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Von der Rache des Königs Schweno und der List der Wolliner

Das trügerische Spiel der Gezeiten

Es war eine Zeit, als die Wellen des Meeres tiefrot im Licht der untergehenden Sonne glühten, und ein Fischerboot aus dem fernen Dänemark auf schimmernder Ostsee trieb. Diese Geschichte führt uns zurück in eine längst vergangene Ära, in der König Harald von Dänemark und sein ungestümer Sohn Schweno das Schicksal ihres Reiches in düstere Bahnen lenkten.

Fischerboot auf schimmernden Wassern vor Rügen 01974

Die Rebellion des Schweno und ein Königreich in Aufruhr

König Harald hatte einen Sohn namens Schweno, dessen rebellisches Herz das Christentum verwarf und sich gegen seinen eigenen Vater erhob. Schweno trieb König Harald aus Dänemark, ins Exil auf die mystische Insel Wollin in Pommern. Die Wolliner empfingen den gestürzten König mit offenen Armen, ungeachtet seiner christlichen Überzeugungen. Sie rüsteten sogar eine gewaltige Kriegsflotte, um ihm bei der Rückeroberung seines Throns zu helfen.

Die Schlacht der Unwägbarkeiten

Sie segelten in Richtung Dänemark und stießen auf Schweno, der sich ihnen mutig entgegenstellte. Ein ganzer Tag verstrich, an dem sie sich in einer epischen Schlacht bekämpften, und es blieb unklar, wer den Sieg errungen hatte. Trotzdem gelang es den Wollinern nicht, ihren Zweck zu erfüllen, denn Schweno beauftragte einen seiner dänischen Verbündeten, seinen eigenen Vater heimtückisch zu ermorden. Diese Schlacht erzeugte einen tiefen Hass in Schweno gegenüber den Wollinern, und er sammelte eine gewaltige Armee und Flotte, um sich an ihnen zu rächen. Doch die Wolliner waren ebenfalls bereit und trafen sich erneut mit ihm auf der Ostsee. Sie kämpften hart, aber die Wolliner schafften es, Schweno gefangen zu nehmen und verlangten ein riesiges Lösegeld für seine Freilassung. Doch auch nach seiner Gefangenschaft konnte Schweno seinen Hass nicht überwinden. Er brach sein Friedensversprechen und griff die Wolliner erneut an, überzeugt, dass das Glück irgendwann einmal auf seine Seite fallen würde.

Ein finsterer Plan der Wolliner

Die Wolliner waren entschlossen, Schweno eine Lektion zu erteilen, die er nie vergessen würde. Anstatt erneut in die Schlacht zu ziehen, schmiedeten sie einen teuflischen Plan, um den gefallenen König zu überlisten.

Die List mit den Dänen

Die Wolliner waren freilich schlau und beschlossen, einen List zu verwenden. Sie wussten, dass die Dänen nachts strenge Wache hielten, mithin schickten sie einige Männer, die perfekt Dänisch sprachen, in einem kleinen Boot zu den dänischen Schiffen. Die Männer gaben vor, von der dänischen Wache zu sein und behaupteten, dem König eine geheime Nachricht überbringen zu müssen. Als sie zwischen der Wache und den anderen Schiffen hindurchfuhren, schlichen sie sich unbemerkt an das Schiff des Königs Schweno heran.

Die Entführung des Königs ein düsteres Kapitel aus längst vergangenen Zeiten

Die verkleideten Wolliner schrien dem Schiffsführer zu und behaupteten, sie hätten dringende Informationen für den König. Arglos glaubte der Schiffsführer, es wären dänische Wachen, und informierte den König. Schweno, der annahm, es handele sich um eine dringende Nachricht vom Feind, kam an Deck, um zuzuhören. Doch statt Nachrichten empfing er das Unheil - die Wolliner packten ihn, hielten ihm den Mund zu und zogen ihn in ihr Boot.

Die Gefangenschaft des Königs als Strafe für Verrat

Die Dänen erhoben ein verzweifeltes Geschrei, als sie den Verrat bemerkten, doch es war zu spät. Ihr König befand sich bereits in der Gewalt der Wolliner, und sie ruderten rasch zu ihrer Kriegsflotte zurück. Schweno war gefangen.

Die Forderung nach Lösegeld

Die Wolliner hatten nicht vor, Schweno umsonst gehen zu lassen, denn er hatte sein Wort schmählich gebrochen. Sie verlangten ein gewaltiges Lösegeld von ihm, so hoch, dass es die Schätze Dänemarks überstieg. Es war eine Summe, die im ganzen Land nicht aufzutreiben war.

Die Gutherzigkeit der Frauen

In seiner aussichtslosen Lage wandte sich König Schweno an die Frauen und Jungfrauen seines Reiches. Das Mitleid rührte sie zu Tränen, und sie opferten all ihren Schmuck, ihr Gold und ihre Kleinodien, um das Lösegeld zusammenzutragen. Es war ein Akt der Verzweiflung und der Liebe zu ihrem König.

Die Wandlung des Königs

Ein neues Versprechen

Schließlich wurde König Schweno gegen das Lösegeld freigelassen, aber die Erinnerung an seine Schmach und den Verrat der Wolliner brannten tief in sein Herz. Er schwor, dass er sich rächen würde, und dieses Mal würde er sein Versprechen nicht brechen.

Die Buße und die Bekehrung

Doch mit der Zeit kam Schweno zur Besinnung, er erinnerte er sich an die Großzügigkeit der Frauen. Er erkannte den Wert der Gutherzigkeit der Frauen und Jungfrauen, die sein Leben gerettet hatten. In einem Akt der Reue und Buße bekehrte er sich zum Christentum und beschloss, sein Königreich zu einem besseren Ort zu machen und erließ ein Privileg, das es den dänischen Frauen erlaubte, in gleicher Weise wie Männer zu erben, eine Regelung, die zuvor nicht existiert hatte. Er bereute seine Taten zutiefst und kehrte zum Christentum zurück, um Buße zu tun und sein Leben zu ändern. Diese düstere Episode aus der Geschichte Dänemarks erinnert uns daran, dass selbst in den dunkelsten Zeiten das Licht der Menschlichkeit und der Glaube an das Gute in den Herzen der Menschen leuchten kann.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einige schöne Tage auf Rügen
Aus Volkssagen von Pommern und Rügen, Temme 1840
König Schweno von Dänemark und die Wolliner
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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