Trost und Ruh

Sein frühes Sterben ist Trost und Ruh', -
lächle noch einmal dem Liebling zu!

Den letzten Blick in das süße Gesicht . . .
Freue dich, Mutter, - weine nicht!

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News & Infos


Weh und Ach.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn zwei voneinander scheiden, So geben sie sich die Händ', Und fangen an zu weinen, Und seufzen ohne End'. Wir haben nicht geweinet, Wir seufzten nicht Weh und Ach! Die Tränen und die Seufzer, Die kamen hintennach. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org […]

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Bau der Leipzig-Dresdner Eisenbahn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Friedrich August hielt treu bei der mit von ihm gegebenen Verfassung. 1835 begann der Bau der Leipzig-Dresdner Eisenbahn (der ersten größeren Bahn in ganz Deutschland). Im October 1836 crschien eine provisorische Preßpolizeiverordnung, welche die Nachcensur bereits gedruckter Schriften einführte und auch ferner Schriften über 20 Bogen der Censur unterwarf. Der vierte Landtag (20. November 1842 bis 21. Aug. 1843) brachte ein neues Grundsteuergesetz mit Entschädigung der bisher steuerbefreiten Grund-, bes. Rittergutsbesitzern, ein Gesetz über literarisches Eigenthum, eine neue Hypothekenordnung etc. Hinsichtlich der Presse bewirkte der Landtag 1843, daß die Nachcensur von 1836 aufgehoben wurde und Schriften über 20 Bogen nicht censirt zu werden brauchten. 27 1782 wurde für 15.000 Taler eine Baumaßnahme in den Paradezimmern und anderen Schlossräumen angezeigt, jedoch handelte es sich hier hauptsächlich um die Neuausstattung einiger Zimmer hinter dem Paradeappartement in der Südwestecke. 28 Hier entstanden ein neues Schreibkabinett, ein Toilettenkabinett sowie einige Gardeobenzimmer, in welche unter anderem Möbel aus der Verlassenschaft der 1780 verstorbenen Kurfürstenmutter Maria Antonia untergebracht wurden. 29 Die Rückbesinnung auf die glanzvolle Zeit des Urgroßvaters, Augusts des Starken, sollte als verlässliche Basis für eine Konsolidierung wettinischer Herrschaft fungieren. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Das Bildprogramm behielt seine Berechtigung und Gültigkeit bei. Die Aufstellung mehrerer 1768 angekaufter französischer Prunkuhren aus dem Brühlschen Besitz im Paradeappartement kann zum einen dahingehend gedeutet werden, dass der Kurfürst keine persönlichen Differenzen zu Brühl und dessen Repräsentationsbestreben im Dienst des sächsischen Herrscherhauses hatte, zum anderen zeugten die Stücke von höchstem künstlerischen Niveau, das maßgebend war um die entstandenen Fehlstellen in den hochrangigsten Repräsentationsräumen zu ersetzen. […]

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Todesschlaf.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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"Fluch sei dem Drang, den Hoffarth mir in die Brust gehaucht! Fluch sei der Macht, zum Spielzeug für eitle Lust gebraucht! Fluch, millionenfachen, dem, der die Formeln schrieb, Mit denen ich Dämonen beschwur, und Gott vertrieb!" "Und Fluch mir selbst, wenn förder mich gleicher Wahn bethört! Wenn mein unreiner Wille das kleinste Glück zerstört! O könnt' ich den erwecken, den meine Rache traf, Könnt' ich statt seiner eingehn zum ew'gen Todesschlaf!" […]

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Sie wußte, daß du vielleicht in unsere Gegend .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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kommen würdest, und hat mich gebeten, dann dein Freund zu sein. Wie kannst du wissen, daß gerade ich dieser Mann bin? Hast du nicht gestern in Gumri von euch erzählt? Wir haben einen Freund dort, der uns alles berichtet. Darum wußten wir auch von der heutigen Jagd, und daß du dabei sein würdest. Und darum sandte ich auch, als ich im Hinterhalte lag und bemerkte, daß du zurückgeblieben seist, eine Abteilung der Meinigen, die dich gefangen nehmen und fortführen sollten, damit dir im Kampfe kein Leid geschehe. Das klang ja so abenteuerlich, daß es kaum zu glauben war. Und nun konnte ich auch das Verhalten der Männer, welche uns gefangen genommen hatten, begreifen, obgleich sie mit der Wegnahme unserer Kleidungsstücke zu weit gegangen waren. Was wirst du nun thun? fragte ich den Melek. Ich werde dich mit nach Lizan nehmen, damit du mein Gast seist. Und meine Freunde? Dein Diener und Amad el Ghandur werden frei sein. Aber der Bey? Er ist die beste Gelegenheit um die Seele ein wenig baumeln zu lassen. In ihm habe der Teufel den Platz der Seele eingenommen. Als Herzog Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig von der vom preußischen König am 9. August 1806 befohlenen Teilmobilmachung gegen Frankreich erfuhr, war er peinlichst berührt und zugleich erschrocken. Ohne Segen, In Widerwillen scheid ich nicht von dir. Der weder körperlich hinfällige noch geistig geschwächte Herzog von Braunschweig weigerte sich zunächst krampfhaft, den Oberbefehl über die preußische Armee zu übernehmen. Soeben hatte Karl Wilhelm Ferdinand einen schweren privaten Schicksalsschlag erlitten: denn er verlor die Frau, die sein Wesen ganz erfaßte und seine Seele ganz erfüllte, Luise von Hertefeld, die seit 1768 in seiner dauernden Umgebung war. Erst auf Bitten der Gemahlin der Königin Luise von Preußen, erklärte sich Karl Wilhelm Ferdinand zur Übernahme des Oberbefehls bereit. Zwei Hasen und einige klägliche Rebhühner wurden erlegt. Sein Entschluß den Oberbefehl zu übernehmen, war wieder auf sein großes Pflichtbewußtsein zurückzuführen, und dennoch wurde es ihm diesmal zum Verhängnis. Seele eine Einführung * Erntedank * Herz-Jesu * Allerheiligen * Zeit im Jahreskreis * Christkönig […]

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