Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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von zerklüftetem Berggrat
in den lichtlos fahlen Morgenhimmel
ragt ein Kreuz.
Ueber dem Kreuz
schwebt auf schweren, schwarzen Schwingen
- wie ein nachtgeborner
sehnsuchtgetragener Schmerzgedanke -
ein Königsadler
einsam und lautlos
in der dämmernden Frühe dahin . . .
Am Kreuz aber hängt,
in Ketten geschlagen,
sich windend in blutiger Qual,
ein Menschenleib -
der nackte Körper einer Frau.
Jeden Muskel gestrafft
an den weißen, zuckenden Armen,
das Haupt geneigt
und die starrenden Blicke
hilfesuchend nach Ost gerichtet -
auf den heißen, vertrockneten Lippen
die stöhnende Frage,
den Schrei nach Erlösung:
"Wie lange noch, Herr -
oh, Herr, wie lange noch? -"
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Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]