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Flirrend spielt der der Mondenschein

Flirrend spielt der Mondenschein
über dem Balkone -
in den roten Capriwein
preß ich die Limone.

Lachend bis zur Rebenfirst
schleuderst du den Becher:
meiner Küsse Herbheit wirst
du noch kosten, Zecher!

Quelle:
An sonnigen Borden - Capri
Flirrend spielt der Mondenschein
Gedichte von Clara Müller-Jahnke ­
Berlin 1910 ­

 

 

Net-News, Informationen und Tipps


Die alte Lust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verstummt ist Scherz und Kosen. - Die mir geblüht in tiefster Brust, das alte Leid, die alte Lust - sie starben mit den Rosen! […]

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Kurzreisen in die neuen Bundesländer - TraumBazar für Urlaub, Reisen und Ausflugsziele.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und Kreuzkirche Brühlsche Terasse Deutsche Hygiene-Museum Geschichte Informationen Sächsische Staatsoper Spielplan. Das Internet als Marktplatz für Kunden die rund um die Uhr informiert werden wollen […]

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Auf den Mond?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach dem Monde kann Jeder reisen! Uebrigens giebt es dort kein Wasser, und man ist genöthigt, ungeheure Vorräthe davon mitzunehmen ... ebenso auch einige Fläschchen Atmosphäre, so wenig man auch zum Athmen braucht. Nach dem Saturn? ja, natürlich! und dann statten wir dem Jupiter einen Besuch ab; das ist ein komisches Land, in welchem die Tage nur neun und eine halbe Stunde lang sind - ganz bequem für die Faullenzer; wo ein Jahr z.B. zwölf Jahre dauert, was sehr vortheilhaft für die Leute ist, die nur noch ein halbes Jahr zu leben haben. Es verlängert das etwas ihre Existenz! […]

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Fernsehturm Dresden im Schoenfelder Hochland.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Fernsehturm Dresden im Schoenfelder Hochland, auf den Dresdner Elbhängen, im Dresdner Stadtteil Wachwitz, dient als Sendeturm für Fernsehen, Rundfunk sowie Mobilfunk. Seiner Sichtbarkeit über große Entfernungen und seiner eigenwilligen Form wegen ist er zu einem Wahrzeichen von Dresden und des Elbtals geworden. […]

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Das Leben froh geniessen, ist eine Kunst.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und setzt sich drauf als Reiter, so dass es Alle sehn; drauf sich das Fass beweget, als hüb' es Sturmeswehn, aufwärts die Kellerstufen - wie jauchzen Alt und Jung! Wie mischt sich Staunen, Grausen, Schreck und Bewunderung! Das Leben froh geniessen, ist eine Kunst, gar werth, weil zu der reinen Freude ein reines Herz gehört. Und ich kann nimmer froh sein, mich quält ohn' Unterlass ein fluchbeladner Dämon - ich nenn' ihn: Lebenshass! […]

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