Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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In der eisigen Oede bin ich allein.
Hart klingt mein Schritt auf dem harten Stein.
Und die Träne, die mir so rasch den Blick
verdunkelt, kriecht scheu ins Herz zurück.
Ein Windstoß kommt aus dem Pinienhain,
und die Kränze klappern wie Totenbein ...
O du Ewige, Weltenbeschattende du,
Mutter des Lebens, zeugende Ruh,
wie haben sie dich so klein gemacht,
mit ihrer Plunder- und Flickenpracht!
Sie spielten ein gellendes Jahrmarktsstück
auf deiner heitern himmlischen himmlischen Harfe
und hängen die grinsende Faschingslarve
vor deinen deinen gütigen Mutterblick.
Nein, meine Heilige, hier wohnst du nicht!
Aufatmend grüß ich das Frühlingslicht!
Quelle:
An sonnigen Borden - Friedhof
Gedichte von Clara Müller-Jahnke
Berlin 1910
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Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]