Glockenklang

Und nun ich ihn vernommen
in meiner Väter Land,
nun leg ich wandermüde
den Stecken aus der Hand;
die Bürde werf ich lachend
hinab zum Straßenrain -
und unter Glockenklängen
geh ich zur Heimat ein.

Quelle:
Alte Lieder
Gedichte von Clara Müller-Jahnke
Berlin 1910
www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

weiterlesen =>

News & Infos


Ferienwohnung am Stadtrand von Dresden, Richtung Sächsische Schweiz, Standort.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Standort Ferienwohnung: Aus Dresden folge man der B 172 Richtung Pirna, auf der rechten Straßenseite das Einkaufszentrum KAUFPARK Nickern, noch ca. 1500 m auf der B 172 geradeaus, an der 2. Ampel nach dem KAUFPARK nach rechts in die Straße "Altlockwitz" jetzt den Fuß vom Gaspedal nehmen, im 2. Haus auf der rechten Seite finden Sie unsere hübsche Ferienwohnung. Auf der Autobahn, A 17 das Stadtzentrum Dresden umfahren, Autobahndreieck Dresden-West von der A 4 auf die A 17 Richtung Pirna , Autobahnabfahrt Heidenau / Sachsen / Dresden-Niedersedlitz die A 17 in Richtung B 172 verlassen, nach ca. 2 km (Ampelregelung), etwa 250 m nach links Richtung Dresden-Zentrum bis zur ersten Kreuzung, nach links in die Straße "Am Viertelacker", nach wenigen Metern die erste kleine Straße "An der Schloßgärtnerei" nach rechts bis zur Straße "Altlockwitz". Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

Read more…

Angst und Weh.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil, und geh Durch die Gemächer, die sich seltsam winden. Mein Fuß wird Blei, im Herzen Angst und Weh, Verzweifl' ich fast, den Ausgang je zu finden. Da komm ich endlich an das letzte Tor; Ich will hinaus - o Gott, wer steht davor! Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer beleidigen die Stunde nicht, die dich leben sieht. […]

Read more…

Von Klotzsche über den Weixdorfer Grossteich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

nach Lausa nach Hermsdorf, durch den Hermsdorfer Park nach Grünberg und weiter durch das Seifersdorfer Tal nach der Marienmühle und nach Augustusbad. Entfernungen: Klotzsche - Weixdorf - Lausa 1 Stunde; Lausa - Hermsdorf 1/2 Stunde; Hermsdorf - Grünberg 1/2 Stunde; Grünberg - Marienmühle 1 Stunde 5 Minuten; Marienmühle - Augustusbad 50 Minuten; Augustusbad - Bahnhof Radeberg 1 Stunde; Augustusbad - Bahnhof Langebrück 1 Stunde 10 Minuten; Abwechslungsreiche, sehr lohnende Partie. Glanzpunkte: Hermsdorfer Park und Seifersdorfer Tal. Weixdorf liegt zehn Kilometer nördlich des Dresdner Stadtzentrums, vier Kilometer außerhalb des Elbtalkessels, Nachbargemarkungen sind im Westen Volkersdorf, im Nordwesten Marsdorf, im Norden Gomlitz, im Osten Lausa und Klotzsche im Süden. Von Klotzsche über den Weixdorfer Grossteich nach Lausa nach Hermsdorf, durch den Hermsdorfer Park nach Grünberg und weiter durch das Seifersdorfer Tal nach der Marienmühle und nach Augustusbad. Ursprünglich war der Heller ein Teil der Dresdner Heide und ebenso dicht bewaldet. Bis ins frühe 19. Jahrhundert teilte er daher ihre Geschichte und blieb bis auf die Forstwirtschaft sowie alte landwirtschaftliche Aspekte weitgehend ungenutzt. Allerdings wurde er von alten Verbindungswegen zwischen dem Weichbild der Stadt Dresden und ihren nördlichen Vororten durchzogen, wie dem Klotzscher Marktweg oder dem Weg zwischen Altendresden (Rähnitzgasse) und Rähnitz. Von Trachenberge nach Klotzsche führte der Hammerweg, der durch die anliegenden Müllhalden und die Justizvollzugsanstalt bekannt ist, quer über den Heller. Wichtige Ost-West-Verbindungen waren Diebsteig und Rennsteig. Der Heller war außerdem fast völlig unbebaut und unbesiedelt. Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert standen an seinem Nordrand lediglich ein Gasthaus und das Hellergut. Um 1827 wurde das Gebiet des Hellers einen weitgehenden kahlgeschlagen, um Platz für die militärische Nutzung zu machen. Die Prießnitz oder der Birkenbach erreicht vom Rossendorfer Teiche aus nach einem fünfstündigen Laufe durch die Dresdener Heide oder den Prießnitzwald die Elbe bei Dresden. Der Bach läuft nach Westen zu ab, geht über eine moorige Wiese durch Gebüsch und schneidet nach wenigen Minuten die Bautzener Landstraße am Postberge. Nun fließt die Prießnitz durch die Klinken- und Hainwiesen am Waldessaume entlang, nimmt bald einige Zuflüßchen auf, kreuzt den Kirchweg, der von Ullersdorf nach Weißig führt, und tritt nach dreiviertelstündigem Laufe bei der Todmühle am Wege von Ullersdorf nach Bühlau und Weißig in die Dresdener Heide ein. Auf ihrem weiteren Laufe durch den Prießnitzwald berührt der Birkenbach zwei Gebäude, die romantische Heidemühle und das im Jahre 1903 eröffnete Kronprinz Friedrich August-Bad bei Klotzsche. […]

Read more…

Herzog August, Administrator des Erzbisthums Magdeburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann Georg II. noch Thomasbrück, Röblingen, Laucha, Mücheln und Kindelbrück, die Klöster und Stifter Beutitz, Bornrode, Kölleda, Kaltenborn, Langendorf, Rohrbach, Salza, St. Ulrich und Weißenfels. 1663 erlangte er die Landeshoheit über Querfurt und begann in diesem Jahre den Bau des Schlosses zu Weißenfels und gründete ein Gymnasium daselbst. Dessen jüngerer Bruder Heinrich, welcher die Grafschaft Barby als eigenes Herzogthum erhalten hatte, stiftete daselbst den Zweig Sachsen-Barby, doch kam Barby, als ... Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg von 1675-1713. Nachdem er im Jahr 1760 auf den westlichen Kriegsschauplatz zurückgekehrt war, focht der Erbprinz weiter unter dem Oberbefehl seines Onkels Feldmarschall Herzog Ferdinand von Braunschweig. Karl Wilhelm Ferdinand fing sich bei Korbach am 10. Juli 1760 eine kleine Niederlage gegen den französischen Marschall von Broglie ein, konnte aber einige Tage später bei Emsdorf am 16. Juli 1760 seinen erfochtenen Sieg über ein sächsisches Korps unter Generalmajor von Glaubitz seinem Onkel Herzog Ferdinand melden. Unser Erbprinz wurde unter großen Verlusten (2.400 Mann) geschlagen, und nur das rasche Auftauchen von Herzog Ferdinand von Braunschweig verhinderte eine größere Niederlage des Erbprinzen. James Scott, Herzog von Monmouth, ehemals von Schwerin, in Halberstadt, welches bis 1806 den Namen des Herzog führte, nahm Erbprinz Karl Wilhelm Ferdinand 1778/79 am Bayerischen Erbfolgekrieg gegen Österreich teil. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. […]

Read more…

Pension und Waldschänke Am Forsthaus - mit Wild und Grillspezialitäten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Bilder der Pension und Waldschänke Forsthaus, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten. Sehr ruhig gelegene Pension mit Verkehrsanbindung ins Zentrum von Dresden. Die Straßenbahn ist in 7 Minuten erreichbar, Straßenbahn-Fahrzeit 15 bis 20 Minuten bis in die Innenstadt von Dresden. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Fernseher und Radio ausgestattet. Zimmerpreise: Doppelzimmer: ab 48,00 €; Einzelzimmer: ab 30,00 €; Zustellbett: ab 10,00 €; Fruehstueck: inklusive Sehr ruhig gelegene Pension mit Verkehrsanbindung ins Zentrum von Dresden. Die Straßenbahn ist in 7 Minuten erreichbar, Straßenbahn-Fahrzeit 15 bis 20 Minuten bis in die Innenstadt von Dresden. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Fernseher und Radio ausgestattet. Zimmerpreise: Doppelzimmer: Zustellbett: Fruehstueck: inklusive - Ein völlig anderer Typ von Amnestie ist dem Mangel an Ressourcen geschuldet und insbesondere in Kriegszeiten üblich. Amnestien dürfen sich nicht auf Straftaten beziehen, die erst in der Zukunft erfolgen, um die Strafbarkeitsnorm nicht unwirksam zu machen und damit dem Täter eine Blanko-Vollmacht für künftige Straftaten zu geben. Der Konflikt ergibt sich auch aus wiederkehrenden Amnestien. So ist in Frankreich eine Zunahme von Straßenverkehrsvergehen vor Präsidentenwahlen zu verzeichnen. Papst Franziskus will die Karibik-Insel vom 19. bis zum 22. September besuchen. Die Amnestie ist beispiellos seit der Revolution von 1959 auf Kuba und gilt als Geste des guten Willens. Der Übergang der Begriffe ineinander und der der Spezialamnestie zur Begnadigung ist dabei fließend. Die Amnestie kann vom Staatsoberhaupt eines Landes oder dessen Parlament verfügt werden. Bis die Neuregelung am 1. Januar in Kraft tritt, können Verstöße nicht mehr geahndet werden. Ihre Verbannung würde aufgehoben, wenn sie sich am Krieg gegen die Perser beteiligten. Hierbei handelt es sich um eine auf Gesetz basierende Gnadenregelung. Die Bürger vertrauen darauf, dass die Strafzettel dann unter die Amnestie fallen. […]

Read more…