Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
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Dem Mann der Arbeit - und ob er schwingt die Axt in der nervigen Rechten,
und ob er das Gold aus der Erde ringt aus des Bergwerks dämmernden Schächten,
ob er lehrt und schafft und die Feder hält und den Meißel führt,
- ihm gehört die Welt, ihm gehört der Zukunft Krone!
Wir wollen kein feiges, kein halbes Geschlecht,
kein tröstendes Wort, uns zum Hohne: wir wollen für jeden sein heiliges Recht,
für jeglichen Arbeit, die lohne, -
und Freude, wo brennend die Träne jetzt fällt,
und Frieden der ganzen, der seufzenden Welt -
und dem Volke der Zukunft die Krone!
Quelle:
Freiheit - Der Zukunft Krone
Gedichte von Clara Müller-Jahnke
Berlin 1910
Es gibt Orte, die das Schweigen nicht als Abwesenheit von Lärm, sondern als eigene, dichte Substanz hüten. Ein solcher Ort ist ein See, fernab jeder nützlichen Straße, dessen Wasser mehr lesen >>>
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem schnellen Zug, und während draußen die Welt als grüner und grauer Streifen vorbeirauscht, durchqueren Sie im Innern etwas viel mehr lesen >>>
Stellen Sie sich eine Stille vor, die nicht nur die Abwesenheit von Lärm ist, sondern ein eigenes, drückendes Gewicht hat. Folgen Sie einem Mann, dessen Welt aus mehr lesen >>>
Eine Gemeinschaft lebt am Rande der Vergessenheit, in einer Landschaft, die sich selbst aufgegeben hat. Der Himmel ist eine gläserne Kuppel über mehr lesen >>>
In der Stunde zwischen drei und vier Uhr morgens, wenn das gewöhnliche Leben in einen toten Schlaf gefallen ist, erwacht eine andere Stadt. Sie mehr lesen >>>
In einem abgelegenen Dorf, tief in den Tälern Sachsens, da wo die Zeit langsamer zu ticket und die Luft nach feuchter Erde und reifen mehr lesen >>>
Die Welt unter dir schrumpft zu einer Miniaturlandschaft, während der Himmel sich in eine unendliche Leinwand verwandelt. Was mehr lesen >>>
Tief im labyrinthischen Herzen des Spreewalds, wo das Licht in tausend Wasseradern zerbricht und moosbesetzte Wurzeln mehr lesen >>>
Die Luft steht. Sie steht über einem vergessenen See irgendwo am Gürtel der Welt, wo Tag und Nacht in mehr lesen >>>
Die Luft über der Savanne flirrt in der Hitze, und im Zentrum dieser Welt steht ein Riese: ein mehr lesen >>>
Im Moor, wo der letzte Winterfrost noch wie gebrochenes Glas zwischen den Halmen liegt, mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die rufen einen. Nicht mit Lauten, die das Ohr versteht, mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Sie warten in mehr lesen >>>
Der Geruch von kaltem Kaffee und panischer Energie liegt mehr lesen >>>
In einer Welt, die vom Rhythmus der Maschinen mehr lesen >>>
Tief im Herzen der sächsischen mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]