Morgenrot

Aus düster flammendem Morgenrot,
das Hagelschauer den Saaten droht,
aus lohendem Blitz, wenn ein Wetter braut,
hat schon dein Auge mich angeschaut . . .

Nun trittst du selbst in meinen Pfad:
ich weiß, daß mein Verhängnis naht;
mit brennender Lippe streifst du mich -
wild rast mein Blut - ich grüße dich!

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News & Infos


Was sollen wir denn mit einem Festungsgraben anfangen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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wenn wir Jim doch unter dem Schuppen herausbohren wollen? Na, dafür giebt's genug berühmte Vorbilder. Genug haben's schon gethan. Wenn sie die Kette nicht anders loskriegen konnten, hackten sie sich einfach die Hand oder den Fuß ab und waren frei. Ein Bein ab, wäre noch besser! Das können wir aber am Ende sein lassen; es ist, wie gesagt, nicht gerade notwendig und Jim ist überdies so ein dickköpfiger Nigger, der's nie begreifen würde, warum es sein sollte und daß es doch die Mode in Europa ist, es so zu machen, na also – wir lassen's bleiben! (Schwerer Seufzer.) Eins aber kann und muß er haben und das ist eine Strickleiter. Wir zerreißen unsere Bettücher und machen ihm eine, es ist kinderleicht und einfach. Die schicken wir ihm dann in einem Laib Brot, so wird's beinahe immer gemacht. […]

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Artikel des Daily Telegraph.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am folgenden Tage veröffentlichte der "Daily Telegraph" in seiner Nummer vom 15. Januar den Artikel: "Das Geheimniß der ungeheuren afrikanischen Einöden wird endlich offenbart werden; ein moderner Oedipus wird uns die Lösung dieses Räthsels bringen, das die Gelehrten von sechs Jahrtausenden nicht zu entziffern vermochten. Ehedem wurde eine Aufsuchung der Nilquellen, fontes Nili quaerere, als ein wahnsinniges Beginnen, ein nicht zu verwirklichendes Hirngespinst betrachtet. Wir werden unsere Leser beständig in Kenntniß über den Verlauf dieser staunenswerthen Entdeckungsreise halten, von der sich in den Jahrbüchern der Geographie kein Präcedenzfall vorfindet. Steiner stand in beiden Fällen auf der Seite der Unterdrückten. Die Mächtigkeit der Bäume und ihre unregelmäßige Wuchsform hat immer wieder dazu geführt, dass ihr Alter überschätzt wurde. Doch den Stasi-Agenten war etwas anderes wichtig: So einen würden sie so schnell nicht wieder zum Ausschlachten präsentiert bekommen. Europa war entsetzt über die schrecklichen Nachrichten, die Forschungsreisende aus Afrika mitbrachten. Zwischen 1895 und 1901 nahm Churchill als aktiver Soldat und Kriegsberichterstatter an fünf verschiedenen Kolonialkriegen teil, unter anderem in Kuba auf Seiten der Spanier während des dortigen Unabhängigkeitskrieges und verschiedenen Teilen des Empire, etwa in Malakand in der Nordwestlichen Grenzprovinz Britisch-Indiens. Im Sudan wird aus Fruchtfleisch mit Wasser ein Getränk unter dem Namen Tabaldi hergestellt. Aufgrund ihrer Größe und Bedeutung nennen Geographen sie einem Wüstenkontinent. 1898 nahm er als Leutnant freiwillig am Feldzug zur Niederschlagung des Mahdi-Aufstandes im Sudan teil. Missionare dickten die echten Schrecknisse auch noch mit erfundenen an. Dabei ritt er in der Schlacht von Omdurman eine der letzten großen Kavallerieattacken der britischen Militärgeschichte mit. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche orwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer iertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen - Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. […]

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Du hast recht; das Leben steht in .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Allahs Hand; aber es ist ein Gut, welches man beschützen und erhalten soll! Du scheinst kein guter Moslem zu sein, denn sonst würdest du wissen, daß die Wege des Menschen im Buche verzeichnet stehen. Und dennoch kann der Mensch sein Leben wegwerfen, wenn er diesem Buche nicht gehorcht. Willst du dieses thun? Nun gut, Makredsch. Wie hoch würdest du dein eignes Leben schätzen? Wenigstens zehntausend Piaster. So ist das Leben eines Nemtsche grad zehntausendmal mehr wert, nämlich hundert Millionen Piaster. Wie kommt es, daß ein Türke so sehr tief im Preise steht? Er blickte mich verwundert an. Bist du ein so reicher Emir? Ja, da ich ein so teures Leben besitze. So meine ich, daß du hier in Amadijah dein Leben auf zwanzigtausend Piaster schätzen wirst. Natürlich! Und das deines Hadschi Lindsay-Bey ebenso hoch. Ich stimme bei. Und zehntausend für den dritten. Ist nicht zu viel. Und dein Diener? Er ist zwar ein Araber, aber ein tapferer und treuer, bei Allah, jeder vernünftige und gewissenhafte Mensch, der diese drei himmlischen Religionen überprüft hat, sollte sich heute nach dem Islam richten und ihm folgen. Denn die Hauptsache ist, die rechte Religion zu finden. Die Kurden nahmen einen Platz am Ende der Skala ein. Lüge und Verleumdung sind im Islam verboten. Diese beiden üblen Taten sind durch die heiligen Verse und Hadithen streng verboten worden. Obwohl es eine schwere Sünde ist, irgendjemanden zu verleumden, so wird es doch eine noch schwerere und ekelhaftere Sünde, den Gesandten ALLAHs, des Erhabenen, zu verleumden. Aus diesem Grund darf es in den islamischen Büchern, die von dem heiligen Propheten Muhammed, Friede sei mit Ihm, und seinen Wundertaten berichten, keinesfalls irgendeine Lüge oder Fehler geben. Jeder vernünftige und gewissenhafte Mensch sollte der gerechten Religion, dem Weg zum Glück folgen, indem er seinen Eigensinn aufgibt und eine jede Religion verläßt, die zum Unglück führt. Das weltliche Leben ist zu kurz. Die Palästinenser wollen bis heute ganz Palästina als ihren Staat. Man sollte sich vom Bösen fernhalten und nach dem Guten streben. Jeder Lebenstag geht schnell verloren. Die Juden und die römische Regierung hinderten ihn daran. Sie wurden auch beim Übersetzen in andere Sprachen verändert. Jeder Mensch wird sterben. Nach dem Tod aber erwartet jeden Menschen entweder die ewige Qual oder das ewige Glück und der Zeitpunkte nähert sich den Menschen immer schneller! […]

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Weihnachtsgedicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Für euch, o Kinder, blüht das Fest der Feste, was bringt's wohl diesmal? Welch ein Meer von Licht? Könnt ihr's erwarten? Wißt, das Allerbeste, das habt ihr schon. Das ist's: ihr wißt's noch nicht. Was wir zum Spiel, was wir zum Ernst euch geben, als reine Freude gebt ihr's uns zurück. Das ist das Beste, daß es eurem Leben noch Wahrheit ist und ungetrübtes Glück. Noch goldne Früchte trägt an seinen Zweigen für euch der Tannbaum, der im Wintergraun und einsam steht im Wald mit ernstem Schweigen, auf den die goldnen Sterne niederschaun. Wenn ein Glück, wenn ein Haschen nach neuem Glück in irgendeinem Sinne das ist, was den Lebenden im Leben festhält und zum Leben fortdrängt, so hat vielleicht kein Philosoph mehr Recht als der Zyniker: denn das Glück des Tieres, als des vollendeten Zynikers, ist der lebendige Beweis für das Recht des Zynismus. Das kleinste Glück, wenn es nur ununterbrochen da ist und glücklich macht, ist ohne Vergleich mehr Glück als das größte, das nur als Episode, gleichsam als Laune, als toller Einfall, zwischen lauter Unlust, Begierde und Entbehrung kommt. Bei dem kleinsten aber und bei dem größten Glücke ist es immer eins, wodurch Glück zum Glücke wird: das Vergessenkönnen oder, gelehrter ausgedrückt, das Vermögen, während seiner Dauer unhistorisch zu empfinden. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkte wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der wird nie wissen, was Glück ist, und noch schlimmer, er wird nie etwas tun, was andre glücklich macht. Mit etwas Glück sehe ich Nilwarane und mit ganz viel Glück und bisher auch nur ein einmaliges Event, ein Nilpferd! Dann freu ich mich sogar auf die kalte Dusche, auch wenn die morgens natürlich nicht so nett ist. Am Nachmittag ist bei mir meistens nicht mehr so viel los. Manchmal fahre ich zum Nile Rivers Camp, dem mit Abstand schönsten Platz in Jinja, manchmal muss ich einkaufen oder ich treff mich nochmal mit Malte. Die niedrigen Temperaturen verzögern den biologischen Abbau des Öls. Vor allem in den Uferzonen lagern noch immer Reste der schwarzen Pest. Viele Tierarten leiden bis heute unter der Katastrophe. […]

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