Immerfort

Du zogst an deine Lippen
aufjauchzend meine Hand -
auf deiner stolzen Stirne
ein Wort geschrieben stand.

In schweren dunklen Zügen
ein rätselwirres Wort, -
ich seh' vor meinen Augen
es leuchten immerfort.

Es glüht in meinem Herzen
und brennt sich in mein Hirn,
es lockt mich in die Hölle
das Wort auf deiner Stirn . . . .

weiterlesen =>

News & Infos


Busch und Strauch - BeautySites Webdesign + Webspace + Domain.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Oh, spürt' ich doch ein Täubchen aus, ich brächt es meinem Lieb nach Haus! So dacht ich, und in Busch und Strauch späht ringsumher mein Jägeraug. Was koset dort? was schnäbelt fein? Zwei Turteltäubchen mögen's sein. Ich schleich herbei – den Hahn gespannt – sieh da! mein eignes Lieb ich fand. Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für Handwerk Handel Industrie Gaststätten Hotels Pensionen Ferienhäuser Ferienwohnungen.... […]

Read more…

Kometenvieh beglotzt den Erdenmückentanz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Auf grünem Wiesenplane faßt jeder Mann ein Weib und dreht zu zirpenden Weisen des Liebchens zierlichen Leib. Und wenn ein Pärchen müde, so rastet es am Tisch und schlückert leckre Tränklein und kehrt zum Tanze frisch. Nur ein Figürchen sondert sich ab vom frohen Schwarm und wandelt durch die Felder in bitterbösem Harm. Es rollt die Äuglein giftig und grollt der ganzen Welt. Warum? - Der Liliput ist verliebt und hat kein Geld. Und heißer zirpen die Fideln, und trunkner wirbelt der Reihn, und trunkner wirbelt die Erde im wärmenden Sonnenschein. […]

Read more…

Herzchen und Zuckerpüppchen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

War der aber glücklich, uns zu sehen! Er nannte uns Herzchen und Zuckerpüppchen und gab uns alle Schmeichelnamen, die sich nur erdenken ließen, und bat uns, sofort eine alte Feile zu holen und seine Kette abzufeilen und dann ohne viel Zeitverlust auf und davon zu gehen. Das war nun ganz und gar nicht Toms Absicht und der zeigte ihm denn auch bald, wie ganz gegen alle Regeln das wäre und setzte ihm unsern Plan auseinander und wie wir denselben jeden Moment ändern könnten, wenn wirklich Gefahr im Verzug wäre und er brauche sich kein bißchen zu fürchten, denn wir würden dafür sorgen, daß er sicher frei würde. Jim sagte denn auch schließlich, ihm sei alles recht, und wir saßen und plauderten von alten Zeiten; Tom stellte eine Menge Fragen und als Jim erzählte, Onkel Silas käme jeden Tag, um mit ihm zu beten, und Tante Sally, um nachzusehen, ob er genug zu essen habe, und beide seien so gut und freundlich glücklich - positiv und negativ - Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

Read more…

Die alte Lust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Verstummt ist Scherz und Kosen. - Die mir geblüht in tiefster Brust, das alte Leid, die alte Lust - sie starben mit den Rosen! […]

Read more…