Ruh und Segen

Gewandert bin ich ohne Stern,
fand nirgends Ruh und Segen,
das holde Glück zog meilenfern
vorüber meinen Wegen;
Zuweilen klang in stiller Nacht
sein Ruf mir leis und linde,
er klang so süß, er lockt mit Macht
und ist verweht im Winde - - -

Er lebt, Gott sei Dank, er lebt! .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Weiter brauch' ich nichts zu wissen!" Und sie küßte Tom ganz flüchtig und rannte dann ins Haus zurück, um sein Bett zurechtzumachen und bei jedem Schritt, den sie vorwärts stürzte, flogen ihr die Befehle nur so nach rechts und links von den Lippen und Nigger und Dienstleute und alles rannte hinter ihr drein, wie die wilde Jagd. […]

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Sächsische Münzen, Maße und Gewichte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In Sachsen wurde früher gerechnet nach Thalern zu 24 Groschen à 12 Pfennigen in der Währung des Zwanziggulden- od. Conventionsfußes, 13 1/3 Thlr. = 1 Mark sein Silber, seit dem 1. Januar 1841 aber nach dem Gesetz vom 20. Juli in Folge der Münzconvention vom 30. Juli 1838 nach Thalern zu 30 Neugroschen à 10 Pfennigen in der Währung des Vierzehnthalerfußes. Wirklich geprägte Landesmünzen. A) Bis zum Jahr 1838: a) in Gold: Augustd'or (kurfürstlich), seit 1753, 21 Karat 8 Grän sein, 38,01899 Stück auf die Vereinsmark sein Gold, 1 Stück = 4 Thlr. 29 1/2 Sgr. Friedrichsd'or à 5 Thlr.; vgl. Preußen (Geogr.); doppelte u. halbe nach Verhältniß; Ducaten nach dem Reichsfuße, 23 Karat 8 Grän sein, 67,04366 auf die Vereinsmark sein, 1 Stück = 2 Thlr. 25 Sgr. 7 Pf., Friedrichsd'or à 5 Thlr.; Sophienducaten von gleichem Gehalt u. Werth... […]

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Hüte dich!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nachtigall, hüte dich, Singe nicht so lieblich! Ach, dein allzuschönes Singen Wird dich um die Freiheit bringen. Hüte dich! Schöne Blume, hüte dich, Blühe nicht so glühend, Dufte nicht so voll Entzücken! Wer dich siehet, will dich pflücken. Hüte dich! Schönes Mädchen, hüte dich, Lächle nicht so gütig! Deine Schönheit, deine Güte - Denk an Nachtigall und Blüte, Hüte, Hüte dich! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH […]

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Durchs Gitter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein schwarzes, gefiedertes Großmütterlein! O komm mich im Turme besuchen! Komm, fliege geschwind durchs Gitter herein, Und bringe mir Käse und Kuchen. Mein schwarzes, gefiedertes Großmütterlein! O möchtest du nur sorgen, Daß die Muhme nicht auspickt die Augen mein, Wenn ich luftig schwebe morgen. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org […]

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