Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Unter Oliven und Pinien,
wie leuchtet das Meer so nah!
In starken, reinen Linien
grüßt Cap Ferrat.
Die marmornen Villen funkeln
rot auf im letzten Licht,
silberne Schatten dunkeln
über dein Gesicht.
Unter Oliven und Pinien
fühle, was du mir bist!
In großen, klaren Linien
läuft unsres Lebens Frist.
Rot auf lodern die Gluten
uns einmal noch durchs Herz,
silberne Schatten fluten
lautlos erdenwärts.
Quelle:
An sonnigen Borden - Beaulieu
Gedichte von Clara Müller-Jahnke
Berlin
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Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]