Heilige Nacht

Der Abend kommt. Es kommt die heilige Nacht,
die aus den Menschen selige Kinder macht,

die Weihe-Nacht, da trost- und wundersam
ein Märchentraum zur dunklen Erde kam:

Der Friedenskönig, den die Welt verstieß,
weil er die Armen Gottes Kinder hieß.

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News & Infos


Dresdner Heimatführer - Wanderungen links der Elbe - Südliche Höhen und Gründe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit dem Goldenen Stiefel (Gasthaus), die Babisnauer Pappel, der Tonberg mit der Bismarcksäule und die Goldene Höhe. In ihrem Bereiche liegen die ebenfalls gern begangenen anmutigen Wiesengründe: Heiliger Grund, Gebergrund, Kaitzbachtal, Nöthnitzer Grund. Die Wege zu diesen Naturpunkten führen zum Teil durch fruchtbare Feldfluren mit schwerem tiefgründigen Gehängelehm- und Gehängelössboden und durch kleine, behäbige Bauerndörfer, meist sorbischen Ursprungs. Darauf deuten die Dorfanlagen hin, die häufig als Rundling auftreten. Bismarck hatte es nicht anders gewollt. Sie trocknet die Tränen und blickt zornig um sich. Er verstand die Kolonien als eine Art Privatunternehmen. Nach dem Tod des Vaters kehrte er nach Königsberg zurück. Aber wozu Mali, Mauretanien, Senegal, Tschad und Ubangi-Schari? Der Staat sollte ihnen zwar einen gewissen Schutz gewähren, sich aber so wenig wie möglich in ihre Angelegenheiten einmischen. Er war davon überzeugt, dass sich die Unterwerfung fremder Völker einfach nicht rechne. Denn er war nicht nur ein weitsichtiger Staatsmann, sondern auch ein guter Kaufmann. Ein besserer jedenfalls als die hanseatischen Handelsherren, die ihn 1871 nach dem Sieg über Frankreich vergebens dazu drängten, von den Franzosen die Abtretung eines Teils ihrer Überseeterritorien als Reparationsleistung zu verlangen. Kolonien, so giftete der eiserne Kanzler, seien "wie der seidene Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben". […]

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Friedliche Gründe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn, durch lange Qual ermattet, Todesnebel uns umschattet, Schon verlischt des Lebens Licht, Sterbend unser Auge bricht, Hin durch des Todes weitgähnende Schlünde Führt uns der Genius in friedliche Gründe, Führt uns zu Lethens beglückenden Strand, Hin in Elysiums besseres Land. Den 21ten März 1806 Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872. Habe Erbarmen mit mir, daß ich mich unterfange, von dir zu reden. Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 verpflichtet wie schon das Übereinkommen über die Hohe See vom 29. April 1958 die Staaten zur gemeinschaftlichen Bekämpfung der Piraterie und erlaubt ihnen hierzu auf hoher See das Aufbringen von Piratenfahrzeugen und die Festnahme der an Bord befindlichen Personen sowie die Beschlagnahme vorhandener Werte. Die weiteren Maßnahmen unterliegen der Rechtsprechung des aufbringenden Staates. Auch innerhalb ihrer Hoheitsgewässer besteht die Verpflichtung der einzelnen Staaten zur Bekämpfung der Piraterie. Daneben zeigten sie aber oft noch eine weitere Flagge. Ihre Souveränität bleibt hier jedoch unberührt. Ist es denn ein geringes Elend, wenn ich dich nicht liebe? Piraten können von Kräften fremder Staaten daher nur bis an die Grenze der Hoheitsgewässer verfolgt werden, wenn die Anrainerstaaten keine weitere Kooperation wünschen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Auf dem Rasen, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte. […]

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Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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unfern des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Fristen des Des Nachts ein tutendes Geschrei ertönte, vom man berichtet: Der Heidut läßt sich hören. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der Periode verloren, ein gar gütiger und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Bedürftigen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Diener reichlich bedachte. Drum that der Herr auch enorme Mirakel an ihm, so sehr, daß er seinen Hut, Rapier, Wamms, Gurt, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen hinrichten vermochten, an welchen sie auch wie an einem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Beelzebub, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen dürfe. Einst war Letzterer bei Anstalt, da sah er, wie während der Predigt der Beelzebub saemtlichen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause vorhandenen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da dieselbe aber absolut nicht zureichte, sie mit der Kralle und Beinen auszubreiten stöberte, und bei dem aktuellen Bemühen aus dem Gleichgewicht kam, und sich ausfallend wut. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleidung wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen aufhängen, ausschließlich dies ging nicht länger, und vor Aerger fing er an gräßlich zu firmieren und zu fluchen. Damit fiel er aber in deine Hände des Teufels, denn ein so gütiger Bewunderer der Kirche und der Huldigen er bis dato gewesen war, ein so frecher Glaubensloser ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Schlucken und Essen hinbrachte, die er absolut nicht mit den wilden Gesellen auf der Jagd todtschlug, ja am eiligsten wunsch er es im Verlauf des Gebetes. So saß er auch einst im Kreise der Trinkbrüder, da traf ihn der Hieb, oder der Beelzebub drehte ihm den Hals um, und fortan irrte sein Geist des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Djungel und Fluren ständig umher, bis ihn ein Ordensbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet sich ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem weißen Barte, in der Regel papa Schlieben oder der spannende Mann benannt, nach Anderen wäre aber der Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vergegenwärtigen soll. […]

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Gebühren für Singularunterricht des Sprachstudios & Lernstudios Berlin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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as Sprachstudio & Lernstudio Berlin bietet den Gästen fünf Wege für die Aktennotiz von Unterrichtseinheiten zur Durchführung des Einzelunterrichts zu folgenden Abgaben: 1) 50 Stunden (je 60 Min.) für eine Miete von 1.250,00 € = 25,00 € / Std. 2) 30 Stunden (je 60 Min.) für eine Gebühr von 840,00 € = 28,00 € / Std. 3) 20 Std. (je 60 Min.) für eine Miete von 600,00 € = 30,00 € / Std. 4) 10 Stunden (je 60 Min.) für eine Gebühr von 350,00 € = 35,00 € / Std. 5) 1 Stunde (60 Min.) Probeunterricht für eine Gebühr von 40,00 € / Std. Es wird hergestellt auch die Möglichkeit, Einzelunterricht für mehrere Leute mit ähnlichen Vorkenntnissen und Zielstellungen durchzuführen. An diesem Punkt wird ein Aufpreis von 5,00 € pro zusätzlicher Person und Sechzig Minuten gegenüber dem Singularunterricht für eine Person berechnet. Bei Bedarf vermögen die o.g. Lehrgangsgebühren gesund von unterschiedlichen Raten getilgt sein, z.B. 2 bis 4 Monatsraten. Der Schulunterricht des Sprachstudios & Lernstudios Der Hauptstadt ist laut Mitteilung der zuständigen Bildungsbehörde von der Mehrwertsteuer freigemacht, so dass die o.g. Unterrichtsgebühren keinerlei MwSt. enthalten. Die Anmeldung zu den oben genannten Lehrgänge muss allerspätestens 14 Tage vor dem gut geplanten Beginn erfolgen. Wenn der Beginn des Sprachkurses oder ein Unterrichtstermin auf den gesetzlichen Datum fällt, verschiebt sich der jeweilig um eine Sieben Tage. […]

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Zur Osterzeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. […]

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