Herbststurm

Umsonst! umsonst nun Kampf und Beben:
du hast gewußt, was dir gefrommt . . . .
ein Blütenopfer war dein Leben,
neige dein Haupt - der Herbststurm kommt!

Auf meinen Lippen brennt dein Kuß,
er brennt wie Feuer und Sünde,
er brennt wie himmlischer Hochgenuß
und macht mich zum schwachen Kinde.

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News & Infos


Grenzstreitigkeiten mit dem Herzogthum Altenburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Landtagsabschied wurde verfügt, daß künftig die Landtagsverhandlungen nicht mehr im Druck erscheinen sollten. 1842 wurden auch Differenzen über die Grenzen mit Meiningen ausgeglichen. Die Thätigkeit des Landtags von 1844 äußerte sich bes. in einem Antrag auf Erhöhung der Zölle zu Gunsten der Spinnereien und der Linnenindustrie, sowie auf Schiffbarmachung der Werra; betreffs der Thüringischen Eisenbahn erhielt die Regierung umfassende Vollmachten. Von nun an sollten auch die Landtagsprotokolle wieder veröffentlicht werden, doch nur die von den großherzoglichen Commissarien unterzeichneten und außerdem noch bes. censirte Protokolle. Im Jahre 1845 bildeten sich auch Deutschkatholische Gemeinden im Lande, aber die Regierung untersagte den Dissidentenpredigern alle für die bürgerliche Ordnung bedeutsamen gottesdienstlichen Handlungen und beauftragte protestantische Geistliche damit. Das Justizministerium in Baden-Württemberg hat die Evaluation der Bewährungshilfe in Auftrag gegeben. Für die fachlich geprägte Untersuchung der Qualität der Sozialarbeit und der Organisation wurden die Wissenschaftler beauftragt: Professor und Professor Dr. vom Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg sowie vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Frankfurt am Main. Der Bericht liegt nun auf 238 Seiten vor. In der 11-seitigen Zusammenfassung wurden die Ergebnisse zusammengefasst, die hier in Kurzform wieder gegeben werden. Der Herr ruft mich an und war nach der Zahn-OP noch 3 Tage in der MHH, weil das nicht aufhörte zu bluten und dort hat er Novalgin bekommen. Dann, wieder in der Wohnung, merkte er, dass das Novalgin die Ameisen aktiver gemacht hat und die sind geradezu ausgeflippt und haben Schäden in seinem Gehirn angerichtet. Er ist daraufhin nach Wunstorf und jetzt dort und will sich einen Vorschuss zahlen lassen, das geben die ihm aber nur, wenn ich mich für ihn verbürge. Das tue ich nicht für keinen noch so kleinen Betrag. Dann muss er das beim nächsten Geldeingang anders organisieren, es sei schon der 21. sagte ich der Sozialarbeiterin. […]

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Kalte Jahreszeit, Millisekunden, Historie.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Zeit vergeht generell geschwinder, die Minuten entfliehen, zielorientiert abziehen die vergangenen Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist Historie. Wer im Übrigen einen Begriff davon haben will, wie viele von ihnen im vollkommenen Zustande einen Winterschlaf fixieren, der gehe nur hin im Herbste, wo die Erstarrung noch nicht eingetreten ist, und suche im Walde unter dem dürren Laube nach, das sich seit Altersjahren angesammelt hat, oder unterm feucht losen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer geschützten Position gedeihen, oder unter Edelsteinen und ähnlichen Orten, die dem scharfen Luftzuge nicht ausgesetzt sind, da wird er eine unerwartete Diversität von Käfern und Flattern, Wespen und Haschmich haben, Wanzen und auch Ungeziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herumspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so rasch wie nur möglich seinen Schauen wieder zu abjagen. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Insekt ohne Beine und andere Überreste würden glauben machen, daß man hier in einen großen Begräbnis platz dieser kleinen Wesen kommen sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben davon komme. Ich stöberte mir die Andere nebst der französischen und bekannten Sprache noch mehr von Rang und Namen zu tuen, und ich brachte es auch so weit, daß ich kein Überlegen trug, sobald ich einen Kalte Jahreszeit dort zugebracht, mich der öffentlichen Heilpraktiker Prüfung der Gottesgelehrten zu besiegen. Man setzt eine Ehre darin, erst jenseits der Schneelinie, wo das Unser aller endet, recht frei und leicht zu atmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Mitgefühl der Menge in Grundstoff nehmen, erliegt man der Versuchung, sich selber zu einer Höhe emporzuschwingen, wohin nicht der Instinkt, stattdessen der Stolz zu steigen gebietet. Er hat nie einen Moment sich in eine größere Wärme oder Kälte als die, die er empfand, rein schreiben können oder wollen. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Stoische Haltung des Weltmanns. […]

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Sieben Sonnen und Siebenzahl der sanften Silbermonde.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, und niemals ist ein schönerer Morgen wohl auf eine schönere Nacht, wo auch, gefolgt. Den sieben Sonnen wich die Siebenzahl der sanften Silbermonde, die das Amt der Wächter vor dem Liebeszelt versahn und blaß und blässer wurden, stündlich mehr, vor Neid und Neugier. Doch das dichte Tuch des Purpurdaches wehrte jedem Blick, selbst jeder Laut verfing im schweren Stoff des Vorhanges sich, und wie ein Traumakkord traf leis von draußen das Geschluchze nur der lauten Liebessänger unser Ohr. Es kam mir wie eine Zauberei vor, und ich konnte es kaum begreifen, wie man noch fast ein Kind sein und ein Buch schreiben könne. Von nun an betrachtete ich unsern Josef mit einer Art Ehrfurcht. Born und eine ihrige Kusine und ein Fräulein von Hackher, v. Später geschlossen, aber darum nicht minder warm, war unsere Freundschaft zur Familie von Mertens, des berühmten Arztes, aus der aber nur eigentlich zwei Töchter, Sophie und Henriette mir und meinem Bruder näher standen und sehr oft bei uns waren, ja im Sommer oft mehrere Wochen bei uns auf dem Lande zubrachten. Moter, ein Fräulein v. Dann waren mir auch jenes Fräulein v. Ebenso alt und herzlich war unsere Verbindung mit der Kurländerschen Familie, die damals außer den Eltern aus zwei Töchtern und drei Söhnen bestand, wovon die ersten mir ungefähr an Alter glichen. Ravenet, deren schon Erwähnung geschah, die Kempelensche Familie und einige andere, recht werte und liebe Gefährtinnen auf den heitern Pfaden der Jugend. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Die weiteren Musikinstrumente unterliegen einer viel größeren Vielfalt als bei traditionellen Fanfarenzügen. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Die Erde zittert. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. […]

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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