Veilchenduft

Es war, als sollten nimmermehr
ins blaue Meer die Segel gehen, -
im Park ertönen Finkenschlag,
und Veilchenduft das Tal durchwehen. -

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News & Infos


Die Einladung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Wolken glitzern um die höchste Stunde, ein jüngster Wind versilbert sacht den Wald; die Ölbäume bekennen sich zur Gottgewalt und zittern von Athenas Nahen Kunde. Ihr Silberwispern frommt aus hehrem Munde; doch - Demeter vernehmbar bloß - erschallt ein Ruf der Zeus-Entragten, als Gestalt: Beglück Athen, Erkorene zum Bunde! […]

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Hochzeitsreisen + wellnessurlaub - Internetwerbung vernetzen + verlinken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ist dies nicht unmöglich bei diesem Wege? .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es giebt einen Umweg, antwortete er, der zwar länger ist, auf dem wir aber zu Pferde die Höhle eher erreichen, als wenn wir die Höhen mühsam erklettern. Du reitest mit, Herr? Ja, obgleich ich nicht mit zum Geiste gehen werde. Was aber soll mit Nedschir-Bey geschehen? Der Genannte wartete meine Antwort gar nicht ab, sondern sagte tückisch: Ich gehe nicht mit; ich bleibe hier! Du hast gehört, daß dich der Ruh 'i kulyan verlangt, warnte ihn der Heimdall mit ernster Stimme. Was dieser Fremde sagt, brauche ich nicht zu beachten! So willst du dem Geiste nicht gehorchen? Ich gehorche ihm, aber nicht, wenn er mir diesen Franken schickt! Aber ich befehle es dir! Heimdall, ich bin Nedschir-Bey, der Rais von Schohrd; du hast mir nichts zu befehlen! Der Heimdall sah mich fragend an, darum wandte ich mich zu meinem kleinen Hadschi Halef Omar: Halef, hast du gesehen, ob es hier Stricke giebt? Siehe, […]

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Odenwald.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hoch auf dem Odenwalde hebt sich ein stolzes Schloss, Den Herrn drin zu begrüssen zieht hin der Krämertross. Sie laden auch den Magus, den unbekannten, ein, Und seinen Gästen bietet der Schlossherr edlen Wein. Sie trinken froh und klingen oft an auf gute Fahrt, Auf günstges Glück der Messe, so ganz nach Krämer Art. Sie plaudern von den Freuden, die Frankfurt immer beut, Und schelten schlimm die Zeiten; schlimm schilt man jede Zeit. […]

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