Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Ich erwache in einem Bett, das nicht mein eigenes ist, die Decke verzerrt sich in unbestimmbaren Mustern über mir. Es gibt keinen klaren Anfang oder Ende dieser surrealen Szenerie.
Als ich die Tür öffne, trete ich nicht in den erwarteten Korridor, sondern in eine surreale Landschaft. Der Boden bewegt sich unter meinen Füßen, als wäre er lebendig.
Merkwürdige Gestalten kreuzen meinen Weg, sie versprechen Treue und Hilfe, doch ihre Worte klingen hohl und leer.
Ich verfange mich in einem Labyrinth aus kafkaesken Wendungen und absurd-komischen Situationen, auf der Suche nach einem festen Halt.
Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Sehr gut. Und vielleicht auch ein Weib, das Madana heißt? Auch das. So nimm jetzt ein Pferd und reite hin. Du sollst diesen beiden sagen, daß sie sich ohne Sorgen zur Ruhe mehr lesen >>>
Ach, wo bleibst du doch, mein Licht! Es tauet Gift und regnet Feur, Es schneiet Pflöck und Keulen, Es stürmt und wettert ungeheur, Daß Grüft und Lüfte heulen. mehr lesen >>>
In Begleitung der Passagiere befand sich auch ein Hund, der neben seinem Herrn in den Maschen des Netzes hing. Vom Anbruch des Morgens an hatte der Ballon, mehr lesen >>>
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Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- und Personal-, sowie mehr lesen >>>
Euch begrüß' ich, mächtige Meerbeherrscher! Euch begrüßt mein Lied, Polydeukes, dich und Kastor! Mutvoll euch mehr lesen >>>
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Nacht und Schuld - Große Mutter, in deinem Licht werde ich fromm; mein Trotz mehr lesen >>>
Grell am Himmel zuckt ein Blitz und flammt durch alle Wolken und flammt mehr lesen >>>
Des Winters Stürme tosen wild durch die todte Flur; im mehr lesen >>>
Busreise nach Wien - 1. Tag Donnerstag 24. März 2016 mehr lesen >>>
De Klock sleit acht, nu Kinners, go Nacht. Man mehr lesen >>>
Die Begriffe, die man damals mit dem mehr lesen >>>
Doch sieh! Mit gräßlicher mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]