Frauenfuß

Ein warmer Schein kommt von Südosten hergeflossen, so daß der Schnee am Dünenhange leicht errötet. Und da . . . im unberührten Weiß vor mir erblick' ich eine Fußspur . . .
Die Spur eines nackten Menschenfußes. Schmal und zierlich nur: ein Frauenfuß.
Ein Schaudern fliegt mir durch den warmen Leib - mich friert bis in das Mark.
"Wo kommst du her? - Wohin bist du gegangen?"
Lauter klingen die Feiertagsglocken herüber . . . "Wohin bist du gegangen?" -

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News & Infos


Verehren Sie mich meine Damen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich bin, obgleich ein Sohn der Göttin, doch ein guter Teufel. Joe glaubte sich verpflichtet, von Letzterem, einer Art sehr starken Bieres, zu kosten, aber seine Kehle konnte es, trotzdem sie gegen Branntwein und Whisky ziemlich abgehärtet war, nicht vertragen. Er schnitt eine furchtbare Grimasse, die indessen von seiner Umgebung als ein huldvolles Lächeln gedeutet wurde. Sodann vereinigten die jungen Mädchen ihre Stimmen zu einem schleppenden Gesang, und begannen rings um Joe einen Tanz auszuführen. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Das jesaianische Kapitel vom Messiasvolke und seiner Auferstehung von den Toten, welches die Christen auf Jesus anzuwenden pflegten, deutete Cardoso ebenso verkehrt auf Sabbataï Zewi. Er richtete überallhin Sendschreiben, um das sabbatianische Messiastum aufrecht zu erhalten und sich als Prophet zu gebärden. Der Abfall des falschen Messias vom Judentum brachte ihn von seinem Wahne nicht ab; er blieb ein eifriger Parteigänger desselben, rechtfertigte noch dazu dessen Verrat, als sei es notwendig gewesen, daß der Messias zu den Sündern gezählt werde, damit er die Sünde des Götzendienstes für Israel abbüße und tilge. Er steckte damit seine Weiber und Hausgenossen an, die ebenfalls allerhand Erscheinungen gesehen haben wollten. […]

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Szenen des Blutvergießens und der Zerstörung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kein Gesetz des Landes darf in Worten die Zahl der Buchstaben im Alphabet übersteigen, und dieses besteht nur aus zweiundzwanzig. Wenige Gesetze jedoch haben diese Länge. Sie sind in den deutlichsten und einfachsten Worten geschrieben, und die Einwohner von Brobdingnag besitzen nicht genug Scharfsinn, um mehr als eine Auslegung ausfindig zu machen; ferner gilt es auch als Hauptvergehen, einen Kommentar über Gesetze zu schreiben. Was die Entscheidung der Zivil- und Kriminalprozesse betrifft, so sind die Präzedenzfälle von so geringer Anzahl, daß die Nation sich ihrer Fertigkeit in beiden Prozeßarten nicht rühmen darf. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Sohar und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Er entging aber diesmal der Gefahr. Als der Bey von Tripolis einen Leibarzt suchte, empfahl der Herzog von Toskana Abraham Cardoso; so fand er eine feste Lebensstellung, und es schien, als wollte er ein gesetztes Leben beginnen. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Schüttet man den Inhalt, nachdem er einige Stunden in der warmen Stube gelegen, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Bogen hellen Papieres unter und fängt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringen Verwunderung auf dem Papiere ein reges Leben wahrnehmen und eine Menge derselben Thierchen wieder erkennen, die man im Herbste draußen im Freien antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Gedächtnis für dergleichen Dinge hat. […]

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Das können eher sein, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Massa Tom, Jim nix haben Angst für Blindschleich', können aber gut sein ohne, das Jim sagen! Ach, was doch Gefangener für Geschäft un Plage machen; - hätt's nie gedacht. Na, dann laß es sein, wenn du so dickköpfig bist! Weißt du was, wir bringen dir ein paar Blindschleichen und du bindest denen Knöpfe an den Schwanz, daß sie klappern, und thust, als wären's Klapperschlangen - ja wahrhaftig, so machen wir's! Na, dann laß es sein, wenn du so dickköpfig bist! Weißt du was, wir bringen dir ein paar Blindschleichen und du bindest denen Knöpfe an den Schwanz, daß sie klappern, und thust, als wären's Klapperschlangen. Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders kleinerer Thiere, zu bereichern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er gerade andere Zwecke verfolgt. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Beine und sonstige Ueberreste könnten glauben machen, daß man hier in einen großen Begräbnis platz dieser kleinen Wesen gerathen sei, und daß über Winter keines mit dem Leben davon komme. Immer mehr Jüngere und Frauen leben auf der Straße mit der Diplomatie im Alltagsleben Wird die Menschheit nicht erheben. Ab Dezember fanden öffentliche Anhörungen ehemaliger Gefangener statt, die auch im Radio und Fernsehen übertragen wurden. Die Organisation Reporter ohne Grenzen erhob zur selben Zeit schwere Vorwürfe gegen die Regierung wegen der Inhaftierung und Folterung von Journalisten. König Mohammed VI. setzte im April 2004 eine unabhängige nationale Kommission für Gleichheit und Versöhnung ein, die sich mit der Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen aus der Regierungszeit seines Vaters, König Hassans, befassen sollte. Im Frühjahr 1101 machten sich die Kreuzfahrer in drei Kolonnen auf den Weg durch Kleinasien. Hier aber starb er nicht viel später, von Hunger und Erniedrigung gebrochen. […]

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Priesnitz-Wasserfall - Dresdner Heide - Dresden Klotzsche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ziel unseres kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Dresden Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall in der westlichen Dresdener Heidekrautlandschaft. Man kann die Wünsche absolut nicht zu hoch schrauben, wenn man Wasserfälle in der sächsischen Schweiz oder gar den Gebirge persönlich kennt. Gleichwohl ist der eher kleine Katarakt mit kärglicher Fallhöhe charmant anzusehen. Die Wanderwege wurden schön ausgeschildert, dass jeder bereits nach ein paar Minütchen am Priesnitz-Wasserfall eintrifft. Von da resultieren einige Stufen aufwärts zur Ludens Ruh, einer gefühlvoll liegenden Wanderhütte, an der jeder mit aller Muße pausieren kann. Unglücklicherweise wird hier kein bisschen Rücksichtnahme auf mutter Natur genommen, so dass aus dem Fenster geworfener Müll, mittlerweile nach der Häuschen vermodert. Einen Weg weiterhin weiter der Priesnitz ist das Fluten des Flüsschens ständiger Begleiter bis zur Melzerquelle. Von dort weiter, vorbei am Kletterwald Dresdner Heide die gelbgepunktete Markierung an der Priesnitz weiter. Es ist bereits ein unvergessliches Gefühl bei ca. 0 Grad im Freien umher zu baden, bis zum Hals ist es schön heiß wie auch auf die Birne fallen die fetten Schneeflocken. Bei zwei kleinen Wasserfällen ist es möglich auch seinen Kopf erwärmen zu lassen. Ebenso wie eigentlich hoffte ich jeweilig, dass mehr lag, als erforderlich war. Es existiert noch ein Therapiebecken wie auch ein Pool für Patienten des Gebäudes. Die Eigentümlichkeit der Disposition ist ein Außenbecken mit 32 Grad Wassertemperatur, welches jeder anhand eine Schiffshebewerks erreicht. Eine Sauna zählt ebenfalls zu der Badelandschaft, muss aber gesondert getilgt sein. Aber vermochten das tatsächlich nur am Tau befinden? Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Ehegattin. […]

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Mit stolzem Blick.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und blindlings reißt der Mut ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschar ihm Beifall brüllt. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Wieder vergisst der Hexenmeister, dass gute Kost auch die Geisteskräfte stärkt, und tatsächlich nützt sein Gefangener die Zeit hinter Gittern, um sich in aller Ruhe eine Geschichte auszudenken. Pineiß platzt schier vor Neugierde und befiehlt ihm unter Androhung von Quälereien, sich deutlicher ausdrücken. Misstrauisch hört Pineiß die Beichte, ohne daraus schlau zu werden kein Wunder, denn Spiegel legt es darauf an, ihn zu verwirren und seine Geldgier und Lüsternheit zu reizen. Dann wechselt er das Thema und malt dem Junggesellen Pineiß die Vorzüge einer guten Ehefrau aus: weiß am Leibe, sorgfältig im Sinne, zutulich von Sitten, treu von Herzen, sparsam im Verwalten, aber verschwenderisch in der Pflege ihres Mannes. Von hier oben  hat man einen schönen Blick auf dem Hafen und  die kleinen Iles de Lérins. Wie sie nun sahen, daß es ein Franzose sei, wollten sie ihn niederhauen. Spiegel, scheinbar schicksalsergeben, schlüpft in die Rolle des armen Sünders und klagt sich an, durch Pflichtversäumnis großes Unrecht getan und so den Tod verdient zu haben. Mit ihrer Hilfe wollten sie etwa hie und da noch versteckte Schätze aufspüren. Zwischendurch fragt er ihn, ob er nicht vielleicht Lust hätte zu heiraten. Als er wieder zugenommen hat, wetzt Pineiß vergnügt sein Messer und holt ihn aus dem Käfig. Zuerst erwähnt er einen Schatz von zehntausend Goldgülden aus dem Besitz seiner verstorbenen Herrin. Es war ein umfangreiches Dorf von Holzhäusern in flacher Ebene. Sie war Sitz der mächtigen Mönche, die Cannes vom 10. bis 18. Jahrhundert regierten. Hauptziel ist nicht die strafrechtliche Verfolgung der Täter, sondern die moralische Wiedergutmachung für die Opfer und ihre Familien. Rhodans Handlungsebene beschränkt ihn auf die Rolle des Beobachters. […]

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