Leipzig, zweite Stadt im Königreich Sachsen, Pleise, Parthe, Elster, Saale, Mulde, Elbe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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An der Pleise, Parthe und Elster, in der großen Ebene, die sich von der Saale bis zur Mulde, nach der Elbe hinzieht, ist wechselnd von Waldungen, Wiesen, Obstpflanzungen und gepflegten Fruchtfeldern umgeben. Ringsum liegen reizende Gärten und stattliche Dörfer, wie Gohlis, Plagwitz, Reudnitz und Eutritzsch. Leipzig, gut gebaut, seit 1770 von Promenaden, den vormaligen Festungswällen, umgeben wird in Peters-, Ranstädter, Grimmaische und Hallesche Viertel eingeteilt. Die Grimmaische, Katharinen-, Hainstraße, Petersstraße, Brühl, Reichsstraße, Ritterstraße, Neumarkt, Universitätsstraße, Schillerstraße und Goethestraße sind die bemerkenswertesten Straßen. Nach den Vierteln benannten Vorstädte haben sich durch den Heine'schen Anbau, Westvorstadt, die Zeitzer Vorstadt, die äußere Grimmaische Vorstadt und die Frankfurter Straße mit Umgebung unaufhörlich vergrößert. […]

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Walter Felsenstein auf Hiddensee, Rügen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von 1945 bis 1947 arbeitete Walter Felsenstein am Berliner Hebbel-Theater. 1947 gründete Walter Felsenstein die Komische Oper in Ost-Berlin, deren Intendant er bis zu seinem Tod war. Von 1956 an war er Vizepräsident der Deutschen Akademie der Künste der DDR und des Verbandes der Theaterschaffenden. Felsenstein setzte Maßstäbe im Bereich der Opernregie. Walter Felsenstein besaß ein Ferienhaus, das Landhaus Pjerregard, Hügelweg 19 am Ortsrand von Kloster auf der Ostseeinsel Hiddensee, wo sich auch sein Grab befindet. […]

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Großenhain - Flugplatz und Landesgartenschau.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Großenhain, um 900 von Sorben gegründet, gehörte zur Markgrafschaft Meißen und war häufig Aufenthaltsort Friedrichs des Freidigen und Diezmanns, von welchen ersterer hier durch die Markgrafen Waldemar und Johann von Brandenburg 1312 eine Niederlage erlitt. Infolge derselben kam Großenhain an Brandenburg, wurde aber schon 1316 an Meißen zurückgegeben. Seit 1913 gibt es den Militärflugplatz Großenhain. Zwischen 1914 und 1918 wurde in Großenhain ca. 60.000 Mann zum Beobachter oder Piloten ausgebildet. Manfred von Richthofen, der Rote Baron, auch Le Diable Rouge oder der rote Teufel genannt wurde hier zum Beobachter ausgebildet. Flugplatz Großenhain, einer der älteste deutschen Flugplätze war lange Zeit als nebelfreiester Flugplatz Europas bekannt. Heute findet man auf dem Flugplatz Großenhain gut erhaltene historische Militärbauten. […]

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sächsische Gastlichkeit zwischen Hellerau und Klotzsche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Schmiedeschänke - Nahe den idyllisch gelegenen Dorfkernen von Hellerau und Klotzsche befindet sich unsere, gemütliche und individuell eingerichtete Gastwirtschaft. Für Familienfeiern, Hochzeiten, geschäftliche Treffen und Gesellschaften für bis zu 65 Personen geeignet erleben sie die mehr als hundert Jährige Geschichte der Schmiedeschänke. Täglich für Sie geöffnet erleben Sie bei uns noch die sächsische Gastlichkeit, in Ihrer Ursprünglichkeit. Ob im Sommer im Biergarten unter Kastanien oder an einem kaltem Winterabend am knisternden Kamin. Die Küche bis zum späten Abend geöffnet, besinnt sich auf Jahreszeiten und die Traditionelle sächsische Küche. Und sollte es am Abend doch etwas später werden, so stehen Ihnen 5 gemütlich eingerichtete Pensionszimmer zur Verfügung. Gespeist wird in einem sehr gemütlich und liebevoll eingerichteten Gastraum mit leiser Musik untermalt, wird jedes Essen zu einem kleinen Erlebnis gestaltet. Fisch und Wildspezialitäten je nach Saison; ein eigener Kräuter und Blütengarten, frische Landhausküche sowie eigene Kreationen sind für unser Küchenteam täglich eine neue Herausforderung. Für Ihre Feierlichkeiten halten wir eine große Anzahl von Menüs und Bufett´s bereit. Und möchten Sie einmal schon am Nachmittag zu Kaffee und frischgebackenem Kuchen einkehren, so ist dies ab 15 Personen auch außerhalb unserer Öffnungszeiten möglich. Gutscheine um einen schönen Abend in unserem Haus zu verschenken, werden gern von unserem Team ausgestellt. […]

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Zabeltitz - Barockschloss und Barockgarten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Christian I. Kurfürst von Sachsen hielt in Zabeltitz alljährlich ein Jagdlager mit vielen Gästen, darunter die norddeutsche Verwandtschaft von Kurfürstin Hedwig, eine dänische Prinzessin, Mitglieder vom brandenburgischen und hessischen Hofstaat, ab. Im Dreißigjährigen Krieg, plünderten und verwüsteten die Schweden Zabeltitz. 1657 und 1659 hielt Kurfürst Johann Georg II. in Zabeltitz die letzten großen Jagdlager ab. Nach 1699 wurde Rittergut Zabeltitz verpachtet, und diente später als Witwensitz von Kurfürstin Anna Sophie, der Mutter von August dem Starken. Nach nur zweijährigem Umbau konnte das Anwesen zum eithainer Lustlager, dem großen Manöver der sächsischen Truppen, unter Führung von Generalsfeldmarschall Wackerbarth den hohen Gästen präsentiert werden. […]

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