Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet Searches
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Web-Volume4u für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Ruhe finden und endlich schlafen! -
Ja, ich grüße dich, heilige Erde,
die die Hoffnungen nie erfüllte,
alle die sturmgeknickten Knospen,
alle die blitzgetroffnen Blüten,
die den Garten des Lebens schmückten,
gnädig mit grünem Schleier deckt!
Ja, ich grüße dich, Hafen des Friedens;
sehnend wendet der Wandermüden
Blick sich nach dir. -
Ueber das Meer hin zucken die Blitze - - -
Quelle:
Alte Lieder
Gedichte von Clara Müller-Jahnke
Berlin 1910
www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Jesolo glänzt und protzt nur, wenn es sich lohnt. Die Bauernhäuser im Hinterland der Halbinsel haben schon lang keinen Nutzen mehr, obwohl die Landwirtschaft in der Lagune immer noch mehr lesen >>>
verteufelt schwierige Arbeit und ebenso war's mit der Säge, Jim aber meinte, das Einkratzen der Inschrift auf die Wand sei noch das Schlimmste von allem. Die mußte aber her, mehr lesen >>>
Wohin so schnell, so kraus, so wild, mein lieber Bach? Eilst du voll Zorn dem frechen Bruder Jäger nach? Kehr' um, kehr' um, und schilt erst deine Müllerin Für mehr lesen >>>
Joe glitt rasch auf den Baum hinunter und befestigte vorsichtig den Anker; der Doctor ließ sein Knallgasgebläse in Thätigkeit, um dem Luftschiff eine mehr lesen >>>
Eine Musik lieb ich mehr als die schönste der größten Meister. Täglich klingt sie um mich her, klingt täglich lauter und dreister. Ich liebe mehr lesen >>>
Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such mehr lesen >>>
Angeln umher, ohne diese sonderlich zu beachten. Pencroff zuckte ein wenig an den Schnuren, um die Würmer lebend erscheinen zu mehr lesen >>>
Kaum trafen wir uns auf derselben Station, Herzliebster Prinz Alexander, Da bläst schon zur Abfahrt der Postillion, mehr lesen >>>
Wie sie gepranget und stolziert, Wie sehr sie sich erhaben, So sehr wird sie nunmehr vexiert, Gedrucket mehr lesen >>>
Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, Und wälzen sich mit Angst und Ach Die mehr lesen >>>
Wie der Pfeil vom Bogen schwirret, Also eilt der schwache Kiel, Der im hohen Meere mehr lesen >>>
In Erfurt hält ein Gastmahl ein Edler vom Geschlecht; Schon haben manche mehr lesen >>>
So und soviel Prozent, sagt man, müssen jährlich zu Grunde gehen. mehr lesen >>>
einem solchen Knäuel von Feinden stak, daß sein Pferd mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, mehr lesen >>>
Wer in die Fremde will wandern, Der mehr lesen >>>
Der Hund ist eine große mehr lesen >>>
Für euch, o mehr lesen >>>
Toxicstu mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]