Weihnachtstraum

Verstohlen durch den Wolkenflor
blitzt hie und da ein Sonnenfunken -
es war, als sei im Weihnachtstraum
die schlummermüde Welt versunken.

weiterlesen =>

News & Infos


Da erhob sich der Anführer mit der Miene .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

eines Anklägers vom Boden. Weißt du, wer daran schuld ist? fragte er. Wer? erwiderte ich ruhig. Du selbst, nur du allein. Ich? Inwiefern? Hast du uns nicht vorhin selbst gestanden, daß du ihnen den Rat gegeben hast, sich hinter den Fluß zurückzuziehen? Und zu den andern gewendet, fügte er hinzu: Seht ihr nun, daß er nicht unser Freund, sondern ein Verräter ist? Ich entgegnete ihm: Grad weil ich euer Freund bin, habe ich ihnen diesen Rat gegeben; denn sobald der erste Mann von ihnen unter euren Waffen gefallen wäre, hätten sie den Bey getötet. Soll ich vielleicht zurückkehren und dem Bey sagen, daß ihr sein Leben für nichts achtet? So meinst du also, daß wir gar nicht angreifen sollen? Das meine ich allerdings. Herr, hältst du uns für Feiglinge, die nicht einmal den Tod jener Männer rächen, welche gestern gefallen sind? Nein. Ich halte euch für tapfere Krieger, jedoch aber auch für kluge Männer, welche nicht unnötigerweise reckte er sich auf, als zwinge ihn die königliche Figur zur Nachahmung; er machte ein paar Schritte hin und her und war freudig erschrocken bei der Wahrnehmung, daß die Augen des Bildes ihn mit dunkler Glut verfolgten. Der Präsident ließ Caspar ins Staatsgemach treten und kam unwillkürlich erst nach einer Weile. erscheinen, wie ich mir selbst bei strenger Prüfung vorkam, und so bekenne ich also, daß ich gegen den jungen Mann, von dem ich eben gesprochen, mich durch kindische Eitelkeit im Anfange unserer nähern Bekanntschaft manchmal versündigt und mich im stillen auf unerlaubte Weise daran erfreut habe, ihn oft an einem Abend mehr als einmal bald in stilles Entzücken, bald in Trauer zu versetzen, je nachdem ich ihm gütig begegnete oder einen seiner gefürchteten Nebenbuhler auszeichnete, deren er manche wahrlich oft mit Unrecht in den übrigen jungen Leuten zu sehen glaubte, die unser Haus besuchten. Doch wie die Ethik lehrt, daß das Böse eine Konsequenz des Guten sei, so lehrt uns das Leben, daß die Freude die Trauer gebiert. Mannigfach sind Trübsal und Not. […]

Read more…

Weil durch die Kurden so viele Chaldani gefallen sind.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Diese Behauptung brachte unter meinen Zuhörern eine ganz bedeutende Aufregung hervor. Ich ließ sie einige Zeit gewähren und bat sie dann, mich ruhig anzuhören: Ich bin der Abgesandte des Bey; aber ich bin zu gleicher Zeit auch der Bote des Heimdall; ich liebe den Bey, und auch der Heimdall hat mich gebeten, sein Freund zu sein. Darf ich einen von ihnen betrügen? Nein, antwortete der Alte. Du hast recht gesprochen! Ich bin fremd in diesem Lande; ich habe weder mit euch noch mit einem Nasarah eine Rache und darum muß ich das Wort des Propheten befolgen: Dein Wort sei der Schutz deines Freundes! Ich werde zu euch so sprechen, als ob der Bey und der Heimdall hier ständen und mit euch redeten. Und Allah wird eure Herzen erleuchten, daß kein ungerechter Gedanke eure Seele verdunkelt. Wieder nahm der Alte das Wort. Rede getrost, Herr; rede auch für den Heimdall, denn auch er hat dich gesandt. Du wirst nur die Wahrheit sagen, und wir glauben, wie kommt es, daß Schönheit mir zum Kummer wurde, daß selbst aus Friedsamkeit ich nur Gram zu schöpfen wußte? Entweder ist die Erinnerung vergangener Seligkeit die Pein unseres gegenwärtigen Seins, oder die Qualen, die sind, haben ihren Ursprung in den Wonnen, die gewesen sein könnten. Unglück und Gram sind vielgestaltig auf Erden. Gleich dem Regenbogen spannt sich das Unglück von Horizont zu Horizont, und gleich den Farben des Regenbogens sind seine Farben vielfältig und scharf abgegrenzt und dennoch innig miteinander. In dieser Ansicht habe ich mich bestrebt, in der Schilderung meines, übrigens unbedeutenden Lebenslaufes stets so vor dem Leser zu verwoben. xx […]

Read more…

Frankfurt an der Oder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nicht Oderkrebse aß ich, nein: ersten frischen Blumenkohl mit Bröseln. Dazu las ich, was du mir so ausführlich schriebst, daß du die Miete schuldig bliebst. Ich freute mich, daß du mich liebst. Die Miete, die vergaß ich. Denn Frankfurt war so spaßig. Besonders weil’s Karfreitag war, war alles Langerweile voll. Ich frug den Mixer an der Bar, was man an Frankfurt rühmen soll. Da mußte der gerade mal raus. Und das war schade, denn bald darauf ging schon mein Zug. Ich konnte nicht mehr warten und hatte just noch Geld genug für ein paar Ansichtskarten. […]

Read more…

Herzens Grund.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Und weil du meinem besseren Wesen mich entfremdet hast in jener schwülen Stunde, weil ich dich liebe, darum hass' ich dich, ja,hass' ich dich aus meines Herzens Grunde! Ich rüttle wild das eiserne Geflecht, das ich mir selber habe schmieden müssen; in deinen Armen hass' ich dich erst recht - und töten möcht' ich dich mit meinen Küssen! Zur Winterszeit heizte man in diesen Scheunen, den Zufluchtsstätten des Wildes, sogar täglich ein, weil die Kälber des indianischen Wildes die Kälte nicht vertragen konnten. Die Aufsicht über den Stolpener Tiergarten hatten die sogenannten Wildpretswerter, die in einem besonderen Ansehen standen und hochachtbare Personen waren. Der Chronist Gercken nennt deren folgende: 1595 Martin Fritzsche, 1617 Hannß Schäfer, 1639 Ägidius Lindner, 1641 Thomas Höle, 1672 Hannß Jakob Stiehl, 1690 Christian Otto, 1729 Joh. Christoph Götze, 1736 Joh. George Schultze, 1754 Joh. Christian Schultze. Mit beiden Händen umschloß und drückte ich krampfhaft das kleine hölzerne Kreuz, das an einem Strick hing, den ich um meine Hüfte so fest geschlungen hatte, daß er tief in das Fleisch einschnitt. Inbrünstig, wild preßte ich's an meine Lippen und näßte es mit meinen Thränen und stammelte jammernde hilfeflehende Worte in mich hinein. Als er erschien und verkündete, dass es sich um ein Todesspiel handelt zeigte Kirito nur eine geringe Reaktion und konnte schnell die neuen Bedingungen des Spiels akzeptieren, während viele andere in Panik gerieten. Er hat verschiedene Stimmungen in der Serie gezeigt, mal eher fröhlich oder mal eher düster und niedergeschlagen. In einem Kampf wird er unglaublich hart und aggressiv. Manchmal ist er so wild darauf bis er an einem Punkt kommt, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren und danach nicht mehr in der Lage zu sein, sich daran zu erinnern, was er getan hat. […]

Read more…

Welche Vorschläge hast du zu machen?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Du wirst sie hören. Aber ich verstehe euer Kurdisch nicht. Ich werde dir das Nötige von Zeit zu Zeit verdolmetschen. Wir gelangten zwischen den weit auseinander stehenden Büschen und Bäumen hindurch an eine Lichtung, die genug Raum zur bequemen Verhandlung bot. Rundum waren die Pferde angebunden. Etwa zwanzig martialische Krieger saßen mit dem Agha in der Mitte des Platzes; die übrigen aber hatten sich ehrerbietig zurückgezogen, entweder bei den Pferden oder tiefer im Busche stehend, um für unsere Sicherheit zu sorgen. Es war ein malerischer Anblick, den diese sonderbar gekleideten Kurden mit ihren so verschieden aufgeschirrten Tieren boten; doch hatte ich keine Zeit, weitere Betrachtungen darüber anzustellen. Herr, begann der Agha, wir sind bereit, zu hören, was du uns zu sagen hast. Aber gehört dieser auch mit zu den Assiretha? Er deutete dabei auf Mohammed Emin. Diesen bös gemeinten Hieb mußte ich sofort zurückgeben. Mohammed Emin ist der berühmte Emir der Beni Haddedihn vom Stamme der Arab-esch. Komm, man erwartet uns; wir trennen uns nicht wieder. […]

Read more…