Befreiung

Eine Kraft ist in mir frei geworden, die mit eisernen Ketten seit Jahrtausenden gebunden lag.
Gebunden in mir.
Eine Kraft, die ich mit flammender Seele erstrebt und mit brennenden Tränen erbeten habe . . .
eine Kraft, nach der meine Sehnsucht durch schwarze Höhlen suchen gegangen und auf bereifte Gipfel gestiegen ist . . .
eine Kraft, die mich in des Mannes Arme getrieben und auf meine verdürstenden Lippen den Schrei gelegt hat: "Herr - gib!"
Aber die schwarzen Höhlen waren bewohnt von Schlangen und Ungetier, und auf den Bergen waren alle Kräfte tot.

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News & Infos


Und das wäre? fragte der Reporter..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Was mich betrifft, sagte der Seemann, so will ich nicht mehr Pencroff heißen, wenn ich nicht zu jeder Arbeit willig bin, und wenn es Ihnen beliebt, Mr. Smith, so machen wir aus dieser Insel ein kleines Amerika! Wir bauen Städte und Eisenbahnen, richten Telegraphen ein, und eines schönen Tags, wenn die Insel völlig umgewandelt, eingerichtet und cultivirt ist, bieten wir sie der Unionsregierung an. Daß wir uns nicht mehr als Schiffbrüchige betrachten, sondern als Ansiedler, welche hierher gekommen sind, eine Colonie anzulegen! Noch einen Augenblick, meine Freunde, sagte da der Ingenieur; es erscheint mir zweckmäßig, der Insel, den Caps und Vorgebirgen, sowie dem Flüßchen, das wir vor uns sehen, bestimmte Namen zu geben. Reporter: Neben vielen Seiten gefallen ihm laut Bild auf Facebook auch die Seiten Deutsches Reich oder Wehrmacht/Waffen-SS/Luftwaffe. Der Zeitung sagte er: Ja, den Galgen habe ich in meiner eigenen Werkstatt gebaut. Im Zentrum der türkischen Metropole Istanbul ging die Polizei am Sonntagabend mit Tränengas und Wasserwerfern gegen prokurdische Demonstranten vor. Die Demonstranten liefen die zentrale Einkaufsstraße Istiklal entlang und skandierten regierungskritische Slogans, berichteten Reporter. Ihren Angaben zufolge ist der Mann 39 Jahre alt und Werkzeughändler. Der Mann habe gegenüber den Reportern der Zeitung zugegeben, den Galgen in seiner eigenen Werkstatt gebaut und bei seiner insgesamt dritten Pegida-Demonstration getragen zu haben. Der Mann selbst sei mit einer Ukrainerin verheiratet und habe nichts gegen Ausländer. Die Polizei habe sich bisher nicht bei ihm gemeldet. Aufgespürt hatten den polizeilich gesuchten Galgenbauer Reporter der Bild-Zeitung. Reporter in der Türkei geraten zunehmend unter Druck durch die Regierung und die politisierte Justiz. Wie rabiat das System Erdogan kritische Journalisten zum Schweigen bringt. * Blitzer * Rezepte * Livecams * Spritpreise * Horoskop […]

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Dresdener Conferenzen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die politischen Processe wurden im Jahre 1851 meist zu Ende geführt und hatten zahlreiche Verurtheilungen zu schweren Freiheitsstrafen zur Folge. Die finanziellen Verhältnisse des Staates erwiesen sich im Jahre 1851 trotz den Nachwehen der Revolution, der starken Truppenvermehrung und dem Bau und Ankauf von Eisenbahnen (auch der Sächsisch-Schlesischen) nicht ungünstig, so daß gegen Ende des Jahres sogar einige der ausgeschriebenen Abgaben nachgelassen werden konnten. Sachsen betheiligte sich an der Bamberger Conferenz, während der König persönlich eine Verständigung mit den Regenten von Österreich und Preußen in der Zusammenkunft zu Tetschen am 8. Juni suchte, die auch so vollständig erreicht schien, daß die Regierung dem Septembervertrage mit den übrigen Coalirten am 24. Juli zustimmte (s. Deutschland S. 88). Am 1. August 1854 verließ König Friedrich August II. seine Residenz, um eine seiner üblichen Erholungsreisen nach Tyrol anzutreten, fand aber dort durch den Umsturz des Wagens nahe bei Brennbüchl am 9. Aug. seinen Tod. Am 16. Aug. erfolgte die Beisetzung der königlichen Leiche zu Dresden. Johann Baptista Joseph Hirsch war Hauptmann des Artillerie-Corps der Sächsischen Armee und Ritter des Militär-St. Hauptmann des Artillerie-Corps und Ritter des Sanct Heinrichs Ordens J. Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. Innerhalb der Einfassung stand unmittelbar neben dem Denkmal eine mächtige Robinie. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es 1945 stark beschädigt und später abgetragen. Die letzten Reste verschwanden im Zusammenhang mit dem vierspurigen Ausbau der Radeburger Straße zum Autobahnzubringer in den 1970er Jahren. Lediglich der eigentliche Gedenkstein wurde auf der anderen Straßenseite, in der Nähe der Einmündung Hellerhofstraße, wieder aufgestellt. Gegenwärtig (Stand: 2014) ist das Hauptmann-Hirsch-Denkmal zugewachsen und befindet sich in schlechtem Zustand. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. […]

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Buch mit sieben Siegeln.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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O schöne rätselhafte Sphinx! O löse mir dies Geheimnis, dies phantastische! ich für meinen Teil hab im Zuge dessen nachgedacht unlängst einige tausend Jahre. Sie hatte das Gefühl, er selbst sei in eine Flamme verwandelt. Von jener Begeisterung getragen, die die Geburtsstunde jeder neuen humanitären Schöpfung begleitet und die Teilnehmer glauben läßt, der Beginn sei schon die Vollendung, verliefen die offiziellen Gründungstage unserer Gesellschaft. Mir, die ich von der Welterlösung geträumt hatte, wurde es besonders schwer, an all den internen Beratungen und Zusammenkünften teil zu nehmen, wo über Fragen, wie die der Versammlungslokale, der Einkassierung der Beiträge, und dergleichen mehr oft stundenlang verhandelt wurde. Ein leises Klirren hinter mir ließ mich den Kopf wenden. Ich zögerte keinen Augenblick, ihn anzunehmen, da ich mir wohl bewußt war, gerade durch ihn den größten Einfluß gewinnen zu können. Ich ging regelmäßig hin, um Glyzcinski darüber zu berichten, der nur ausnahmsweise an den Sitzungen teilnehmen konnte, und daher auch oft den Grad meiner Ernüchterung nicht verstand. Isolde versichert, ihm folgen zu wollen, wohin er auch gehe. Ist zwar nicht sehr sozial, aber gut für´s Geschäft. Zu Hause erzählte ich nicht ohne Stolz von der mir widerfahrenen Ehre. Es tat förmlich weh, zu der Nüchternheit der Alltagsaufgaben zurückzukehren, und die meisten Menschen, die uns eben noch zugejubelt hatten, ergriffen vor ihnen die Flucht. Der Vater kam gerade aus seinem Klub, und ich hatte in meiner Freude auf seine Mienen nicht geachtet und Mamas heimliche Zeichen nicht bemerkt. Es wäre auch alles in seiner Ordnung gegangen, wenn das Lebenslicht des guten Alten ausgelöscht wär wie ein brennendes Tnocht, dem es an Öl gebricht; da es aber der Tod hinterlistigerweise auf einem Gastmahl ausputzte, so nahm er, wider Willen, sein Mammonsgeheimnis mit ins Grab, und es waren beinahe so viel glückliche Konkurrenzen erforderlich, ehe das verscharrte Patrimonium an den rechten Erben kam, als wenn es durch die Hand der Gerechtigkeit an die Behörde wäre befördert worden. Er war gänzlich überzeugt, daß er alt und lebenssatt, mit allen Formalitäten eines ordentlichen Krankenlagers, das Zeitliche gesegnen würde, wie ihm in der Jugend war prophezeiet worden. Auf dem Schiff vermeidet er jeden Kontakt mit ihr. […]

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DerFirmenprovider für Handwerk und Gewerbe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Erholung - Reisen - Wellnessurlaub - Ferien-urlaub - Hochzeitsreisen - Vor allem empfing er als patriarque de Ferney in seinem Schlösschen Besucher aus ganz Europa und wechselte Briefe mit zahllosen, meist hochstehenden Personen. Zugleich kämpfte er mit der Macht seiner stetig wachsenden Autorität publizistisch gegen staatliche Willkür, Rückständigkeit, Obskurantismus und Intoleranz. Als er sich z. B. 1762 und 1766 unter dem Beifall des gesamten aufgeklärten Europas in die Justizmord-Affären um den Protestanten Jean Calas und den angeblichen Atheisten (und Dictionnaire-Leser) La Barre einschaltete, konnte er die Opfer zwar nicht retten, erreichte jedoch die nachträgliche Rehabilitierung zumindest von Calas. Für den ebenfalls von einem Justizmord bedrohten Protestanten Sirven (1764) erkämpfte er eine Revision des Urteils mit Freispruch und Entschädigung. Seit Oktober 2008 gibt es ein eigenes Petitions-System. Das deutsche öffentliche Online-Petitionssystem basierte bis Herbst 2008 als Modellversuch, der testen sollte, ob das System für Deutschland anwendbar ist, auf einem System des Schottischen Parlaments, weshalb die Internetseiten öffentliche Petition des Deutschen Bundestages von International Teledemocracy Centre Seit Mitte Oktober 2008 hat der Bundestag eine eigene Online-Petitions-Webseite auf Basis des SMF. Anders als bei dem alten System muss sich jetzt jeder Nutzer, der Petitionen einreichen, mitzeichnen und Forenbeiträge schreiben möchte, beim neuen System anmelden. Hierbei wird eine Verifizierungsmail generiert, die beantwortet werden muss. Erst dann sind die interaktiven Elemente freigeschaltet. Für den lesenden Zugriff ist keine Anmeldung notwendig. […]

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Dichterfrühling.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn die Bäume lieblich rauschen, An den Bergen, an den Seen, Die im Sonnenscheine stehen, Warme Regen niederrauschen, Mag ich gern begeistert lauschen. Denn um die erfrischten Hügel Auf und nieder sich bewegen Fühl ich Winde, Gottes Flügel, Und mir selber wachsen Flügel, Atm ich still den neuen Segen. Vereinzelt schon hörte man Vögelein singen, Es keimte und sprosste in Wiese und Feld. Er war ein junger Schmetterling,der selig an der Blume hin. Bei lachendem Sonnenschein lief er in die Bai von St. Die letzten Tage, wenn nicht Wochen, waren überwiegend regnerisch und windig. Der Sonnenschein und der weisse Sandstrand machten sie wieder wett. Thomas ein, am Heck und am Fockmast den Danebrog, auf dem Grossmast aber die gelbblaue Flagge der Hamburg-Amerika-Linie. Noch halb stand die Sonne über dem Berg, und halb war sie unter. Und mit der Hapagflagge kam auch die Dampfbarkasse der Agentur angefahren, während unser Zahlmeister, als er die Post von Land holte, unter schwarzweissroter Flagge fuhr. Obwohl erst heut, nach langem Flug angekommen, das Afrika-Gefühl hatte uns gepackt. Vor allen Dingen muß der Lehrer in geschichtlicher Beziehung die Heimat durchforschen. Der Wetterbericht war unser stetiger Begleiter und diktierte die Trips. Schwarzweissrot grüssten dazu die Flaggen auf vier grossen schwarzen Hamburg-Amerika-Dampfern, die im Hafen lagen; von den zwei blendend weissen Kriegsschiffen Vineta und Panther wehten die deutschen Kriegsflaggen. Ein alter Esel fraß die ganzevon ihm so heißgeliebte Pflanze. Zwei kleinere englische Dampfer lagen noch da und ein italienischer Kreuzer: kein Zweifel also, welche seefahrende Nation die grösste Bedeutung für diesen besten westindischen Hafenplatz hat. Ostseeküstenklima mit häufigem Wechsel zwischen maritimen und kontinentalen Einflüssen. Oft kroch ein Käfer kribbelkrabam hübschen Blümlein auf und ab. Ach Gott, wie das dem Schmetterling,so schmerzlich durch die Seele ging. Charakteristisch sind dabei häufige, lebhafte und wechselnde Winde und eine lange Sonnenscheindauer. Diese beträgt im Durchschnitt 1850 Stunden pro Jahr. Damit nimmt Hiddensee eine Spitzenstellung in Deutschland ein. Dennoch konnten einige Gäste immer noch nicht so recht glauben, in Südafrika zu sein. Schnell die Uhren 1 h vorgestellt und das Abenteuer Südafrika konnte beginnen. Plötzlich rast ein dunkles Fahrzeug auf die drei Soldaten zu. Doch was am Meisten ihn entsetzt,das Allerschlimmste kam zuletzt. Es sollte ja auch gar nichts anderes sein Als ein kleiner bescheidener Sonnenschein. Eine Besonderheit ist bei schwachen, ablandigen Windverhältnissen die so genannte transperiodische Windzirkulation, die durch die unterschiedlichen Temperaturen über dem Meer und dem Land entsteht. Sie war ein Blümlein hübsch und fein,hell aufgeblüht im Sonnenschein. Dabei setzt ein Seewind am späten Vormittag ein, der am Nachmittag oder Abend wieder nachlässt. […]

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