Frühlingswind

Sie flüstern heimlich wie Frühlingswind,
wenn rings der Saft in den Zweigen rinnt,
sie raunen zärtlich wie Liebesgruß,
wie ein wonneschauernder Brautnachtkuß,
sie weinen schmerzlich wie Klagesang
und sie schwellen zum hellen Glockenklang - -
von allen Türmen grüßen, locken -
läuten und stürmen Silvesterglocken!

Ein blutiges Rot im Westen blüht,
ein brausender Windstoß kommt aus aus Süd,
und der Schnee stäubt auf - und es will auf Erden
ein neues Jahr geboren werden.
Ein neues Jahr, eine neue Zeit ......

 

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News & Informationen


Beschwoerung - Network Dresden - SuchMin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mehr aus des Wissens Schachten! Ja gebt mir mehr, nur mehr! Muss sonst mich selbst verachten, an Witz und Weisheit leer! Gebt mir des Adlers Schwingen! Leiht Flossen der Baläu', die Wolken zu durchdringen, den Meergrund zu durchspähn! O quölle mir von oben der Born der Wissenschaft! Der Segen der Erkenntniss, der Höhe Himmelskraft! O könnt' ich Dich erfassen, Macht, die das All belebt, und über todten Massen mit Schöpferodem webt! […]

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Rathausturm Dresden - 7sky Internet Zeitung - .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Rathausturm Dresden ist 100,20 Meter hoch, mit einer Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe. Die Rathausturmuhr hat einen Durchmesser von vier Metern. Der goldene Rathausmann auf dem Turm hat vom Sockel bis zur Krone eine Höhe von 5,05 Meter. Vom Frühjahr bis Herbst laden Aussichtsplattform sowie die Turmstation im 7. Obergeschoss und das Turmkabinett im 11. Obergeschoss Dresdner und Gäste der Stadt ein. Von der Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe bietet sich ein Ausblick auf ganz Dresden, die Flusslandschaft der Elbe und bei guter Sicht bis in die Sächsische Schweiz. Auf Höhe der Aussichtsplattform befinden sich 16 übergroße Sandsteinfiguren. Die Statuen aus Sandstein stellen 16 Tugenden dar (im Uhrzeigersinn beginnend im Norden): Güte, Weisheit, Aufopferung, Stärke, Beharrlichkeit, Mut, Treue, Glaube, Frömmigkeit, Barmherzigkeit, Hoffnung, Liebe, Klugheit, Wachsamkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit. Ähnliche Schwankungen zeigten Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus als die Geschichte von dem kleinen Räubermädchen. […]

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See von Salamis.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Halimus, die Heimat des Thukydides, im Grollen der See von Salamis, hat mich empfangen: Ein kühnes Stürmen purpurt unsre Wangen, dem Augenblick entschleiern sich die Schollen: Heroen modern in verborgnen Stollen; begnadete, die ihren Ruhm besangen, erscheinen noch im Mond, und zaudernd bangen Kytharen dann nach Hellas' andachtsvollen Räuber mit Jokermaske erbeutet skurrile Tiefkühl-Pommes. Erde ist Schöpfung, dem Menschen überantwortet von einem höheren Wesen, um darauf zu leben, aber auch mit dem Auftrag, dafür Sorge zu tragen, daß die Erde nicht geplündert und räuberisch ausgebeutet werde. Grundsätzlich muss darauf hingewiesen werden, dass alle Indianerstämme, unbesehen sonstiger Unterschiede, Grund und Boden als unveräußerlichen Gemeinbesitz betrachteten. Wer sich als Indianer darauf einließ, entfernte sich entweder von einem Grundsatz indianischer Lebensauffassung, oder er mußte durch Täuschung von den Weißen zu einem solchen Handel verleitet worden sein. Bei dieser, wenn man so will, noch »unentfremdeten« Einstellung war ein Verkauf oder eine Übereignung von Grund und Boden gegen Geld oder ein Tausch gegen andere Güter ausgeschlossen. Immer öfter lebt der bis zu rund 70 Zentimeter lange Räuber mit der schwarzen Gesichtsmaske auch in Städten. Beobachtet wird das Raubtier vor allem von Vogelschützern, da er sich an den Gelegen vergreift. Wobei das mit dem Einwandern so eine Sache ist: Das erste Waschbärpärchen soll 1934 am nordhessischen Edersee ausgesetzt worden sein. Manchen Gärtner stört am Morgen der frische Kothaufen im Grün, weniger werden ihm die Abdrücke seiner Tatzen stinken. In Brandenburg steht er im Verdacht, er könne bald der nur noch dort lebenden Europäischen Sumpfschildkröte den Garaus machen. In Berlin gehört er längst zur Fauna, besonders hoch ist seine Dichte in Kassel und Umgebung, wo er bevorzugt immer wieder Dachböden bevölkert, die er über Äste und Regenrinnen erreicht. Die brandenburgische Population hat wohl ihren Ursprung in Tieren einer Berliner Pelztierfarm. In Deutschland zählt der Waschbär zu den invasiven Arten, er ist der bekannteste Einwanderer. […]

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