Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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In den grauen Haaren der alten Frau verbarg sich eine Geschichte, tief verwurzelt in ihrer Seele und so alt wie die Zeit selbst. Es war, als wäre sie der Überrest eines längst vergessenen Vulkanausbruchs, dessen Glut noch immer in ihr loderte. Ihre Augen, tief und geheimnisvoll, strahlten ein Licht aus, das mehr als nur die Oberfläche beleuchtete – es war der Feuerschein ihres Geistes, der die Weisheit und die Geheimnisse vergangener Zeiten enthüllte. In den flackernden Schatten ihrer Erinnerungen verbargen sich Geschichten von Liebe und Verlust, von Mut und Verrat. Jeder Funke dieses Feuers trug die Last unzähliger Leben und das Echo vergangener Träume. Es war, als würden die Flammen des Feuers die Geschichten zum Leben erwecken, und die alten Mauern ihres Geistes hallten wider von den Stimmen der Vergangenheit. Doch nicht nur die Vergangenheit sprach aus ihrem Feuerschein, sondern auch die Zukunft malte ihre Visionen in die Dunkelheit, und die Schatten tanzten im Licht der Hoffnung und des Vertrauens in das, was noch kommen mochte. Und so verharrte die alte Frau, umhüllt von ihrem Feuerschein, zwischen den Welten der Vergangenheit und der Zukunft, eine Hüterin der Geheimnisse und eine Seherin der Träume.
Eins ist zwar vor allem wohl zu erwägen, daß die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in gedachter Arche nur ein Fenster, und dieses ganz obenher, wodurch die DLRG nur den Himmel mehr lesen >>>
Aber es giebt noch andere, die das besser können als ich, und denen man leichter Glauben schenken wird, als mir. Ich will Ihnen sagen, wo sie zu finden sind. Geben Sie mir mehr lesen >>>
Für den Fall, dass du abhaust und kriegst spitz, dass es unter keinen Umständen vom Fleck kommen, dann drehe um, kucke nach Hause und fang an zu erkennen, dass das, mehr lesen >>>
Wie eines Stromes Dringen Geht unser Lebenslauf, Gesanges Macht und Ringen Tut helle Augen auf. Und Ufer, Wolkenflügel, Die Liebe hoch und mild – Es wird mehr lesen >>>
Beginnt nahe der Kreuzung Windmühlenstraße, Dorfstraße, Niedersedlitzer Straße, fließt durch die Niedersedlitzer, Dobritzer und Tolkewitzer mehr lesen >>>
Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir ein Bub die mehr lesen >>>
Wirklich hatten Wilde den Boabab erklettert; sie tauchten von allen Seiten auf, sich wie Reptilien auf den Zweigen mehr lesen >>>
sich von der Felsenwand entfernten, ergriff sie die Gewalt des Sturmes von Neuem. Zusammengebeugt gingen sie weiter mehr lesen >>>
Sofern anschließend der aufgewirbelte Staub Sich senkt auf wüsten Schutt, Kommt das Unkraut Mit tastender mehr lesen >>>
Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mir, was ich mehr lesen >>>
ich gebe dir mein Wort, daß er nicht entfliehen wird. Und dieses Wort ist sicherer mehr lesen >>>
Auf die Beschwerde der gothaischen Ritterschaft wegen Aufhebung der mehr lesen >>>
Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie es wieder mehr lesen >>>
Geweihter Hades, deiner Urkraft Flamme umfächert uns mit mehr lesen >>>
ausgemacht. So liefen wir denn weg und krochen mehr lesen >>>
Willkommen, froh willkommen, mehr lesen >>>
Aber dorten, siehe! siehe! mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]