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Die Stille am Dom zu

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Verlorene in der Stille der Arktis.

Die Stille des Eises.

Das Jahr, in dem ich in die Stille ging, war das kälteste meines Lebens. Nicht allein der Zahlen auf dem Thermometer wegen, die sich tief ins Negative verbeugten. Es war eine Kälte, die von innen kam, ein Rest von etwas, das ich in der Zivilisation zurückgelassen hatte und das nun hier, in der weißen Ödnis, nach Erlösung schrie. Ich kam, um Karten zu füllen, Gesteinsproben zu nehmen, die schwindenden Eisdecken zu vermessen. Doch heimlich, kaum mir selbst eingestanden, suchte ich das Gegenteil: die vollkommene Leere, den letzten Punkt, an dem alle Geräusche der Welt verstummen.

Ankunft am Rand der Welt.

Das Flugzeug ließ mich auf einem zugefrorenen See zurück, ein metallischer Schrei, der im Weiß erstickte. Dann war es weg. Die Stille, die folgte, war kein Mangel an Geräusch. Sie war ein physischer Druck auf den Trommelfellen, ein Gewicht auf der Brust. Der Schnee fraß jeden Schritt, jeder Atemzug gefror sofort zu einer Wolke aus Diamantstaub. Vor mir lag Sibirien, eine gewellte Decke aus Eis, die sich bis zum Ende der Zeit zu erstrecken schien. Ich zog meinen Schlitten an, die Schnüre schnitten durch die pelzigen Handschuhe. Die Expedition begann nicht mit einem Ruf, sondern mit einem Verschwinden: meines eigenen Selbst in dieser grenzenlosen Weite.

Das Herz aus Eis.

Ich wanderte durch ein Museum der Urzeit. Das Eis unter meinen Skiern war nicht einfach gefrorenes Wasser. Es war archivierte Zeit, Schicht über Schicht gepresster Winter, die das Licht in einem trüben, blauen Schimmer gefangen hielten. In Spalten und Klüften blitzte es smaragdgrün und tiefschwarz, Farben von einer Intensität, die schmerzte. Hier war kein Platz für Weichheit, für Übergänge. Alles war scharf, klar, endgültig. Die Kälte kroch durch alle Lagen meiner Kleidung, ein unerbittlicher Gast, der schließlich im Knochen sitzen blieb und von dort aus regierte. Sie machte den Rest der Welt zu einer fernen, unwirklichen Erinnerung.

Die Fluesterer.

Nach drei Tagen begann ich sie zu hören. Keine Stimmen, nicht im eigentlichen Sinn. Es war das Knarren des Eises, wenn es sich unter der eigenen Masse bewegte, ein tiefes, rumpelndes Seufzen aus der Tiefe. Es war der Wind, der über eine Schneewehe strich und einen singenden Ton erzeugte, hoch und rein wie Glas. Es war das gelegentliche Knacken eines Frostschlundes, der sich in der Ferne öffnete. Diese Laute betonten die Stille nur, markierten ihre Grenzen. Sie waren die Wächter dieser Welt, und sie beobachteten mich. Mein Mund war nutzlos hier. Was hätte ich sagen sollen? Jedes gedachte Wort wurde von der Weiße geschluckt, bevor es Form annehmen konnte.

Der Traum vom Feuer.

In der Nacht, im Zelt, kämpfte der Ofen gegen die Dunkelheit an. Das prasselnde Geräusch der Flamme war die einzige Vertrautheit, ein winziger Aufstand gegen die ewige Kälte draußen. Ich träumte wach. Ich träumte von der glutvollen Wärme eines Kamins, von dem Klirren von Gläsern, von Stimmen, die sich überlagerten. Doch wenn ich die Augen öffnete, war da nur das dünne Nylon des Zeltdachs, belastet vom Schnee, und das unermüdliche Heulen des Windes. Die Sehnsucht nach Geräusch war ein körperlicher Schmerz. Ich presste die Zähne zusammen, bis der Kiefer schmerzte, nur um etwas zu spüren, das von mir ausging, das nicht sofort von der Stille absorbiert wurde.

Die Spur.

Am fünften Tag fand ich die Fährte. Sie durchschnitt meine Route im rechten Winkel, klar und frisch in den pulvrigen Schnee geprägt: die breiten, tiefen Abdrücke eines Eisbären. Meine Eingeweide verkrampften sich zu einem kalten Ball. Ich blieb stehen, lauschte. Nichts. Der Wind hatte gedreht, er trug meinen Geruch jetzt vor mir her. Ich folgte der Spur mit den Augen, bis sie am Horizont verschwand. Plötzlich war ich nicht mehr allein. Ich war Beobachter und Beobachteter, Teil einer Nahrungskette, die ich vergessen hatte. Die erhabene Stille bekam einen Beigeschmack, scharf und metallisch wie Blut. Es war die Stille vor dem Zuschlagen.

Das Dorf ohne Rauch.

Ich stieß auf die Siedlung aus purer Notwendigkeit, ein Umweg, um einem aufziehenden Sturm zu entgehen. Ein haufen niedriger Hütten, aus Treibholz und Robbenfellen zusammengeflickt, halb vom Schnee begraben. Kein Rauch stieg aus den Essenlöchern. Kein Hund bellte. Die Stille hier war anders, nicht natürlich, sondern aufgeprägt. Ich klopfte an eine Tür, die aus den Angeln hing. Drinnen war es noch kälter als draußen, möbliert mit wenigen, grob gehauenen Gegenständen. Eine steinerne Lampe, leer. Es war kein Rückzugsort, es war ein aufgegebenes Gehäuse. Die Bewohner waren fort, vielleicht seit Jahren. Doch ihre Abwesenheit war greifbarer, lauter als jede Anwesenheit es hätte sein können.

Die Botschaft.

In der dritten Hütte fand ich ihn. Einen Mann, in Felle gehüllt, auf einer Pritsche sitzend. Er bewegte sich nicht, als ich eintrat. Seine Augen waren offen, starrten auf die leere Wand. Zuerst dachte ich, er sei tot. Doch dann bemerkte ich das flache Heben und Senken seiner Brust. Ich sprach ihn an, auf Russisch, auf Englisch, mit Gesten. Keine Reaktion. Seine Hände lagen reglos auf seinen Knien, seine Lippen waren zu einer schmalen, blassen Linie verschlossen. Sein Mund war ein versiegeltes Archiv. In seinen Augen spiegelte sich nicht die Kälte draußen, sondern eine andere, eine innere. Er war hier geblieben, als die anderen gingen, und die Stille hatte von ihm Besitz ergriffen. Sie lebte in ihm. Er war zu ihrem Wirt geworden.

Das Erbe.

Ich blieb bei ihm, für Stunden, vielleicht für einen Tag. Ich schmolz Schnee, versuchte, ihm Wasser einzuflößen. Es lief ihm übers Kinn. Ich redete weiter, sinnlose, verzweifelte Worte, nur um den Bann zu brechen. Seine Anwesenheit war ein stummer Vorwurf. Was suchte ich hier, wenn selbst die, die hier geboren waren, unter der Last der Stille zusammenbrachen? Ich durchsuchte die hütte und fand, versteckt unter einem Fell, ein ledergebundenes Buch. Die Seiten waren mit engen, zittrigen Schriftzügen gefüllt, Aufzeichnungen über Jagdbeute, Wetter, Geburten. Die letzten Einträge waren keine Worte mehr, nur noch wirre Linien, Kreise, dann gar nichts. Das Buch endete mitten auf einer Seite. Der Rest war weiß.

Der Sturm.

Der Wind erhob sich zu einem heulenden Dämon. Er peitschte den Schnee horizontal über die Ebene, verwischte alle Konturen, tilgte den Himmel. Die Welt schrumpfte auf den Radius meiner ausgestreckten Hand. Das Zelt bog sich, die Stangen ächzten. Ich kauerte im Schlafsack, den stummen Mann an meiner Seite, und kämpfte gegen eine neue Art von Kälte: die Angst. Nicht die Angst vor dem Erfrieren, sondern die vor dem Vergessenwerden. Dass diese weiße Wut alles auslöschen würde, meine Spuren, das Dorf, mich. Dass ich nie dagewesen sein würde. Ich schrie, ein brüllender, tierischer Laut, den der Sturm sofort raubte. Kein Echo kam zurück.

Das Opfer.

Als der Sturm nachließ, war der Mann fort. Er hatte sich einfach erhoben und war in das Weiß hinausgegangen, ohne einen Blick zurück. Ich folgte seinen Spuren, eine gerade, entschlossene Linie, die direkt in die Weite führte. Sie endeten abrupt am Rand einer frischen Druckrücke, wo das Meereis sich gesenkt hatte. Dahinter war nur noch glattes, windgepeitschtes Eis. Er war nicht ertrunken. Er war eingetreten. Er hatte die letzte Grenze überschritten und war in das Herz der Stille gegangen, dorthin, wo keine Fährte mehr bleibt. Ich begriff, dass sein Zustand keine Krankheit war. Es war eine Entscheidung. Ein Rückzug in eine innerste Festung, von der aus es keine Rückkehr gab.

Die Umkehr.

Meine Proben fühlten sich plötzlich absurd leicht an, wertlos. Was wogen ein paar Steine gegen das, was ich gesehen hatte? Die Stille war kein passiver Zustand. Sie war aktiv, sie fraß, sie assimilierte. Sie lockte mit ihrer Reinheit und entließ nichts Unverändertes. Ich drehte um. Der Weg zurück erschien mir länger, obwohl ich meine eigenen Spuren folgte. Jetzt wusste ich, was sie bedeuteten: den verzweifelten Versuch, eine Markierung zu hinterlassen, ein Zeichen, das "Ich war hier" schrie. Die Arktis würde sie bald tilgen. Und einen Teil von mir mit ihnen.

Der letzte Rest.

Das Flugzeug tauchte wieder auf, ein schwarzer Punkt am Horizont, der zu einem dröhnenden Vogel wurde. Ich bestieg es mit tauben Ohren. Als die Tür zuschlug, schnappe eine Falle zu. Die Heizungsluft roch nach Benzin und Menschen. Die anderen Forscher lachten, redeten aufgeregt. Ihre Worte prasselten auf mich nieder, bedeutungslose Laute. Ich blickte aus dem Bullauge auf die schwindende weiße Welt. Dort draußen, in der scheinbaren Leere, lebte etwas. Etwas Uraltes und Stummes. Es hatte den Mann genommen. Und es hatte mir etwas gegeben: die Erkenntnis, dass die wahre Stille nicht das Fehlen von Geräusch ist, sondern das Vorhandensein von etwas, das alle Geräusche in sich aufsaugt. Ich hatte seinen kalten Atem gespürt. Ein Teil von mir blieb dort, für immer im Eis gefangen, der letzte Rest eines Selbst, das die Zivilisation nicht mehr ertragen konnte.

Manchmal inmitten des Laerms.

Manchmal, inmitten des Lärms der Stadt, halte ich inne. In der Pause zwischen zwei Hupen, im Moment, bevor die Ampel auf Grün springt, ist sie da. Eine Sekunde der vollkommenen Stille. Sie atmet. Und ich weiß, sie erinnert sich an mich.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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