen die Wettiner ein zusammenhängendes Gebiet von der Oder bis zur Werra, vom Erzgebirge bis zum Harz. Kaiserliche Privilegien erhoben die Leipziger Märkte zu Messen. Die Städte bildeten Verfassungen und eigne Gerichtsbarkeiten, die Territorialgesetzgebung entwickelte sich. Thüringen 1446 und Meißen 1482 erhielten eine Landesordnung; das kurfürstliche Hofgericht erhielt 1483 seinen Sitz in Leipzig. In Leipzig versammelten sich Prälaten, Grafen, Rittern und Städten; die bald regelmäßig berufenen Landtage bewilligten neue Abgaben, Steuern und Anleihen, übertrugen die Verwaltung der neuen Steuern einem ständischen Ausschuß u. beanspruchten, auch von den Landesherren bei wichtigen Angelegenheiten zu Rate gezogen zu werden. […]

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Staates Symphonie.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Als der letzte Balkentreter Steh ich armer Enterbeter In des Staates Symphonie, Ach, in diesem Schwall von Tönen Wo fänd ich da des eigenen Herzens süße Melodie? […]

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Egeriagrotte, Egeria im Hain, im Felsen, der Quelle, der Eichen, am Brunnen, im Eppich der Schwelle.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hier ward, o Nymphe, mit Reigentanz dein Fest gefeiert in Chören; die Stürme der Zeit vermochten nicht ganz den heiligen Frieden zu stören. Ich glaub', es kommen in deinem Raum vom Born, aus dem sie stammen, die Seelen der Menschen, beflügelt im Traum, in heimlichen Stunden zusammen. Im Schlummer führt Eros an liebender Hand zu Lauben im Schatten der Myrten aus Fluten den Schiffer ans heimische Land, zu Hirten aus Nacht die Verirrten. Manche Schöne macht wohl Augen,Meinet, ich gefiel ihr sehr,Wenn ich nur was wollte taugen,So ein armer Lump nicht wär. Sie kommt, weil sie uns am nächsten wohnt und überall gemein ist, auch am häufigsten zu uns und wird gewöhnlich zu den beliebten Kunststücken abgerichtet, die man in Tierbuden zu sehen bekommt. Der Kopf ist dick, die Schnauze verhältnismäßig dünn, obgleich immer noch plump genug; die aufrecht stehenden Lauscher sind groß und ganz nackt. Wenn wir zwei zusammen wären,Möchte mein Singen mir vergehn. Die Streifenhyäne (Hyaena striata) endlich ist das uns wohlbekannte Mitglied der Tierschaubuden. […]

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Beschwoerung - Network Dresden - SuchMin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mehr aus des Wissens Schachten! Ja gebt mir mehr, nur mehr! Muss sonst mich selbst verachten, an Witz und Weisheit leer! Gebt mir des Adlers Schwingen! Leiht Flossen der Baläu', die Wolken zu durchdringen, den Meergrund zu durchspähn! O quölle mir von oben der Born der Wissenschaft! Der Segen der Erkenntniss, der Höhe Himmelskraft! O könnt' ich Dich erfassen, Macht, die das All belebt, und über todten Massen mit Schöpferodem webt! […]

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Rathausturm Dresden - 7sky Internet Zeitung - .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Rathausturm Dresden ist 100,20 Meter hoch, mit einer Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe. Die Rathausturmuhr hat einen Durchmesser von vier Metern. Der goldene Rathausmann auf dem Turm hat vom Sockel bis zur Krone eine Höhe von 5,05 Meter. Vom Frühjahr bis Herbst laden Aussichtsplattform sowie die Turmstation im 7. Obergeschoss und das Turmkabinett im 11. Obergeschoss Dresdner und Gäste der Stadt ein. Von der Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe bietet sich ein Ausblick auf ganz Dresden, die Flusslandschaft der Elbe und bei guter Sicht bis in die Sächsische Schweiz. Auf Höhe der Aussichtsplattform befinden sich 16 übergroße Sandsteinfiguren. Die Statuen aus Sandstein stellen 16 Tugenden dar (im Uhrzeigersinn beginnend im Norden): Güte, Weisheit, Aufopferung, Stärke, Beharrlichkeit, Mut, Treue, Glaube, Frömmigkeit, Barmherzigkeit, Hoffnung, Liebe, Klugheit, Wachsamkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit. Ähnliche Schwankungen zeigten Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus als die Geschichte von dem kleinen Räubermädchen. […]

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