Sonnenschein

In die Heimat kehr ich wieder,
nun der Lenz die Fluren säumt: -
Meine Schmerzen sind zerstoben,
meine Wonnen sind verträumt.

In geheimnisvolles Schweigen
hüllt mich Lindendunkel ein;
durch die knospenschweren Zweige
blickt der Maiensonnenschein.

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News & Infos


Der Maler ernst und mild.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und durch die Stille, lichtgeschmückt, Aus wunderbaren Locken Ein Engel blickt. – Da rauscht der Wald erschrocken, Da gehn die Morgenglocken, Die Gipfel stehn verzückt. O lichte Augen, ernst und mild, Ich kann nicht von euch lassen! Bald wieder wild Stürmt's her von Sorg und Hassen – Durch die verworrnen Gassen Führ mich, mein göttlich Bild! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Engel was ist das, hier spielt es eben eine Rolle, dass jeder Einzelne von uns versucht, sich als Person zu verhalten, die von den ihren mit Begriffen wie Ehre, Aufrichtigkeit, Treue, Edelmütigkeit, guter Mut, Tapferkeit, Solidarität etc. in Verrbindung gebracht wird, denn somit Engel ihre Meinung zählen und Wirkung erzielen, auch wenn es vielleicht jeweils nicht immer den ersten Eindruck erweckt, dass es so ist. Natürlich muss der Kampf mit der Zeit ausgeweitet werden. Dunkler Phoenix hat diesbzezüglich einen ausgezeichneten Vorschlag im Sinne einer Interessengemeinschaft gemacht. Es wären auch noch andere Gefässe denkbar, so z. B. die von Codreanu damals in Rumänien gegründete Legion Erzengel Michael bzw. die spätere Eiserne Garde, deren Mitglieder sich für freiwillige Hilfs- und Baueinsätze zur Verfügung stellten. Der kriegerische Kampf, die Ultima Ratio, wird früh genug kommen und ich habe keine Angst davor, aber es ist m. E. nicht an uns, diesen zu starten. Dies werden die Okkupanten übernehmen. Bis dahin ist es einfach wichtig, dass hier gekämpft wird und in und um die Köpfe der Volksgenossen. Der hohe Turm verneigte sich,Die Antilope zeigte sich. Und Efeulaub und WiesengrünErkannten und lobpriesen ihn. Von aller Art der Mensch alleinGeriet in Schand und Sündenpein. Hätt er nicht Gott so oft verkannt,Er ging noch heute durch das Land. Hätt er nicht Gott so oft gesteint,Wir wären noch mit ihm vereint. Die Erde wär das HimmelreichUnd jeder Mensch ein Engel gleich. KlabundGeboren am 4.11.1890 in Crossen an der Oder. Eigentlich Alfred Henschke. Apothekerssohn. Ab seinem 16. Lebensjahr lungenkrank; häufig in Schweizer Sanatorien. Studierte Philosophie und Literatur in München und Lausanne; dann freier Schriftsteller in München und Berlin. War mit Benn befreundet, in moralische und politische Skandale verwickelt, wegen Gotteslästerung angeklagt, immer vom Tode bedroht. Klabund starb am 14.8.1928 in Davos. […]

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Allmächtiger!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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O nein, ich phantasiere gar nicht, ich weiß recht gut, was ich sage, Tante. Wir haben ihn befreit - ich und Tom. Das wollten wir thun von Anfang an und wir haben's gethan! Und haben's gut gemacht, elegant gemacht, das muß jeder zugeben! Und damit war er ins richtige Fahrwasser geraten und sie probierte nicht mehr, ihn zu unterbrechen, und ließ ihn schwatzen und schwatzen und saß nur und starrte ihn an und Mund und Augen wurden immer größer und ich ließ dem Unglück seinen Lauf, denn hier war nichts mehr zu machen. Ja, Tantchen, das war eine Arbeit, da gab's zu thun Nacht für Nacht, Stunde um Stunde, alle die Wochen, während ihr lagt und schlieft. Und wir mußten die Kerzen stehlen, siehst du, und die Leuchter und das Leintuch und das Hemd und dein Kleid und Löffel und Zinnteller und Messer und die Pfanne, den Mühlstein und Mehl und sonst noch eine ganze Menge und du kannst dir gar nicht denken, was wir für Plage hatten mit den Sägen und den Federn und den Inschriften und all dem - und noch viel weniger, was wir für einen Spaß dabei hatten. Und dann waren die onnanimen Briefe zu schreiben und die Särge und Totenköpfe zu malen und das Loch in der Hütte zu graben und die Strickleiter zu machen und in die Pastete zu backen, und dann die Löffel, die wir in deine Schürzentasche steckten, und noch vieles andere mehr. Die Struktur der von einem ausgeprägten Totenkult geprägten etruskischen Religion ist archaisch. Sie trägt Züge einer kosmologischen Prädestination und ist überaus komplex. An die Stelle der alten religiösen Vorstellungen vom Hades traten etwa bei Platon dann philosophische, in denen der Begriff der Tugend (Areté) an Bedeutung gewann und dem Menschen ein selbstbestimmtes Mittel in die Hand gab, solche dunklen Vorstellungen zu überwinden. Kritisch wird die Situation, als die Mehrheit der Männer beschließt, ihr Vergnügen bei den Hetären zu suchen. Sind wir doch den Zauber los, Der altthessalischen Vettel wüsten Geisteszwang, So des Geklimpers vielverworrner Töne Rausch, Das Ohr verwirrend, schlimmer noch den innern Sinn. Es herrsche eben Hades und nicht Eros, meint Agathos und Lysistratas inständige Bitte, den Krieg endlich zu beenden, prallt an ihm ab. Die Orphik wiederum, in deren Zentrum die Lehre vom Schicksal der Toten stand, versuchte durch mystische Zeremonien den Gläubigen ein seliges Leben im Jenseits zu sichern. […]

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Vorspeisen, Salate, aus dem Suppentopf, kalte Gerichte, Eiergerichte, Fisch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bitte beachten Sie unser aktuelles saisonales Tagesangebot! Für Ihre Festlichkeiten, ob betrieblich oder familiär bieten wir Ihnen verschiedene, individuell zusammenstellbare Menüs, Büfetts und Vorspeisenschlemmerbüfetts an. Opas Geburtstag vergessen? Kein Problem, innerhalb eines Tages fertigen wir Ihnen gern einen persönlich formulierten Gutschein an. Für den kleinen Schmied! Große Portion Pommes mit Ketschup; Fischstäbchen mit Petersilienkartoffeln und kleiner Salatbeilage; Hähnchen Nuggets mit Pommes und Ketchup; Heiße Eisen aus Topf, Pfanne und vom Grill; Hausgemachte Eisbeinsülze mit einer Marinade aus Essig, Öl, Zwiebeln und Kräutern, dazu eine kleine Salatbeilage und Bratkartoffeln; Paniertes Schweineschnitzel mit Gemüse der Saison, Petersilienkartoffeln und einem Salatbukett; Schmiedepfanne Feuerfleisch vom Schwein, mit Paprika, Chillies und Pilzen, dazu Bratkartoffeln und ein kleiner Salatteller; Schweinelendchen mit Schafskäse und Tomaten überbacken, mit Bratkartoffeln und Grillsauce, in der Pfanne serviert, dazu ein kleiner Salatteller; Zarte Geflügelleber mit Äpfeln und Zwiebeln knusprig gebraten, dazu Bratkartoffeln und ein Salatbukett; Geschnetzeltes von der Putenbrust mit Pilzen, in Weißwein - Sahnesauce, dazu Kräuterreis; Putenbruststeak saftig gegrillt, mit sautierten Ananasstücken und Käse überbacken, dazu Curryreis; halbe Ente knusprig gebraten, dazu Apfelrotkohl und Kartoffelklöße; Kalbsbraten mit Champignons, Gemüse der Saison und Petersilienkartoffeln; Lammpfanne überbacken mit Tomaten und Schafskäse, dazu Bratkartoffeln und Tzatziki, in der Pfanne serviert, mit einem kleinem Salatteller; Argentinisches Rumpsteak mit hausgemachter Kräuterbutter, gebackenen Kartoffelecken, Cremechampignons, Sauerrahm und ein kleiner Salatteller; Vegetarisches; Spinatomelett überbacken mit Käse, dazu Bratkartoffeln und ein Salatbukett; Omelett gefüllt mit Cremechampignons, dazu Bratkartoffeln und bunter Salat; Süße Versuchungen; Vanilleeisteller 3 Kugeln Vanilleeis mit heißen Kirschen und Schlagsahne; Eierkuchen mit Zimt und Zucker, angerichtet auf Vanillesauce, garniert mit frischen Früchten und Schlagsahne; Karameleisteller 3 Kugeln Creme Karamel garniert mit Haselnusskrokant, Karamellsauce und Schlagsahne; Seniorenteller auf Anfrage. […]

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Dank Gebet streue Lust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Freude sei dein Dankgebet; Wohin ihr Hauch dich trage, Wo immer dich ein Bild umsteht Von bleicher Erdenklage, Da lindre, segne, streue Lust Und nimm den Dank an meiner Brust! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Der Sonntag im Sommer wird folgendermaßen verlebt: Früh um sechs Uhr wird aufgestanden und dreiviertel sieben ist Gebet. Darauf schulgartenfrei bis acht. Dann aber ist Repetierstunde, welche das Läuten zur Kirche endigt. Als solcher wurde eine große Schüssel Quark mit Zwiebeln aufgetragen. Suppe, Rindfleisch, Gemüse, Obst Jeder bekommt bei jeder Mahlzeit ein Zwölftel Brot. Dann stellt man sich in den Kreuzgang und zieht in die Kirche, wo der Hebdomodar die Inspektion hat. Darauf ist bis zwölf wieder schulgartenfrei und ebenso nach der Mahlzeit, die aus Suppe, Frikassee, Braten und Salat besteht, bis zur Betstunde, die halb zwei ihren Anfang nimmt. Krebse werden vor allem gedämpft oder in der Suppe gegessen. Bis drei muß man wieder arbeiten, bis vier kann man in den Schulgarten gehen, aber gleich nach der Vesper beginnt der ersehnte Spaziergang bis sechs Uhr. Die Zeit bis sieben Uhr füllt eine Arbeitsstunde aus. Dann schließt der Tag wie gewöhnlich mit Essen, Schulgartenfreizeit und Gebet. Ab einer bestimmten Höhe werden in die Rinde prachtvolle Muster eingeschnitten. Einst fand auch das Maibaumkraxln und der Maitanz statt. Die Burschen holen eine hohe Fichte aus dem Wald und bereiten den Baum für den festlichen Akt, das Maibaumaufstellen, vor. Eine nicht ungefährliche Aufgabe ist das Aufstellen. Bis auf den Wipfel wird vorerst der Stamm entastet und der untere Stammteil völlig abgeschält. Die stärksten Männer des Ortes helfen dabei mit und erwarten auch, dass ihre Bemühungen bestaunt werden. Ganz einfach: in meiner Dusseligkeit habe ich nach den Wartungsarbeiten am Baum die Reffleine des 2ten Reffs beim dritten eingeschäkelt. Von dort oben ist es schnell klariert und ich kann das Segel hissen. Danach das Großsegel hoch. Nun läuft es einwandfrei. Andere Versuche helfen nichts, ich muss rauf in den Mast. Doch nachdem ich das Groß Fall ein geschäkelt habe, schlenkert es sich um die obere Saling bevor ich das Cockpit erreiche. Irrtum erkannt Problem gebannt! Doch irgendwie steht es nicht richtig, müsste auch weiter hoch gehen was ist da los? […]

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