Heilige Nacht

Eh der Stern von Bethlehem
noch im dunklen Tal erschienen,
lösten, Sklaven zu bedienen,
Fürsten schon ihr Diadem;
ahnend eine höhre Macht,
grüßten sie die heil'ge Nacht.

weiterlesen =>

News & Infos


Prolog schlendert schlotternd herum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Es war mal ein Ritter trübselig und stumm, Mit hohlen, schneeweißen Wangen; Er schwankte und schlenderte schlotternd herum, In dumpfen Träumen befangen. Er war so hölzern, so täppisch, so links, Die Blümlein und Mägdlein, die kicherten rings, Wenn er stolpernd vorbeigegangen. Oft saß er im finstersten Winkel zu Haus; Er hatt sich vor Menschen verkrochen. Da streckte er sehnend die Arme aus, Doch hat er kein Wörtlein gesprochen. Kam aber die Mitternachtstunde heran, Ein seltsames Singen und Klingen begann – An die Türe da hört er es pochen. Seine Ritter versammelt er an einem runden Tisch, um Rangstreitigkeiten zu vermeiden. Die entscheidende Schlacht gegen die vom Procurator Lucius Tiberius befehligten Römer gewinnt er bei Saussy. Beim Weitermarsch nach Rom erhält er aber die Nachricht, dass sein Neffe Mordred daheim die Herrschaft übernommen und die Königin in seinen Besitz gebracht hat. Artus kehrt zurück und gewinnt zwei Schlachten gegen Mordred, bei der dritten fällt Mordred, doch Artus wird tödlich verwundet. Er wird zur Genesung auf die Insel Avalon gebracht. Der wahre Ritter kämpfte ohnehin durch die vrouwen durch ere, und nicht umbe guot. Den Turniertag beschloss gewöhnlich ein festliches Bankett im Burgpalas oder im Rathaussaal. Nach dem Essen wurde bis tief in die Nacht gefeiert, getrunken und getanzt. Johann Baptista Joseph Hirsch war Hauptmann des Artillerie-Corps der Sächsischen Armee und Ritter des Militär-St. Hauptmann des Artillerie-Corps und Ritter des Sanct Heinrichs Ordens J. Es befand sich wenige Meter östlich des alten Verbindungsweges von Dresden nach Rähnitz, der heutigen Radeburger Straße, und rund 200 Meter nördlich der heutigen Einmündung der Stauffenbergallee. Das Denkmal stand auf einer etwa vier mal vier Meter großen, von einem einfachen Eisenzaun eingefassten Grundfläche. Diese war gegenüber der Umgebung um zwei gemauerte Sandsteinquaderreihen erhöht. Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. […]

Read more…

Gott verdamm' mich, heul' nicht so.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ich bin Kapitän, Eigentümer, Matrose und Lootse, Steuermann, Wächter - alles in einer Person. Oftmals auch alleinige Fracht und Passagier zugleich. So reich wie der alte Jim Hornback bin ich nicht, kann nicht so mit dem Gelde um mich werfen, wie er's thut, der's den Schlingeln: dem Tom und dem Dick und dem Harry nur so in die Taschen stopft, aber ich möcht' doch nicht mit ihm tauschen, nicht um viel. Denn, sag' ich zu ihm, ein Leben auf dem Wasser, das ist doch ein Leben; lieber ließ ich mich hängen, als da hinten an den Bergen zu kleben, wo man nicht weiß, ob die Welt geht oder still steht, nicht um alles möcht' ich das und wenn du mich in Gold fassen ließest und sag' ich... Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Während nämlich an Backbordseite das durch seinen Kaffee weltberühmte Mokka gesichtet wird, bleibt dem Kapitän die Entscheidung überlassen, ob er sich zur Durchfahrt für die kleine oder große Straße von Bab el Mandeb entscheiden will. Endlich langte ich glücklich und gesund wieder in Kopenhagen an. Wehe dem Kiel, der ihren eisernen Stirnen zu nahe kommt! Erstere ist von gefährlichen Stromversetzungen und Riffen bedroht und in letzterer strecken die gefürchteten Klippen der sechs Brüder ihre stahlharten, kupferbraunen Schädel aus der weißen Halskrause einer ewig schäumenden Brandung heraus. Er läßt im Volldampf die Schraube wirbeln und das Ruder treibt pfeilgerade unseren Kiel links an den Brüdern vorbei. Gestärkt von der langen Ruhe und gekräftet von der kühlen Brise des Südwestmonsuns betrat Dr. Ebenich am nächsten Morgen das Steuerhäuschen. Beide Wege sind wie Szylla und Charybdis mit Bedenklichkeiten gepflastert. Im Stall ist es sehr warm, und ich liebe die Pferde. Ich klopfte abermals, drehte die Schlenke und die Thüre öffnete sich. […]

Read more…

Aus Felsenöde.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen Morgenhimmel ragt ein Kreuz. Ueber dem Kreuz schwebt auf schweren, schwarzen Schwingen - wie ein nachtgeborner sehnsuchtgetragener Schmerzgedanke - ein Königsadler einsam und lautlos in der dämmernden Frühe dahin . . . Am Kreuz aber hängt, in Ketten geschlagen, sich windend in blutiger Qual, ein Menschenleib - der nackte Körper einer Frau. Jeden Muskel gestrafft an den weißen, zuckenden Armen, das Haupt geneigt und die starrenden Blicke hilfesuchend nach Ost gerichtet - auf den heißen, vertrockneten Lippen die stöhnende Frage, den Schrei nach Erlösung: Wie lange noch, Herr - oh, Herr, wie lange noch? Entscheidet sich eine Frau nach der Geburt für eine Milchersatznahrung, so muss sich die Brust genauso wieder zurückbilden als wenn die Mutter über einen langen Zeitraum hinweg gestillt hat. Vielmehr kommt es auf das jeweilige Bindegewebe der Frau an, wie dieses die Zunahme der wachsenden Milchdrüsen und Milchgänge bereits während der Schwangerschaft verarbeitet. Die sichtbare Rissbildung des Bindegewebes lässt sich durch die Anwendung von speziellen Ölen nur bedingt minimieren. Vielmehr sollten Frauen die Schwangerschaft und die Stillzeit als ganz besondere Lebensphasen wahrnehmen, welche eben unter Umständen auch ihre Spuren hinterlassen. Solche Kristalle treten in den Zwischenräumen von Mineraladern, in granitartigen Felsen oder in Achatgeoden auf. Viele der hohlen Achate in Brasilien und Uruguay enthalten Amethystkristalle im Inneren. Feiner Amethyst kommt aus Russland, besonders aus der Nähe von Mursinka im Ekaterinburg Bezirk, in dem er als drusige Form in den granitartigen Felsen auftritt. Viele Fundorte in Indien weisen Amethyst auf und er findet sich als Kiesel auch auf der nahe gelegenen Insel Sri Lanka wieder. Es wird gesagt, dass der Amethyst die Kraft besitzt, Zorn in ausgleichende Ruhe umzuwandeln. Außerdem soll er ein schützender Edelstein sein, der psychische Belastungen mildert und negative Energie in positive umwandelt. Als Edelstein mit großen heilenden und meditativen Energien, wird dem Amethyst die Kraft zugesprochen, den Verstand, Körper und Geist zu reinigen. Klar ist aber ja auch, dass ein Most aus einem nicht klassifizierten Weinberg, der in Richtung eines QbA´s als Gutswein et cetera Denn dieser muss selektiv gelesen werden um genau die gewünschten Trauben zu bekommen, die man benötigt um einen entsprechenden Wein zu machen. geht, nicht unbedingt selektiv mit der Hand gelesen werden muss. […]

Read more…

Ewig frag ich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ein Wort will mir's verkünden, Oft ist's, als müßt ich's finden, Und wieder ist's nicht so, Und ewig frag ich: Wo? – So stürz dich einmal, Geselle, Nur frisch in die Frühlingswelle! Da spürst du's im Innersten gleich, Wo 's rechte Himmelreich. Und wer dann noch mag fragen: Freudlos in blauen Tagen Der wandern und fragen mag Bis an den Jüngsten Tag! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Am 27. Juli war eine Patrouille der Meer-Mission in Schirokino mit Schusswaffen und Granatwerfern beschossen worden, der Leiter der Patrouille wurde verwundet. Das Feuer erfolgte aus einem Abstand von wenigen Dutzend Metern. Dann fand in der Nacht auf den 28. Juli eine Rotation statt: Auf den ukrainischen Positionen in Schirokino wurden die Kämpfer des Strafbataillons Donbass gegen Marineinfanteristen ausgetauscht. Positionen der Milizen gibt es in Schirokino schon seit längerer Zeit nicht mehr. Neben massiven Verlagerungen von leicht gepanzerten Transportfahrzeugen nach Nowokalinowo und Werchnetroizkoje wurde südlich von Kurachowo in Annowka 20 km von der Kontaktlinie die Stationierung von sechs 152mm-Geschützen beobachtet. Vom Anfang des 17. Jahrhunderts an begannen die Europäer häufiger in jenes ferne Meer zu fahren, zuerst die Spanier und Portugiesen, dann Holländer und Engländer. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. […]

Read more…