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Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen

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Das Echo des Schmerzes

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Jeder Regentropfen ist

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Am Morgen danach.

Das Flüstern der Nachtviolen.

In den langen Stunden vor dem Morgengrauen, sickerten Träume durch die Ritzen der Nacht. Sie kondensierten an kühlen Wänden, sammelten sich in Schattenpfützen und warteten darauf, von jemandem gesehen zu werden. Lena war eine von denen, die sehen konnten. Sie nannte sich selbst keine Künstlerin. Sie war eine Architektin, eine TraumArchitektin. Ihre Materialien waren nicht Beton und Stahl, sondern das flüchtige Zeug der Nacht, die unerledigten Gedanken, die verlorenen Seelenfragmente, die als Geister in den Mauern steckten. Ihr Werkzeug war die Spraydose. Ihre Leinwand war die Stadt selbst. Und ihr gefährlichster Auftrag begann mit dem zarten Duft einer Blume, die es nicht geben durfte.

Der Ruf der Vergessenen.

Ein gelbes Post-it klebte schlaff an ihrer Wohnungstür, beschrieben mit einer krakeligen Adresse und drei Worten: „Es schreit nach den Sternen.“ Lena rieb die Kreidespuren von ihren Fingern. Die Nachrichten ihrer Kundschaft kamen nie per SMS. Sie kamen als Geflüster in U-Bahn-Schächten, als Muster in verwelkten Blättern oder, wie heute, als anonyme Notiz. Die Adresse führte in ein vergessenes Dreieck zwischen Bahndamm, Rückseiten von Lagerhallen und einem zugemauerten Kanal. Eine Brache. Genau die Art von Ort, an dem sich unvollendete Dinge sammelten wie Staub in einer Ecke. Sie packte ihren Rucksack. Dosen mit Caps in jeder Größe, Handschuhe, eine Stirnlampe. Die Stadt draußen war noch weich, eingehüllt in das blasse Licht, das dem eigentlichen Morgen vorausging. Die Luft roch nach nassem Asphalt und, ganz fern, nach dem süßlichen Abgas der letzten Nacht. Lena spürte den leisen Zug in ihrer Brust, die Resonanz, die sie zu den Orten führte, an denen etwas nicht stimmte. Es war ein Druck, ein Summen unter der Haut. Heute war es ein ziehender Schmerz hinter den Augen, als würde sie in ein zu helles Licht sehen.

Das Herz aus Beton.

Die Brache war größer, als sie erwartet hatte. Hohes, strohiges Gras säumte einen Pfad aus zertretenen Flaschen und zerbrochenem Ziegel. In der Mitte erhob sich eine freistehende Betonwand, ein Überbleibsel einer nie fertiggestellten Grenze. Und darauf sah Lena das erste Gesicht. Es war herzförmig, aus mattem Olivgrün gesprüht. Die Augen waren zwei leere Ovale mit winzigen schwarzen Punkten. Aber die Brauen. Die Brauen waren zwei wuchtige, schwarze Striche, die in einem steilen Winkel zueinander standen und dem ganzen Bild einen Ausdruck trostloser Entschlossenheit verliehen. Grimmig. Verzweifelt. Es war keine Bedrohung, es war eine Anklage. Lena ließ die Finger über die raue Oberfläche gleiten. Die Energie, die von dem Graffiti ausging, war nicht chaotisch. Sie war verdichtet, fokussiert auf einen einzigen, schmerzhaften Punkt. Ein ungeweinter Tränenstau. Links davon, wie ein verwischter Fleck Himmel, war ein kreisrunder Klecks Blau. Sie kniete sich hin, um ihre Dosen auszupacken, und erst dann bemerkte sie die Pflanze. Direkt am Fuß der Wand, im Schatten des riesigen Gesichts, wuchs ein unscheinbares Gewächs mit kleinen, herzförmigen Blättern. Und aus seiner Mitte streckte sich ein zarter Stängel mit einer einzelnen, tiefvioletten Blüte. Der Duft war kaum wahrnehmbar, eine Mischung aus Honig und kühlem Erdreich. Eine Nachtviole. Hier, in dieser öden Stelle. Lena wusste, dass dies kein Zufall war. Die Pflanze war ein Schlüssel.

Der zweite Wächter.

Sie richtete die Stirnlampe auf die Wand. Das grüne Gesicht war nur die Hälfte der Geschichte. Weiter rechts, fast im Dunkel eines wild wuchernden Brombeergestrüpps, fand sie das zweite Bild. Hier war keine stille Verzweiflung. Hier war rohe Gewalt. Eine hornbewehrte Kreatur aus schwarzen und grünen Linien, skizzenhaft und zuckend vor Dynamik. Weiße Augen funkelten aus tiefen Höhlen. Der Rachen war ein Schlund voller blockhafter Zähne. Eine Hand war ausgestreckt, klauenbewehrt, als wolle sie etwas abwehren oder packen. Dies war der Wächter. Die Angst, die die Verzweiflung beschützte. Lena spürte, wie ihr eigenes Herz schneller schlug. Diese Art von Traumgespinst war gefährlich. Es konnte sich wehren. Sie atmete tief ein, ließ den schweren, erdigen Duft der Nachtviole in ihre Lungen strömen. Der Duft beruhigte das Summen in ihrem Kopf, schärfte aber gleichzeitig ihre Wahrnehmung. Sie sah nun nicht mehr nur Farbe auf Beton. Sie sah emotionale Landkarten. Das grüne Gesicht war die Oberfläche, die trauernde Fassade. Das Monster darunter war der panische Kern, der alles zusammenhielt. Und irgendwo dazwischen, zwischen Grimm und Angst, schwebte der ursprüngliche Traum, nach dem der Geist suchte.

Der erste Riss.

Lena holte eine kleine Glasschale aus ihrem Rucksack. Vorsichtig, ohne die Wurzeln zu verletzen, sammelte sie einige der welken Blütenblätter der Nachtviole vom Boden auf. Sie zerrieb sie zwischen ihren Handschuhen zu einem feinen, duftenden Pulver. Mit einem weichen Pinsel strich sie etwas davon auf ihre Schläfen und auf die Innenseiten ihrer Handgelenke. Die Welt um sie herum wurde schärfer, lauter. Das Rascheln des Grases klang wie ein Gespräch. Das Summen in der Betonwand wurde zu einer Stimme, einem untröstlichen Seufzer. Sie schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete, war die Wand durchsichtig geworden. Nicht wirklich, aber für ihren zweiten Blick. Sie sah durch die graue Oberfläche hindurch auf ein Gewirr aus silbrigen Fäden, die sich kreuzten und knäulten wie ein nervöses System. An einer Stelle, genau zwischen dem grimmigen Gesicht und der monstergleichen Klaue, gab es einen Riss. Ein schwarzer, sternförmiger Bruch in dem Fadengeflecht. Daraus quoll eine Kälte, die ihr den Atem raubte. Das war die Wunde. Das war der Ort, an dem der Traum abgerissen war. Lena wusste, sie musste hinein. Sie musste den Faden finden und ihn wieder anknüpfen. Aber dazu brauchte sie mehr als nur Pigmente. Sie brauchte den richtigen Moment. Sie brauchte den Morgen.

Die Sprache der Sterne.

Die Nacht wurde stiller um sie herum. Die Stadtgeräusche erstarben zu einem fernen Gebrumme. Lena setzte sich mit dem Rücken gegen die Wand, die duftenden Blütenblätter auf ihrem Schoß, und blickte nach oben. Zwischen den sich lichtenden Wolken tauchten die Sterne auf. Nicht die funkelnden Touristenattraktionen, sondern die blassen, hartnäckigen Lichter, die selbst das Licht der Großstadt nicht ganz ersticken konnte. Sie suchte nach Mustern, nach einer Antwort. Der Geist in der Wand war ein Astronom. Das spürte sie in jedem Faser seines gefangenen Traums. Seine Verzweiflung kam nicht von der Erde, sie kam vom Himmel. Das blaue Klecks an der Wand war kein Zufall. Es war ein Fragment seiner Erinnerung, ein Stück Himmel, das er festhalten wollte. Der schwarze, sternförmige Riss in seinem Traumgeflecht. Lena folgte dem Gedanken. Er suchte nicht irgendeinen Stern. Er suchte ein bestimmtes Arrangement, eine Konstellation, die es nur zu einem bestimmten Zeitpunkt gegeben hatte. An einem bestimmten Morgen. Die beiden Gesichter an der Wand, die Verzweiflung und die Angst, sie waren die Wächter dieser verlorenen Vision. Sie hüteten das letzte, verzerrte Bild, das ihm geblieben war.

Das Warten.

Lena blieb. Die Stunden krochen. Die Kälte der Nacht zog durch ihre Jacke. Sie hielt ihre Hände über die winzige Nachtviole, als könnte sie sie wärmen. Die Pflanze war der lebendige Anker zwischen ihrer Welt und der des Geistes. Ihr Duft hielt den Kanal offen. Immer wieder rieb sie sich die Pulverreste auf die Haut, um die Verbindung nicht abreißen zu lassen. Sie döste ein, fiel in einen leichten Schlaf, der kein richtiger Schlaf war. In diesem Zwischenzustand hörte sie ihn. Keine Worte. Bilder. Das Knistern von Papier. Der metallische Geruch eines Teleskops. Ein Gefühl von unendlicher Sehnsucht, so groß, dass es die Seele ausdehnte, bis sie zu zerreißen drohte. Und dann die Leere. Ein Abgrund, wo zuvor ein Bild gewesen war. Lena erwachte mit einem trockenen Schluchzer in der Kehle. Die ersten Vögel zwitscherten im Gebüsch. Der Himmel im Osten war nicht mehr schwarz, sondern ein tiefes Indigo. Es war fast soweit.

Der erste Lichtstreif.

Das Summen in der Wand wurde zu einem Vibrieren, einem tiefen Basston, der im Beton zu zittern schien. Die grünen und schwarzen Linien der Graffiti leuchteten schwach auf, als würden sie von innen beleuchtet. Lena sprang auf. Ihre Glieder waren steif, ihr Geist aber war hellwach. Sie griff zur Spraydose. Nicht um zu zerstören, sondern um zu verbinden. Sie musste eine Brücke bauen zwischen dem, was an der Wand war, und dem, was in der Luft fehlte. Sie begann mit dem blauen Fleck. Sie erweiterte ihn, formte ihn mit schnellen, sicheren Zügen zu einer klaren, runden Scheibe. Nicht einfach nur Blau. Sie mischte ein winziges bisschen Violett aus der Nachtviole-Pulverresten in eine klare Base und sprühte es darüber. Es gab dem Blau eine Tiefe, eine fast nächtliche Qualität. Dann richtete sie ihre Lampe und ihren Blick auf den Himmel im Osten. Die Indigofarbe hellte sich zu einem warmen Grau auf. Sie wartete. Der Basston in der Wand wurde lauter, fordernder.

Die Konstellation.

Da war es. Ein einzelner, heller Punkt, der am aufgehellten Himmel noch sichtbar war. Venus. Der Morgenstern. Und neben ihm, viel blasser, schwebten zwei weitere Sterne in einer exakten, dreieckigen Formation. Eine Konstellation, die es nur in diesen Minuten der Dämmerung gab, wenn die Nacht ihre Herrschaft aufgab und der Tag sie noch nicht übernommen hatte. Ein flüchtiges Dreieck aus Licht. Lenas Hände bewegten sich jetzt von selbst. Sie nahm eine silberne Dose. Mit hauchdünnen Linien setzte sie die drei Punkte in ihr blaues Feld an der Wand. Sie verband sie nicht. Sie ließ sie schweben, genau so, wie sie am Himmel schwebten. Als der letzte Punkt gesetzt war, durchlief ein Zittern die gesamte Wand. Das grimmige Gesicht verzog sich. Der strenge Mund entspännte sich zu einem staunenden Oval. Die wütenden Brauen glätteten sich. Aus den leeren Augen strömte ein sanftes, weißes Licht.

Der Wächter weicht.

Das monstergleiche Graffiti nebenan stieß einen unhörbaren Schrei aus. Die weißen Augen blitzte auf. Die klauenbewehrte Hand fuhr in Richtung der neuen Sterne. Lena trat dazwischen. Nicht physisch. Sie konzentrierte sich auf das Gefühl, das von der Nachtviole ausging. Ruhe. Verwurzelung. Sanftheit. Sie projizierte dieses Gefühl auf das wütende Bild. Sie malte mit ihrem Geist einen Rahmen aus beruhigendem Grün um die zuckenden Linien. Die Aggression ebbte ab. Das Monster wurde still. Seine konturlose Form begann sich zu verändern. Die Hörner schrumpften, der Körper verlängerte sich. Aus der bedrohlichen Geste wurde eine ausgestrechte Hand, die sich sanft nach den silbernen Sternpunkten ausstreckte. Der Wächter war nicht länger eine Angst. Er war eine Sehnsucht geworden. Die gleiche Sehnsucht, die aus den jetzt leuchtenden Augen des grünen Gesichts strahlte. Beide Bilder waren Teile desselben Ganzen. Die verkrustete Trauer und die darunterliegende panische Angst lösten sich auf und verschmolzen zu einem einzigen, klaren Gefühl: einer unendlichen, schmerzlichen Liebe zum Himmel.

Der Geist des Morgens.

Die Luft vor der Wand flimmerte. Die Silhouette eines Mannes materialisierte sich aus dem Nebel des eigenen Atems und dem aufsteigenden Licht des Morgens. Er war durchscheinend, aus grauem Stoff gewoben, der sich im kaum spürbaren Wind bewegte. In seinen Händen hielt er etwas Unsichtbares, aber seine Geste war die eines Mannes, der durch ein Okular blickt. Er drehte seinen Kopf zu der von Lena gemachten Sternenkonstellation an der Wand. Ein Lächeln erschien auf seinem gesichtslosen Gesicht, so zart wie der erste Sonnenstrahl. Lena hielt den Atem an. Sie sagte nichts. Worte waren hier fehl am Platz. Der Geist, der Astronom, streckte eine durchscheinende Hand aus und berührte die silbernen Punkte. Als seine Finger sie berührten, begannen sie zu leuchten. Nicht das reflektierte Licht der Stirnlampe, sondern ein eigenes, kühles Licht, das von innen zu kommen schien. Es füllte die blau-violette Scheibe, durchdrang den Beton und warf sanfte Schatten auf das Gras. Der Duft der Nachtviole intensivierte sich, wurde süß und berauschend.

Das vollendete Bild.

Der Geist wandte sich Lena zu. Er verneigte sich leicht. Dann begann er sich aufzulösen. Nicht in Nichts. In Licht. In den gleichen silbernen Staub, aus dem die Sterne gemacht zu sein schienen. Der Staub wirbelte und sammelte sich vor der Wand, kondensierte zu neuen Formen. Er malte über Lenas Werk hinaus. Feine, weiße Linien zogen sich von den drei Hauptsternen aus und verbanden sie zu dem exakten Dreieck, das sie am Himmel gesehen hatte. Dann fügten sie weitere Punkte hinzu, ein ganzes Netzwerk von Licht, das eine Konstellation bildete, die Lena nicht kannte. Die persönliche Himmelskarte eines einsamen Mannes. Das grüne Gesicht und das verwandelte Monster waren nun Teil dieser Karte. Sie wurden zu Landmarken in einem nächtlichen Firmament, zu zwei Gesichtern, die nun mit Staunen und Frieden in ihre eigene, vollendete Schöpfung blickten. Die Wand war kein Grabmal mehr. Sie war ein Fenster geworden. Ein Fenster in den Morgenhimmel eines bestimmten Tages, vor langer, langer Zeit, festgehalten für die Ewigkeit.

Was bleibt.

Die Sonne brach über den Dächern der Lagerhallen hervor. Ein goldener Strahl traf die Wand und ließ die silbernen Linien funkeln. Das selbstleuchtende Licht der Sterne verblasste langsam und ging in das natürliche Licht des neuen Tages über. Der Geist war fort. Das Summen, der Schmerz, die Kälte. Alles war gegangen. Übrig blieb nur das Graffiti. Aber es war verwandelt. Wer jetzt vorbeikam, würde ein wunderschön detailliertes Astronomie-Graffiti sehen, ein kunstvolles Werk. Nur sehr wenige würden die Geschichte darin lesen können. Die Geschichte eines Traums, der endlich sein Ziel erreicht hatte. Lena packte ihre Dosen ein. Sie war erschöpft bis in die Knochen, aber ein tiefer, stiller Frieden erfüllte sie. Sie bückte sich zu der Nachtviole. Die Blüte neigte sich der Sonne entgegen. Sie würde den Tag nicht überstehen, das wusste Lena. Nachtviolen welken im Licht. Aber ihre Wurzeln blieben. Vielleicht würde sie im nächsten Jahr wieder kommen. Lena ließ die Pflanze in Frieden.

Die Stadt atmet aus.

Die Stadt wachte auf. Autos heulten in der Ferne. Lena schulterte ihren Rucksack und verließ die Brache. Hinter ihr, in der steigenden Sonne, schimmerte die Wand mit ihrem neuen Geheimnis. Ein Geist war zu den Sternen gegangen. Ein Traum war zu Ende geträumt worden. Und irgendwo, unter dem Beton, hielt eine unscheinbare Wurzel die Erinnerung an die Nacht bereit, in der alles möglich war. Lena ging nach Hause. Es gab immer weitere Träume, die auf ihre Architektin warteten. Die Stadt atmete aus, und in ihrem Atem lag der zarte, vergängliche Duft von Honig und kühler Erde.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Grosser Garten und unsere Wolken der scharfen Dosen mit den eloquenten Namen und euerer Sommerbilder von Dresden mit einer Maschine des mauen Brots für einen druckvollern Verräter am Morgen 0233

Eine beiläufige Blume der Magie im Grossen Garten Dresden als annähernde Intrigen  mit heilsame Schrauben, pralle Wolken und einer junge Fee im Winter  0234

Graffiti-00338

Graffiti mit der Hockerprinzessinen die Harmonie der Treue, die kein Wanken, der Freundschaft, die nicht Zweifelsorge kennt, das Licht, das Weisen nur zu einsamen Gedanken, das Dichtern nur in schönen Bildern brennt das hatt ich all, in meinen besten Stunden 00339


 

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