Spur der Flamme

Kein Kreuzlein, das ich dir gesetzt, - und kein Veilchen, das ich auf dein Grab gepflanzt . . .
Deine Flamme flackerte auf, sehnsüchtig und blaß, ein Weilchen nur, - und dann kam der Märzwind heran und blies die zarte kleine Flamme aus.
Keine Spur ist von der Flamme mehr zu sehen - und auf deinem Grabe haben sie keinen Hügel aufgeschüttet. Die Erde ist so eben, und die Luft so klar -
In meinem Herzen aber fühle ich die Spur der Flamme, die darin gebrannt. -
Und in meinem Leben gähnt eine tiefe Gruft, in die alles versinkt, was mich erfreut und durchglüht, alles, was auf meinem Pfade schreitet und aus meinem Becher trinkt -
Und alle Rosen, die mir blühen, - und alle Sterne, die mir glänzen . . .
Und wie dein Grab keinen Hügel hat, so hat diese Gruft keinen Grund.
Fände ich nur dein Grab und dürfte den Staub auf deinem Sarge küssen, so schlösse sich wohl die Gruft, und mein Herz würde wieder gesund . . .
Oh, daß ich kein Kreuzlein dir gesetzt und keine Blume dir gepflanzt! -

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News & Infos


Lausitz Werbung im Internet - Spreewald Ausflugsziele und Reise Magazin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ihre Werbung im Internet bringt neue Kunden für ihre Pension, Gaststätte, Restaurant, Hotel, Unternehmen, die 7sky.de Internetagentur unterstützt Kunden durch die Bereitstellung von Links zu deren Domains und Webseiten. Ausflugsziele im Spreewald - Kahn- und Paddelbootfahren im Spreewald, Baden im Tropical Islands, Kristallbad in Lübbenau, Schwimmbad in Lauchhammer, Tropolis, Skihalle in Senftenberg, Schützenplatz in Sonnewalde, Wildpark Johannesmühle, Luckau - Stadtrundgang - Sein erfinderischer Kopf zeigte ihm bald einen anderen Weg zur Rettung. Er ging in dem Wald weiter, bis er an ein Dorf kam, wo er um geringen Preis ein Pferd kaufte, das ihn in Bälde in eine Stadt trug. Dort forschte er nach einem Arzt, und man riet ihm einen alten, erfahrenen Mann. Diesen bewog er durch einige Goldstücke, daß er ihm eine Arznei mitteilte, die einen todähnlichen Schlaf herbeiführte, der durch ein anderes Mittel augenblicklich wieder gehoben werden könnte. Als er im Besitz dieses Mittels war, kaufte er sich einen langen falschen Bart, einen schwarzen Talar und allerlei Büchsen und Kolben, so daß er füglich einen reisenden Arzt vorstellen konnte, lud seine Sachen auf einen Esel und reiste in das Schloß des Thiuli-Kos zurück. Er durfte gewiß sein, diesmal nicht erkannt zu werden, denn der Bart entstellte ihn so, daß er sich selbst kaum mehr kannte. Bei Thiuli angekommen, ließ er sich als den Arzt Chakamankabudibaba anmelden, und, wie er es gedacht hatte, geschah es; der prachtvolle Namen empfahl ihn bei dem alten Narren ungemein, so daß er ihn gleich zur Tafel einlud. Der Großvater weckte im jungen Robert die Abenteuerlust und die Freude an der Natur. So suchte er zusammen mit ihm oftmals den Hyde Park auf, von dem er äußerst genaue Karten zeichnete. Als sein Großvater starb, unternahm Baden-Powell zahlreiche Streifzüge durch die Armenviertel der Stadt und lernte so das Leid und das Elend dieser Menschen kennen. Schon damals kam er zu der Überzeugung, etwas daran ändern zu müssen. Der damals 8-jährige Baden-Powell erkannte, dass die Bewohner der Armenviertel sich hauptsächlich durch die Kleidung von den anderen zu unterscheiden schienen. Dies wollte er ändern, und dies war wohl einer der wichtigsten Faktoren für die Entscheidung, die Pfadfinderkluft einzuführen. […]

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Landschaft mit Kokosnuß- und Papaya-Melonen-Bäumen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Luftschiffer bewegten sich mit einer Schnelligkeit von zwölf Meilen die Stunde vorwärts und befanden sich bald unter 38°30' L. über dem Dorfe Tunda. Hier, sagte der Doctor, wurden Burton und Speke von heftigen Fiebern erfaßt und glaubten einen Augenblick, ihre Unternehmung nicht fortsetzen zu können. Thatsächlich herrscht in dieser Gegend eine immerwährende Malaria; auch der Doctor konnte jetzt ihrer Ansteckung nur dadurch entgehen, daß er den Ballon über die Miasmen dieser feuchten Erde emporhob, aus der eine glühend heiße Sonne die Ausdünstungen aufsog. Bisweilen gewahrte man Karawanen, die in einem Kraal ausruhten und die Abendfrische erwarteten, um ihren Marsch fortzusetzen. Angeregt durch eine Schrift über Ballon Vor- und Nachteile beschäftigte er sich dann mit den Eigenschaften verschiedener Gase. Beim Morgenbriefing lag ein weißer Marker auf dem Tisch und ein Aufgabenblatt mit 2 Aufgaben. Er wollte eine luftdichte Hülle, die mit leichter Luft gefüllt war, zum Aufsteigen bringen. Experimente mit Wasserdampf schlugen fehl. Das hatte zur Folge, dass ich mit Abstand als erstes gestartet bin. Der Flug dauerte 25 Minuten und endete erfolgreich auf der Butte aux Cailles. Um 16.00 Uhr stand dann das Generalbriefing an mehr oder weniger das Übliche PZs, Naturschutzgebiete, Loggerhandling in fast rekordverdächtigen 60 Minuten! Es hatten sich rund um Quellwolken aufgetan bei denen nicht klar war, wie sich das weiter entwickelt. Ein Selbstgewähltes Ziel, ein Qual der Wahl und ein Donut. Damit hatten Astrid und ich beschlossen, mit 2 Ventis erst meinen Ballon aufzustellen und dann mit den beiden ihren. Da die Ballonhülle nach unten offen ist, könnten thermische Böen diese zusammendrücken und die Heißluft nach unten heraus pressen. Im Dezember 1782 unternahmen die beiden Brüder in ihrem Heimatort Annonay einen ersten erfolgreichen Versuch mit einem Ballon, der mittels von Wolle und Heu erhitzter Luft aufsteigen konnte. Die Montgolfiers waren der Ansicht, der Rauch sei das Auftriebsmittel, und bevorzugten daher stark qualmende Brennmaterialien. […]

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Gesang der Blinden, Licht zu finden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Horch, aus tiefstem Lebensabgrund, Drin kein Lichtstrahl je hinabtaucht, Sucht die Stimme frommer Blinden Aufzutönen Nach dem Schönen, Im Gesang ein Licht zu finden. Klaglos in der dunklen Wohnung, Wo kein Bild die kahle Wand schmückt, Träumen sie hinab die Stunden, Still genügsam, Fromm und fügsam Und in Eintracht gramverbunden. Die Anstiftung zum Dialog Vier Jahre später waren es bereits mehr als 50 Komponisten und 159 Werke. Der Grund für diesen rapiden Anstieg dürfte die Veröffentlichung des Lyrikbandes Neue Gedichte bei Campe gewesen sein. Ihren Höhepunkt erreichte die Zahl der Heine-Vertonungen fast 30 Jahre nach dem Tod des Dichters, im Jahr 1884 mit insgesamt 1093 Stücken von 538 Musikern und Komponisten. Nie zuvor und nie wieder danach wurden mehr Werke eines einzigen Dichters in einem Jahr zur Grundlage musikalischer Kompositionen. Insgesamt zählt Metzners Bibliografie - Heine-Vertonungen, darunter Werke von Franz Schubert, Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Richard Wagner, Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Alexander Borodin, Wendelin Weißheimer, Alma Mahler-Werfel und Charles Ives. Unter anderem gehören Schumanns Liederkreis und Dichterliebe sowie Franz Schuberts Schwanengesang zum regelmäßigen Repertoire von Konzerthäusern auf der ganzen Welt. Die populärste Heine-Vertonung in Deutschland dürfte Friedrich Silchers Lied Die Lorelei sein. Alter Römer gedacht ich, doch beim großen, Theuern Namen des Vaterlands und Friedrichs Herrscher und Genius, Freund, geschworen sei dirs, Deutscher Glorie dacht ich auch. Wohl hat ans Junge Herz der Sirene Lied geklungen Und im Rausch des Moments der Zukunft Plane, Der Vergangenheit Kraft vergaß der Wandrer. Doch nur kurz; aus des Anio Wasserstürzen, Aus des Pantheons heilgen Dämmerungen,Von der Säule herab des Imperators Und aus Pästums gewaltgen Donner Tempel Sprach der strengere Gott: Wach auf zum Werke! Feire muthig dein Volk und seine Helden! Dir bekenn ich beschämt, dem großen Rufe Folgt ich nicht und des eignen Herzens Leiden Und vermessene Wünsch und Liebe freuden Sang ich nur; auf dem Haupt Weinlaub und Rosen, Oft die Asche des Grams, doch nie den Lorbeer, Oeffnet ich zum Gesang die Lippen und strömte Gluth aus eigenem Feuerquell in manches Glühnde Herz; doch vergieb, o Freund, der Jugend. Heimath mir, und vor Grieche nicht und Römer Beug ich mich, doch beim Grab, o Deutscher, Beneventos und Albas blutigem Schlachtfeld, Wo ich stand und zum großen Werk mich weihte, Sei es geschworen: Dem Kaiserhaus mein Leben! […]

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7sky World Wide Web Journal.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Blatt, zu Anfang die Bezeichnung für eine beliebige Depesche. Die Relevanz hat sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts geändert. Heute versteht man unter Zeitschrift ein regelmäßig erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem und universellem Inhalt, anschließend auch für im Internet verbreitete Nachrichten benutzt. Denn wie allmählich der Frühling herannahte, alles Leben in der Natur erwachte, alles neu zu erstehen und Kraft zu gewinnen anfing, nahm nur meines teuren Vaters Kraft und Leben täglich mehr und mehr ab, und doch war, wie schon gesagt, keine eigentliche Krankheit bei ihm vorhanden, welche ein so schnelles und gänzliches Hinwelken hätte begreiflich machen können. Ja sein Geist war ganz heiter, und eine seiner liebsten Unterhaltungen war es nun, wenn ich ihm vorlas; denn auch die Musik, ehemals seine Lieblingsleidenschaft, war ihm gleichgültig geworden, und wenn es ihm auch nicht zuwider war, wenn ich neben seinem Zimmer wie sonst spielte oder sang, zog er es doch vor, lesen zu hören. Er fuhr selbst noch oft aus, und wenn er auch sein Bureau nicht mehr so fleißig besuchte, so zeigte er sich doch bisweilen dort oder arbeitete zu Hause mit seinem Personal und machte hier oder dort einen Besuch. Ebenso fing der Kaffee, sonst sein Lieblingsgetränk, von dem er täglich eine, vielleicht für seine Gesundheit zu große Portion zu sich nahm, an, ihm zu widern, und diese auffallende Umstimmung war es, welche uns alle beunruhigte und, wie der Erfolg zeigte, leider mit Recht. Dies Gewitter zog sich, obwohl ziemlich schwach, noch lange Zeit hin. Haben Sie sich die Blitze schon einmal genau angeschaut? Spät erst wagte er sich in den Hercynischen Wald. Auch nach Tische, in der Schulgartenfreizeit, regnete es, so daß alle im Schulhause bleiben mußten. Aber so ungemütlich wie den Abend war es mir nach den Hundstagen noch nicht. Ich sehnte mich nach Naumburg, nach meinen Freunden, mit denen ich mich in solchen Stunden angenehm unterhalten konnte, und hier hatte ich niemand! […]

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Märchenzauber.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte Sehnsucht in der Brust nach Märchenzauber, Liebeslust - und rings die Welt im Dämmerschein und ich allein! Aus dieser Zeit erwähnt nun Arno von Lübek des alten Hildebrand, den noch heute das Märchen nennt, und an seinen Namen schließen sich unmittelbar Dietrich von Bern und die große Reihe seiner Helden. In Norddeutschland war aber gleichfalls die Dichtung nicht müssig, im dreizehnten Jahrhundert schrieben nordische Männer in niedersächsischer Gegend, in Westfalen und um Bremen nach deutschen Gedichten, Liedern und Erzählungen ein großes Sagenbuch zusammen, das fast den ganzen Reichthum des damaligen epischen Stoffs Deutschlands umfaßt. In Süddeutschland entstanden damals die Lieder von den Nibelungen, dann auch das Gedicht von Kudrun und eine Reihe anderer Heldenlieder, die theils ganz verloren, theils nur in Bruchstücken erhalten sind. Und wenn der Ortsname Hettelingen11 bei Winterthur in der Schweiz auf die Sage der Kudrun weist, so mag man auch bei unserm Hettlingen an der Elbe an dieselbe Sage erinnert werden. Aber was das Gedicht von Ditmarschen und Holsteinern erzählt, die »gar ziere Degen« heißen, so muste die Kritik das nicht einmal als in echter Sage begründet, sondern als willkürliche Einschwärzung einer jüngern Hand erkennen. Gegen den Schluß des zwölften Jahrhunderts hatte das Epos einen neuen Aufschwung genommen, gleichzeitig der blüthenreichen Entfaltung des Minnegesangs und der romantischen Ritterpoesie. Eine genaue Betrachtung vermag noch den Umfang einzelner Lieder und Gedichte zu erkennen. Zehn Minuten später wäre der Comte erlegen; der Aderlaß rettete ihn. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Es war Schwefelkies, der sich in einer freien Lage ringsum mußte gebildet haben. Für einen anderen neben ihm ist kein zweiter Platz mehr vorhanden. Die Lust ersteht nicht wieder, die Du im Gram begräbst! Der Diwan der Damen konnte nicht umhin, höhern Orts davon Bericht zu erstatten. Wagner hat inzwischen eine winzig kleine Mücke aus seinen Larven erzogen. Eine Erfindung Johannes' war auch das Bild zu den Liedern König Wenzels von Böhmen. Die Schützen wurden allsogleich postirt, und die Hunde gelöst. Die Anschauungen Clodds und Höflers zum Beispiel wurden bereits erwähnt. […]

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