Farbenspiel der Rosenzeit

Ach, alle Blumendüfte,
das Farbenspiel der Rosenzeit,
die ganze Sonnenseligkeit -
Zerstoben in die Lüfte!

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News & Infos


Ferienwohnung in Dresden Altlockwitz, Richtung Sächsische Schweiz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ferienwohnung in Dresden - Elbflorenz, Ausstattung und Preise: 46 m² große Gästewohnung mit Schlafzimmer mit zwei Betten, Dusche und WC, gemütliches Wohnzimmer mit zwei weiteren Schlafmöglichkeiten, gemütliche Sesselecke mit Radio und TV, separate Essecke, gut ausgestattete Küche, schöner Garten, separater Eingang und kostenloser Parkplätze für PKW und Motorräder im Grundstück. […]

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Andrang von Petitionen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern Entwickelung des Volkslebens schon länger von Seiten der Regierung erfuhren, wurde bes. seit 1845 eine schroffere Parteistellung zwischen dem bedächtigern Conservatismus und dem eiliger fortschreitenden Liberalismus hervorgerufen. In Folge davon traten zunächst strengere Maßregeln gegen die Presse, besonders gegen die oppositionellen Blätter, und gegen die freiere Bewegung auf dem kirchlichem Gebiet ein, bes. gegen den Deutschkatholicismus und die Protestantischen Freunde (s.b.). Die Unzufriedenheit im Lande darüber wurde freilich von der demagogischen Agitation genährt und ausgebeutet, und namentlich das Volk in steter Furcht vor Jesuitismus erhalten und in die größte Bewegung gesetzt. An vielen Orten fanden deshalb öffentliche Versammlungen statt und von Leipzig, Glauchau, Zwickau, Chemnitz, Plauen etc. gingen Verwahrunaen zu Gunsten der anaeblich bedrohten Gewissensfreiheit ab ... […]

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Um neun Uhr Abends hielt er.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Victoria unbeweglich über Msene, einer großen Vereinigung von Dörfern, die im Schatten kaum zu erkennen waren. Zuweilen zeigte der Wiederschein eines Sonnenstrahls, der sich im trüben Wasser verirrt hatte, regel mäßig vertheilte Gräben, und bei einem letzten Aufleuchten konnte der Blick noch die ruhige, düstere Gestalt der Palmbäume, Tamarinden, Sykomoren und riesenhaften Euphorbien erspähen.- Wäre es unter diesen Umständen nicht gerathen, herabzusteigen? fragte der Jäger. xx […]

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Glührot leuchtet der Gletscher im Taulicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Stille Nacht herrscht feierlich ernst ringsum noch, nur der Waldbach braust im Geklüft hin schäumend, nur der Frühwind weht und verheißt des Morgens grauende Dämmrung. Tief im Grund ruhn schattige Täler, dunkler ragt der Tannwald, über den Wipfeln funkelt noch ein Stern. Du bist es, der Stern der Liebe, strahlende Venus! Stern des Morgens! wie von den Höh'n dein Lichtglanz durch die Dämmrung blinkt und im Frührot zittert, zart und hell, wie perlender Tau vom Kelchgrund blühender Rosen. xx […]

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Edelsteine funkelt lustig übers Land.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein Herz ist recht von Diamant, Ein' Blum von Edelsteinen, Die funkelt lustig übers Land In tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite Welt Schaut eine Jungfrau 'runter, Der Liebste sie im Arme hält, Die sehn nach mir herunter. So gelingt die wahre Liebe, mit Herz und zwei Seelen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […]

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