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Hand in Hand

Und es fällt der Tau, und der Tag schläft ein . . .
wir beide hier oben ganz allein.

Wir beide hier oben Hand in Hand
schaun stille hinab ins verdämmernde Land:

In blassen Nebeln die Welt versinkt,
die letzten Laute die Stille trinkt.

segel Sterne Meer Nacht
Sternensegeln
Nun gleitet über das dunkle Meer
mit Sternensegeln die Nacht daher,

Und wo sie landet, wird Fried und Ruh, -
und einsam hier oben ich und du . . . . . . .

So fass' ich deine beiden Hände
und blick ins Auge dir ohne Laut:
du bist mein eigen bis ans Ende,
mir Schwesterseele, tiefvertraut.

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Brautpaar tanzt, schwebt

Sie äugeln süß, sie äugeln lang, der Bräut'gam kühn die Braut umschlang, und küßt sie auf die Wangen rot, O weh! mich küßt der kalte Tod. Wie Blei lag meine Zung' im Mund, daß ich kein mehr lesen >>>

Der Mohnkopf am Dor

Im herben Wind, Bei toten, raschelnden Ranken, Verödet muß dies Greisenhaupt Die trüben Tage durchwanken. Und aschendürr und aschenfahl, Von Gram gebeugt, hinab Zur wüsten Erde mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Himmelreich gib mir deine Mein Leben süß, mein junges Blut, gäb ich, mit Freud' und wohlgemut, für dich, o Mädchen, engelgleich, doch nimmermehr das Himmelreich. Wohl braust hervor mein rasches Wort, doch blühet schöner immerfort, und immer spricht die schöne Maid: Oh, gib mir deine Seligkeit du Mädchen mit den […]
Ohne Kraft vermag die Nur karge Mitleidszähren zu schenken; Dann schleicht sie trübe weiter, Ohne Kraft zu tränken. - Selber arm und traurig, Folg ich der weinenden Wolke Und denk an arme Leute Und leide mit meinem Volke. Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 www.zeno.org Zenodot […]
Den Ingenieur, welcher in Maschen des Ballonnetzes hing, hatte ein Wellenschlag, der jene zerriß, weggeschwemmt. Auch der Hund, der seinem Herrn zu Hilfe freiwillig nachsprang, war verschwunden. Bei bestimmten Ausführungen liegen die Sprossen zwischen den Scheiben. Es reicht ein üblicher PC und eine normale […]
Wolken, bleierner Dichte Bewölkung über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des Am Morgen. Bei jedem Schritt knirscht der Tau unter den Halbschuhen. Das Frostwetter beißt und zwickt, es ist kalt, es ist grimmig kalt. […]
Phaëton fliegt davon, Auf, schrie er, auf, du mußt nun fort! Dort wartet schon mein Wagen, ich habe ohnehin ein Wort dir Spötter noch zu sagen. Schleppt mich in seinen Phaëton und fliegt mit mir im Hui davon, geradeswegs zum Teufel. Du bist, fing er im Wagen an, ein wahrer Libertiner, bekümmerst dich um […]
Die Fahrt des Lebens Goldbeglänzt von Abendglut träumt das Meer in Frieden; lieblich tanzen auf der Flut singende Sylphiden. Fremdmelodisch klingt ihr Wort, lockend ihre Töne, und du stehst an Schiffesbord, lächelst ihrer Schöne, wie sie matt vor dir entstehn, leuchtend sich entfalten, grüßen und - […]