Trost und Ruh

Sein frühes Sterben ist Trost und Ruh', -
lächle noch einmal dem Liebling zu!

Den letzten Blick in das süße Gesicht . . .
Freue dich, Mutter, - weine nicht!

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News & Infos


Das Salz in der Elbe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Motorfr­achtschiff Albis­ kommt bei der Durchfahrt der Albertbrücke in Schräglage und legt sich quer vor die Brückenbögen […]

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Lenznacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schmeichelnd um die Stirne streicht mir der Lenznacht weicher Odem, aus den feuchten Beeten steigt Erdgeruch und Nebelbrodem. […]

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Der Hahn kräht auf dem Mist - Lyrik - positive und negative Aspekte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Unterscheidung der Dreiheit LyrikEpikDramatik geht auf die griechische Antike zurück. Schon mit drei Jahren, so berichtete die Ingeborg Bachmann-Preisträgerin in Calw, habe sie zu dichten begonnen. Der Ordnungsbegriff Lyrik (in der Form lyrische Poesie) wird seit dem 18. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet, seit dem 19. Das Zählen geschehe in der Sprache der Schulkindheit, Fluchen in der Sprache der Umgebung. Im Rahmen eines Stipendiums ihres Mannes Oleg Jurjew lebte Olga Martynova mit dem gemeinsamen Sohn ein Jahr lang auf Schloss Solitude. Jahrhundert wird er zudem oft synonym mit Poesie, Gedicht und (seltener) Dichtung gebraucht. Der Verfasser poetischer Texte formuliert Gefühle und Gedanken eines lyrischen Subjekts, das der Perspektive des Autors entsprechen kann, aber nicht muss. Beziehungen zwischen Subjekt und der es umgebenden Welt werden dabei oft in hohem Maße reflektiert und abstrahiert. Weil der Abgabetermin im Oktober naht, arbeite sie täglich viele Stunden an der Endfassung ihres vor drei Jahren begonnenen Romans, berichtete Hesse-Stipendiatin Olga Martynova bei ihrer Lesung im Haus Schüz. Die im nordwestlichen Sibirien als Tocher eines Journalisten geborene Russin lebt mit ihrem Mann seit 24 Jahren in Frankfurt. Lyrik ist häufig metaphernreich, rhetorisch stark strukturiert, rhythmisiert, manchmal gereimt und (seltener) mit Musik verbunden, was auf ihren Ursprung verweist: Im antiken Griechenland wurde der Vortrag von Dichtung in der Regel von einer Leier (Lyra oder Kithara) begleitet. Es kräht der Hahn auf seinem Mist. Als Kanzelredner wirkt der Christ. Auch äußert sich der Atheist. Der Prediger betet früh und spät. Der andre glaubt ihm nicht und schmäht. Der Hahn steht auf dem Mist und kräht. Der fromme Christ führt Gott im Mund, der Atheist den Schweinehund. Vom Mist der Hahn kräht Stund um Stund. Der Christ hat einen Fluch getan. Der Atheist denkt: Zahn um Zahn! Ich halt es mit dem Gockelhahn. […]

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Die Nacht verging ohne Unfall, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am Nachmittag bedeckte sich der Himmel mit einem heißen Nebel, der aus dem Boden empordampfte. Der umdüsterte Himmel gestattete kaum, die Gegenstände auf der Erde zu unterscheiden, und so gab der Doctor, aus Furcht an eine Felsspitze zu stoßen, um fünf Uhr das Haltesignal. Man hatte bei der tiefen Dunkelheit seine Wachsamkeit verdoppeln müssen.- Ganz richtig! stimmte Kennedy bei. […]

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