Heilige Nacht

Der Abend kommt. Es kommt die heilige Nacht,
die aus den Menschen selige Kinder macht,

die Weihe-Nacht, da trost- und wundersam
ein Märchentraum zur dunklen Erde kam:

Der Friedenskönig, den die Welt verstieß,
weil er die Armen Gottes Kinder hieß.

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News & Infos


Gesetzgebung und Grundsätze der Rechtssprechung in Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die frühere Gesetzgebung enthält in halbofficieller Sammlung der Codex Augusteus mit drei Fortsetzungen u. drei Sammlungen der Landesgouvernementsverfügungen von Moßdorf, Dresd. 1821; Privatsammlungen sächsischer Gesetze sind: Handbuch der kursächsischen Gesetze bis 1806, Zeitz 1804-8, 12 Bde.; Schaffrath, Codex Saxonicus, Lpz. 1842, 2 Bde.; Haubold, Handbuch einiger kursächsischen Gesetze, ebd. 1800, neu bearbeitet von Schletter, ebd. 1837; Schaffrath, Codex jur. Sax. privati, Altenb. 1840; Freiesleben, Handbuch der Civilproceßgesetze, Lpz. 1834. Das Kriegsende in Sachsen, Mäubeuge bewegte, zu decken u. die Garnison von Antwerpen im Zaum zu halten, u. ließ zu diesem Zwecke die Sachsen eine Position zwischen Ath, Mons u. Am 15. Febr. wurde Tournay u. Courtray besetzt u. am 20. Febr. capitulirte Gorkum, u. nun marschirte die preußische Brigade Zielinski erst vor Mastricht, dann ihrem Corps nach. Der russische Oberst Geismar u. der preußische Major Hellwig machten zu dieser Zeit mehre Streifzüge, überfielen Depots u. machten Gefangene; der Letztere wurde aber am 22. Febr. von Ypern nach Courtray u. von da nach Oudenaarde zurückgetrieben, u. am 24. Febr. besetzte Maison Courtray wieder u. machte Miene nach Gent vorzudringen, da indessen die Anhaltthüringische Brigade (etwa 5000 Mann stark) unter Prinz Paul von Württemberg, welche am 26. Febr. in Brüssel angekommen war, nach Alost u. Termonde geschickt wurde, so kehrte Maison nach Courtray zurück. Am 1. März unternahm Hobe eine Recognoscirung von Tournay aus nach Courtray, rückte nach einem hitzigen Gefechte mit einer aus Lille kommenden Abtheilung Franzosen am 2. März bis vor Courtray, fand aber hier am 3. März ernsten Widerstand, indem Maison mit 4000 Mann u. 18 Kanonen Lille verlassen hatte, um die Verbündeten zu allarmiren. Hobe zog nun nach Oudenaarde, wurde hier von Maison am 5. März erfolglos angegriffen u. bestand am 7. März ein bedeutendes Gefecht bei Courtray, in Folge dessen Maison diese Stadt räumte u. sich nach Lille zurückzog. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Maison sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. […]

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Zu den Nilquellen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach viermonatlichen unerhörten Leiden langten sie, ihres Gepäcks beraubt, ohne ihre Träger, die der Wuth der Eingebornen zum Opfer gefallen waren, in Kaseh, dem Centralvereinigungspunkt der Kaufleute und Karawanen an, sie waren mitten im Mondlande und sammelten werthvolle Belehrungen über die Sitten und Gebräuche, die Regierung, die Religion und die Fauna und Flora des dortigen Gebiets; dann steuerten sie auf den ersten der großen Binnenseen, den Tanganayika zu, der zwischen dem 3. und 8.° südlicher Breite gelegen ist; sie langten daselbst am 14. Februar 1858 an und besuchten die verschiedenen, meist kannibalischen Völkerschaften, die seine Ufer bewohnten. In den östlichen Religionen, mit Ausnahme des Shintoismus, wird der ethische Konflikt, sofern man ihm denn Bedeutung zumisst, auf dem Weg der Seelenwanderung transpersonal weitergeleitet in jeweils neue, in der Selbstauflösung des Nirwana endende Existenzformen. Dies hängt mit der teils betonten Geringschätzung oder zumindest der Hinnahme des Irdischen zusammen. Die Art der Existenz im Jenseits folgt aus der Art der Existenz im Diesseits; das kosmisch diesseitig sich manifestierende Dharma bestimmt das jenseitige Karma. Man kann daher hier strukturell von einem Totengericht sprechen, da eine Abrechnung mit dem irdischen Lebenswandel indirekt innerhalb metaphysischer Abläufe stattfindet, allerdings nach Kriterien, die vor allem Demut und Nächstenliebe zur Grundlage haben. Doch haben sich sekundär oder als Übernahme aus älteren Traditionen auch Höllenvorstellungen ausgebildet. Im Hinduismus und Buddhismus gab es den Totengott Yama, in der chinesischen Religion gleich zehn Totengötter. Yama tritt als Richter auf und hat Ähnlichkeiten mit Ymir aus der nordischen Sagenwelt und mit Yima aus der Götterwelt des Iran. Dies lässt seine Herkunft aus der Götterwelt der arischen Einwanderer vermuten, zumal er da wie dort und wie sein Bruder Manu auch als erster Sterblicher erscheint. […]

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Effektiver Englischunterricht bei spezialisierten Englisch-Muttersprachlern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englischunterricht zur Übermittlung von Umgangssprache bzw. Umgangssprache - Englischunterricht zur Vermittlung von Fachsprache bzw. Berufssprache (fachspezifischer Englischunterricht für Technik, IT, Naturwissenschaften, Medizin, Pharma etc.) - Englischunterricht mit Schwerpunkt Business-English (Wirtschaftsenglisch / Engl. für den Beruf) - Verhandlungssprache - Geschäftskorrespondenz und allgemeiner Austausch - Firmenpräsentationen - Englischunterricht für Menschen als individueller Nachhilfeunterricht - Zusatzunterricht - Begabtenförderung - Englischunterricht zur Übermittlung von Touristen-Englisch - Englischunterricht als Englisch-Grundkurse - Englischunterricht für Private Personen: Weiterbildungsangebote und Leistungen der Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte für Erwachsene, Jugendliche, Nachwuchs - Englisch-Sprachkurse auf saemtlichen Kompetenzstufen - allgemeine Englisch-Sprachkurse für Ausgewachsene, Teenager und Nachwuchs auf allen Niveaustufen, berufsbezogene bzw. fachspezifische Englischkurse für Ausgewachsene zur Vermittlung fachsprachlicher Englischkenntnisse für Beruf, Kontakte, Studium und Ausbildung, besondere Englischkurse zur sprachlichen Vorbereitung auf gezielte Vorhaben und Ereignisse, z.B. englischsprachige Produktvorstellungen, Ermitteln, Workshops, Verhandlunge, Vermittlung von verhandlungssicherem Engl., Tagungen, Publikationen sowie Bewerbungssituationen im In- und Ausland, eigenes Englisch-Sprachtraining in Form von Englisch-Einzelunterricht auf saemtlichen Niveaustufen mit flexibler inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung, d.h. Themenauswahl und Schwerpunktsetzung angemessen den Bedürfnissen und Lernzielen des Teilnehmers und Option der kompetenten, individuellen Terminvereinbarung für den Lektion. Englisch-Individualkurse für Kleinstgruppen (in der Norm maximal 4 Personen pro Gruppe) für Menschen, die sich gemeinsam über die englischen Ausdrucksform beschäftigen wollen, z.B. Fans, Bekanntschaften, Ehepartner oder Freunde. Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse im Zuge von Englisch-Einzelunterricht und Individualkursen zum Erreichen geschwinder und unmissverständlicher Lernfortschritte, vornehmlich mit minimal 10 Stunden Schulunterricht pro Sieben Tage über einen flexibel zu vereinbarenden Zeitabschnitt. Wirksames Englisch-Einzeltraining zur eigenen Vorbereitung auf landesweit und international beliebte Englisch-Sprachprüfungen bzw. Englisch-Sprachtests, z.B. Cambridge Certificate (alle Stufen), IELTS, TOEIC, TOEFL, GMAT. Individueller Englisch-Nachhilfeunterricht in Form von Einzelnachhilfe für Angehende Realschüler sämtlicher Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler, Umschüler und Studenten, inklusive Englisch-Einzelnachhilfe zur Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen und Fachabiturprüfungen wie auch Englisch-Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Englisch-Prüfung absolut nicht absolviert ist und abolviert sein soll. Englisch-Einzelunterricht und Individualkurse für Kleinkinder ab 3 Jahr und Vorschulkinder mit kindgerechten, spielerischen Unterrichtsmethoden zur vorzeitigen Heranführung an die englische Sprache und an die Bilinguismus bzw. Mehrsprachigkeit. […]

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Dresden und die Sächsische Schweiz - Höhen und Aussichtspunkte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner Höhe genießt man eine herrliche Aussicht ins Elbtal und die Sächsische Schweiz. Nordwestlich bei Burkhardtswalde der 342 m hohe Kanitzberg, bildet eine kleine Kuppe aus Kieselschiefer. Weiter nach Nordwesten bei Witgendorf der 336 m hohe Sandberg, mit einer Kuppe aus Kieselschiefer, durch einen einsamen Baum kenntlicher Aussichtspunkt mit Ruhebänken. Jenseit des Lockwitzbaches, Plänerkalk und Quadersandstein vom Plauischen Grund am Weißeritzbach bis in die Gegend von Cossebaude. Bei Brießnitz tritt der Pläner als Felsenmauer bis an das Elbbett heran. Auf der Höhe liegen drei aussichtsreiche Höhenpunkte, an der Babisnauer Pappel, 334,5 m hoch, die Goldene Höhe, 345,5 m hoch, und die Prinzenhöhe, 329 m hoch, von denen die Höhe an der Pappel mit einem Aussichtsgerüst, die beiden letzteren mit Aussichtstürmen versehen sind. Obwohl in der Luftlinie kanm je 2 km voneinander entfernt, und scheinbar fast dieselbe Aussicht bietend, wird doch die mittlere, die Goldene Höhe, am meisten besucht und bietet wohl auch, sowohl nach der zu Füßen liegenden Residenz Sachsens als gegen die ferneren Felsenberge der Sächsischen Schweiz die berühmteste Aufsicht. Der kranke Kaiser Friedrich III. kehrte aber sofort nach Berlin zurück und durchfuhr dabei von Bismarck begleitet, der ihm bis Leipzig entgegenfuhr am 11. März gegen Abend unseren Berliner Bahnhof. Am 9. März starb der greise Kaiser Wilhelm I. Als an diesem Tage gegen 10 Uhr morgens die Glocken der Stadtkirche den Tod des von allen Schichten der Bevölkerung geliebten Kaisers anzeigten, ging eine tiefe Bewegung durch das Volk, denn der Nachfolger Kronprinz Friedrich Wilhelm war selbst sterbenskrank und weilte in Italien, und dessen Sohn war noch jung an Jahren. Es kam zur Gründung der "Herberge zur Heimat". Hierorts betrug diese Sammlung 1935,51 Mark. Am 12. Oktober erhängte sich in einem Erlenbusch am Sorauer Bahnhof der hiesige Schuhmachermeister Bültemann. […]

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Himmel auf Erden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hinaus auf allen Wegen, und holt die Irrenden herein, streckt jedem eure Hand entgegen, und ladet froh sie zu uns ein. Der Himmel ist bey uns auf Erden, im Glauben schauen wir ihn an; die Eines Glaubens mit uns werden, Auch denen ist er aufgethan. Zum Himmel, der Commandierende versprach goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. […]

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