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Spur der Flamme

Kein Kreuzlein, das ich dir gesetzt, - und kein Veilchen, das ich auf dein Grab gepflanzt . . .
Deine Flamme flackerte auf, sehnsüchtig und blaß, ein Weilchen nur, - und dann kam der Märzwind heran und blies die zarte kleine Flamme aus.
Keine Spur ist von der Flamme mehr zu sehen - und auf deinem Grabe haben sie keinen Hügel aufgeschüttet. Die Erde ist so eben, und die Luft so klar -
In meinem Herzen aber fühle ich die Spur der Flamme, die darin gebrannt. -
Und in meinem Leben gähnt eine tiefe Gruft, in die alles versinkt, was mich erfreut und durchglüht, alles, was auf meinem Pfade schreitet und aus meinem Becher trinkt -
Und alle Rosen, die mir blühen, - und alle Sterne, die mir glänzen . . .
Und wie dein Grab keinen Hügel hat, so hat diese Gruft keinen Grund.
Fände ich nur dein Grab und dürfte den Staub auf deinem Sarge küssen, so schlösse sich wohl die Gruft, und mein Herz würde wieder gesund . . .
Oh, daß ich kein Kreuzlein dir gesetzt und keine Blume dir gepflanzt! -

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Durchführung der

Unterdessen hatte aber im Lande die von den liberalen Vereinen aufgenommene Bewegung für die Durchführung der Reichsverfassung eine bedeutende Ausdehnung gewonnen und Petitionen von mehr lesen >>>

Kein Weg heitres Glück!

Als an Lenz und Morgenröte Noch das Herz sich erlabete, O du stilles, heitres Glück! Wie ich nun auch heiß mich sehne, Ach, aus dieser Sandebene Führt kein Weg dahin zurück. Du mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Weinlese der Jahreszeiten Winzer, schwerbeladne, schütten ihre Trauben aus den Bütten, und wir stampfen tüchtig ein; auch ein Bienchen, mitgefangen, das am süßen Saft gehangen, wird mit eingestampft zum Wein. Daß kein Beerchen wir vergeuden, stirb im Todbett deiner Freuden, das Unsterblichkeit dir gibt. In dem […]
Der Heidut auf dem Eierberg nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Geheul ertönte, von dem man sagte: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der […]
Qual und Vergnügen in der Die Toten stehn auf, die Mitternacht ruft, Sie tanzen im luftigen Schwarme; Wir beide bleiben in der Gruft, Ich liege in deinem Arme. Die Toten stehn auf, der Tag des Gerichts Ruft sie zu Qual und Vergnügen; Wir beide bekümmern uns um nichts, Und bleiben umschlungen liegen. Quelle: […]
Kennst du dort Ingdscha, Rais? Sehr gut. Und vielleicht auch ein Weib, das Madana heißt? Auch das. So nimm jetzt ein Pferd und reite hin. Du sollst diesen beiden sagen, daß sie sich ohne Sorgen zur Ruhe legen können, denn es ist Frieden. Der Rais ist mein Freund geworden und wird ihnen nicht zürnen, daß ich […]
Wasser! dort ist Wasser! - Der Samum kam in der That mit der Schnelligkeit des Blitzes heran; hätte der Victoria noch wenige Augenblicke gewartet, ihm zu entfliehen - er wäre zerschmettert, in Stücke gerissen, vernichtet worden. Die ungeheure Sandhose war im Begriff gewesen, ihn zu erreichen; er wurde mit einem […]
Martervoller Tod Der Alte stöhnt: Ach, hab Erbarmen! Nur einen kleinen Bissen Brot! Es ist der letzte, in mir Armen Wühlt schon der martervollste Tod. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte […]