Flimmernde Tiefen

Ich schau durch die schimmernden Wasser
in die flimmernden Tiefen hinein:
da schläft eine tote Hexe
auf einem grünen Flutgestein.
Noch liegt die lächelnde Lüge
um den schmalen, gepreßten Mund ...
ihre roten Haare lodern
wie Flammen aus dem Grund.

Quelle:
An sonnigen Borden - Flimmernde Tiefen
Gedichte von Clara Müller-Jahnke - Berlin 1910
www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Net-News, Informationen und Tipps


Zartes Mägdelein hülle dich ein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Weib am Weg, das einzige, mir zarte Mägdelein? Rang Demeter. Das helle Weib am Weg belauschte seinen hohen Weihestein. O Mutter, hülle schwarz dich ein und leg vors Totentor das Ohr! Bei meinem Schein, so rief es: findest du den letzten Steg! *** Leistungen: Lizenzierter Fachbetrieb Bauwerksabdichtung, Übernahme aller Bauleistungen, Betonarbeiten, Putzarbeiten, Fassadendämmsysteme, Estricharbeiten, Betonsanierungsarbeiten, Maurerarbeiten, Trockenbauarbeiten, Putz- und Strukturputze, Maler- und Tapezierarbeiten, Dekorationsmalerei, Beton- und Bodenbeschichtungen, Holz- und Bautenschutzarbeiten, Fassadenbeschichtung und Gestaltung, Fertigparkett-, Laminat- und Bodenverlegungsarbeiten, Sanierputzsystemarbeiten für trockene Keller und Wände. Blüten-Zauber Apfelblüte am Wege beziehen. Am 15. Febr. wurde Tournay u. Courtray besetzt u. am 20. Febr. capitulirte Gorkum, u. nun marschirte die preußische Brigade Zielinski erst vor Mastricht, dann ihrem Corps nach. Der russische Oberst Geismar u. der preußische Major Hellwig machten zu dieser Zeit mehre Streifzüge, überfielen Depots u. machten Gefangene; der Letztere wurde aber am 22. Febr. von Ypern nach Courtray u. von da nach Oudenaarde zurückgetrieben, u. am 24. Febr. besetzte Maison Courtray wieder u. machte Miene nach Gent vorzudringen, da indessen die Anhaltthüringische Brigade (etwa 5000 Mann stark) unter Prinz Paul von Württemberg, welche am 26. Febr. in Brüssel angekommen war, nach Alost u. Termonde geschickt wurde, so kehrte Maison nach Courtray zurück. Am 1. März unternahm Hobe eine Recognoscirung von Tournay aus nach Courtray, rückte nach einem hitzigen Gefechte mit einer aus Lille kommenden Abtheilung Franzosen am 2. März bis vor Courtray, fand aber hier am 3. März ernsten Widerstand, indem Maison mit 4000 Mann u. 18 Kanonen Lille verlassen hatte, um die Verbündeten zu allarmiren. Hobe zog nun nach Oudenaarde, wurde hier von Maison am 5. März erfolglos angegriffen u. bestand am 7. März ein bedeutendes Gefecht bei Courtray, in Folge dessen Maison diese Stadt räumte u. sich nach Lille zurückzog. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Maison sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. […]

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Sächsische Goldene Bulle von 1356.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Karl IV. entschied auch durch die Prager Bulle 1355 den Streit zwischen der Wittenberger und Lauenburger Linie über die Kur und das Erzmarschallamt. Zugleich wurde die Primogenitur in dem Herzogthum Sachsen-Wittenberg festgesetzt. Die Goldene Bulle von 1356 gab außer den kurfürstlichen Privilegien der Appellationsbefreiung, des Bergregals, Münzregals, Judenschutzes etc. für das Herzogthum Sachsen die Verordnung, daß auf den Fall der Unmündigkeit eines Kurprinzen stets der nächste Agnat zur Führung der Vormundschaft berechtigt sein sollte, und eine ausdrückliche Versicherung des sächsischen Reichsvicariats. Nach Rudolfs I. Tode 1356 erhielt sein Sohn Rudolf II. einen in Metz den 27. December 1357 über die Kur u. alle Länder, darunter auch über die Pfalz Sachsen. Darauf verhängte der Reichstag am 26. Mai 1521 das auf den 8. Mai rückdatierte, vom Kaiser gezeichnete Wormser Edikt über ihn: Es verbot unter Berufung auf die Bannbulle des Papstes im gesamten Reich, Luther zu unterstützen oder zu beherbergen, seine Schriften zu lesen oder zu drucken, und gebot, ihn festzusetzen und dem Kaiser zu überstellen. Die Reichsacht wurde den Ständen jedoch erst nach dem offiziellen Reichstag mitgeteilt, so dass ihre Rechtsgültigkeit vielfach bestritten wurde. Auch so hätte jeder Luther töten können, ohne dafür belangt zu werden: Er war nunmehr vogelfrei. Gemäß der Zusage an seinen Kurfürsten erhielt er freies Geleit. Später bereute Karl V. diese Zusage, weil die folgende Reformation die Einheit seines Reiches zerstörte. Im Laufe des 19. Jahrhunderts bildete sich in Deutschland ein nationaler Mythos aus, der den Reformator zu einem Vorkämpfer deutscher Sprache, deutscher Unabhängigkeit und deutscher Identität stilisierte. Einer der Ausgangspunkte dafür war das Wartburgfest am Reformationstag 1817, bei dem auch eine Bücherverbrennung stattfand, die an Luthers Verbrennung der päpstlichen Bannbulle und des kanonischen Rechts im Jahre 1520 anknüpfte. Dieses Ereignis stellten verschiedene romantische und akademische Historienmaler dar, so 1806 Franz Ludwig Catel, 1852 Karl Friedrich Lessing oder 1872 Paul Thumann. Ihre Bilder wurden als preiswerte Stahlstiche massenhaft verbreitet. Dennoch widmete Luther im Oktober 1520 Papst Leo seine Schrift Von der Freiheit eines Christenmenschen und appellierte an ein neues Konzil. Am 10. Dezember aber vollzog er den endgültigen Bruch, indem er auf Verbrennungen seiner Bücher mit der Verbrennung der Bulle sowie einiger Schriften der Scholastik und des kanonischen Rechts vor dem Wittenberger Elstertor antwortete. Daraufhin wurde er am 3. Januar 1521 mit der Bannbulle Decet Romanum Pontificem exkommuniziert. […]

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Englisch-Einzelunterricht für 2 und mehr Personen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Einzelunterricht kann in unserer Sprachschule für 2 oder mehr Leute (z.B. Ehepartner, Freunde, Bekannte) organisiert sein, die sich entschlossen besitzen, zusammen ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Der einzigartige und anpassungsfähige Persönlichkeit des Einzeltrainings ist dabei fast erhalten, insbesondere wenn die Lernenden gleiche Vorkenntnisse und Zielstellungen in der englischen Sprache haben, und die einzelnen Beteiligter bezahlen komparativ zum Singularunterricht für kleine eine Person eine wesentlich kleinere Unterrichtsgebühr. Hinweis: Individualkurse können auch bei den Gästen daheim oder im Büro außerhalb Berlins erfolgen. Nach Einstufungstest und Bedarfsanalyse wie auch in Absprache mit dem Lernenden geschieht die Wahl des Lehrmaterials und der Unterrichtsschwerpunkte im Englischkurs. Das Lehrmaterial (z.B. thematische Vokabellisten mit passenden Inhalten zu den ausgewählten Schwerpunktthemen, Übersichten zur Grammatik und zu Redewendungen, diverse Übungen) wird dem Lernenden durch unsere Sprachschule verfügbar arrangiert - ohne zusätzliche Kosten. Noch dazu kann der Lernende gegebenenfalls auch persönliches Werkstoff zum Englischunterricht bringen, z.B. beruflich relevante Inhalte oder Fachzeitschriften in englischer Sprache. Die Sprachausbildung erfolgt in Wort und Schriftart, wenngleich eine Schwerpunktsetzung angemessen den eigenen Wünschen und Zielstellungen denkbar ist, z.B. 70% Sprechen und 30% Verfassen. Die Sprachvermittlung geschieht ganzheitlich, d.h. alle Sprachtätigkeiten - Hören, Sprechen, Durchlesen, Schreiben - werden trainiert. Der Sprachgut wird geordnet erweitert, die angloamerikanische Betonung (Phonetik) wird optimiert, grammatische Kenntnisse sein vermittelt, und die Schriftsprache wird geübt. Die verbale Kommunikation spielt im Verlauf des ganzen Englischkurses eine ausschlaggebende Aufgabe. Das behandelte Vokabular sowie die vermittelten Grammatikkenntnisse sein kontinuierlich und praxisgerecht im individuellen Kommunikationstraining angewendet und vertieft. Im Englischunterricht sein nicht nur Sprachkenntnisse vermittelt, statt dessen auch Fertigkeiten erfunden und geordnet geübt, z.B. schnelles sprachliches Antworten in Alltagssituationen, Hörverständnis, monologisches und dialogisches Kommunizieren. Eine Unterrichtseinheit umfasst an der Berlins Sprachschule üblicherweise 90 Min (= eine Doppelstunde) bzw. zwei Schulstunden, wenngleich auch längere Einheiten im Englischunterricht abgemacht werden vermögen. Das Englisch-Einzeltraining kann auch in Form von Crash-Kursen (Englisch-Intensivlehrgängen) durchgeführt werden mit unterschiedlichen Unterrichtseinheiten täglich; auch ganztägiger Englischunterricht sowie Englisch-Einzeltraining am Wochenende oder im Verlauf des Urlaubs bzw. in den Schulferien sind denkbar. […]

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Was werden die nächsten Tage bringen? .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Je weiter nach Nordost hinauf, desto wilder werden die Bergvölker, die keinen Ackerbau kennen und nur von Raub und Viehzucht leben. Ali Bey mochte mir diesen Gedanken von der Stirn ablesen. Emir, du gehst beschwerliche und gefährliche Wege, meinte er. Wie weit hinauf willst du in die Berge? Zunächst nur bis nach Amadijah. Du wirst noch weiter müssen. Warum? Dein Werk in Amadijah mag gelingen oder nicht, so bleibt die Flucht dein Los. Man kennt den Weg, welchen der Sohn Mohammed Emins einzuschlagen hat, um zu seinen Haddedihn zu gelangen, und man wird ihm denselben verlegen. Wie willst du dann reiten? Ich werde mich nach den Umständen zu richten haben. Wir könnten nach Süden gehen und auf dem Zab Ala oder zu Pferde längs des Akra-Flusses entkommen. Wir könnten auch nach Norden gehen, über die Berge von Tijari und den Maranan-Dagh, und dann den Khabur und den Tigris überschreiten, um durch die Salzwüste nach dem Sindschar zu kommen. In diesen Fällen aber werden wir Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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Wanderung Gebergrund - Gaustritz Nickern Rippien.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von Florenz an der Elbe kommt man schnell ins Naturbündnis, besonders bei sommerlich hohen Luftwärme lohnt sich ein Trip in deine Ortschaft umgebenden kleinen Täler, wo oft ein geringer Bach anhand den Wald plätschert. Wie auch dank den Gebergrund der sich unter Goppeln, Babisnau und Possendorf ist. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Richtung an Rippien, Golberode und Goppeln vorüber, unter der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach in einem riesigen Gewässer aufgestaut wird. Die die Staudamm Kauscha fungiert dem Hochwasserschutzlösungen und ist 1985 fertiggestellt. Weil der eher kleine Geberbach bei Dauerregen bedenklich ansteigen kann, ist das Hochwasserrückhaltebecken gebaut. In Nickern entsteht der Bach in den städtischen Raum Dresdens ein. Im Ortsteil Prohlis wird er oberirdisch im Prohliser Landgraben geführt, darauffolgend in der Kategorie der Mügelner Straße in Reick und der Straße Moränenende in Dobritz im unterirdischen Videokanal. Nahe der Kiesgrube Leuben zusammengelegt er sich abermals überirdisch mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in deine Elbe. Jetzt vor 4000 Altersjahren war im Bereich der B 170 eine Besiedlung, im Jahr 1311 erfolgte die allererste schriftliche Nennung als Panewycz als slawische Niederlassung. Bald erzielten wir die ersten Wohngebäude des Dorfes Kauscha, das erst seit 1999 zu Dresden zählt. Bannewitz zählt Anfang des 20. Jahrhunderts zur Amtshauptmannschaft Dresden, Possendorf hingegen zur Amtshauptmannschaft Dipps. 1952 werden die dereinst noch selbständigen Gemeindeteile dem nagelneuen Bezirk Freital zugeschlagen. Nach der Fusion des Landkreises Freital mit dem Stadtkreis Stadt wird Bannewitz 1994 Teil des nagelneuen Weißeritzkreises. Über den Speichersee spannt sich eine hohe Zahnbrücke der Autobahn A17. 1999 fusionieren die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Bereich Kauscha nach Elbflorenz eingemeindet wird. Im Aug 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über. […]

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