Entzücken

Fern von der Menschen Blicken,
von der Gerechten Zorn,
trink ich aus ewigem Born
ein schmerzliches Entzücken . . .

Bis an den Tag der Schmerzen,
den Tag, der dich mir nimmt,
schlaf ruhig, du mein Kind,
schlaf unter meinem Herzen.

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News & Infos


Da unten vor uns sagte der Jäger, bemerke ich den Gipfel eines Berges..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen können! Das ist der Logwek, der Zitterberg der Araber; diese ganze Gegend ist von Herrn Debono besucht worden, der sie unter dem Namen Latif Effendi durchreiste. Die dem Nil anwohnenden Stämme sind unter einander verfeindet und führen einen gegenseitigen Vertilgungskrieg. Ihr könnt Euch leicht die Gefahren vorstellen, denen er hat Trotz bieten müssen. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. […]

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Busch und Strauch - BeautySites Webdesign + Webspace + Domain.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Oh, spürt' ich doch ein Täubchen aus, ich brächt es meinem Lieb nach Haus! So dacht ich, und in Busch und Strauch späht ringsumher mein Jägeraug. Was koset dort? was schnäbelt fein? Zwei Turteltäubchen mögen's sein. Ich schleich herbei – den Hahn gespannt – sieh da! mein eignes Lieb ich fand. Ringsumher dehnt sich welligebenes Land, das nicht allzu reichlich mit Baum und Busch bedeckt erscheint. Das Haus, mit den weißgekalkten Mauern tief in die Erde gebohrt, erschien durch eine zum Tor führende Steintreppe und durch die zopfigen Verzierungen um die Fenstervierecke als ein Mittelding zwischen Bauern- und Herrenhaus. Podolin selbst liegt auf der sanfter abfallenden Seite des Hügels, ist aber gegen Süden bis hart an den Fluß herangebaut, so daß die Hauptstraße des Dorfs nahezu die Gestalt eines S hat. Zwischen Podolin und Lomnitz, wo sich die Ebene aus einer flachen Mulde zu einem unscheinbaren Hügelchen erhebt, lag der Ansorge-Hof. Das überhängende Ziegeldach leuchtete wie eine mächtige Kapuze brennend rot über die Landschaft. Das Wohngebäude lehnte mit der Rückseite gegen die wilden Hecken, die den weitläufigen parkartigen Garten begrenzten. Vom Dorf war nur der Kirchturm zu sehen, denn unvermutet, durch eine Laune der Natur, erhebt sich bei Podolin ein schroffer Erdhügel, der den träg einherziehenden Fluß zwingt, ihm in weitem Knie auszuweichen. Einer dieses Handwerks, hat ausgesagt, ein Weber, wie daß er aus Kleinmüthigkeit und äußerster Armuth seine Zuflucht genommen habe zum bösen Feind, welcher ihm dann in Gestalt eines vornehmen Kavaliers mit roth und grünem Federbusch auf dem Hut erschienen, ihm allen Reichthum und Beihilf verheißen, dafern er die allerheiligste Dreyfaltigkeit wolle verwerfen. Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für Handwerk Handel Industrie Gaststätten Hotels Pensionen Ferienhäuser Ferienwohnungen.... Busch Strauch Täubchen […]

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Die alte Lust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verstummt ist Scherz und Kosen. - Die mir geblüht in tiefster Brust, das alte Leid, die alte Lust - sie starben mit den Rosen! Nach so vielen Jahren ging er noch in Trauer um seine verstorbene Frau. Er war schwarz gekleidet und hatte an seinem Hute einen Flor, der viele unregelmässige Falten schlug. Sacramente verachten, der Mutter Gottes und allen Heiligen absagen (welche Ceremoni bei allen Hexen gewöhnlich) und ihn für einen Gott und Herrn erkennen. Der Teufel hol die Münz! Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. *** Das Planstein-Mauerwerk-System enthält die notwendigen Formsteine wie Eck-, End- und Winkelsteine. Für Innenwände gibt es mehrere Wanddicken. Ergänzungsprodukte sind U-Schalen, Deckenabmauerungssteine, Rolladenkästen, Stürze, Höhenausgleichs- und Giebelsteine. xx […]

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Kometenvieh beglotzt den Erdenmückentanz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auf grünem Wiesenplane faßt jeder Mann ein Weib und dreht zu zirpenden Weisen des Liebchens zierlichen Leib. Und wenn ein Pärchen müde, so rastet es am Tisch und schlückert leckre Tränklein und kehrt zum Tanze frisch. Nur ein Figürchen sondert sich ab vom frohen Schwarm und wandelt durch die Felder in bitterbösem Harm. Es rollt die Äuglein giftig und grollt der ganzen Welt. Warum? - Der Liliput ist verliebt und hat kein Geld. Und heißer zirpen die Fideln, und trunkner wirbelt der Reihn, und trunkner wirbelt die Erde im wärmenden Sonnenschein. Die Tauf, und alle Hundert und aber hundert, und über hundert dergleichen Begebenheiten konnten beigebracht werden, woraus nur sattsam erhellet, daß des bösen Feinds sein Gedanken nur ist, dich zu foppen. Pfuy Teufel! anstatt Reichthum, gibt er Irrthum, anstatt Batzen, gibt er Botzen, anstatt Seiden, gibt er Kotzen, anstatt Geld, gibt er Blätter, ist das nit ein armer Fretter? Nachdem nun der elende Tropf alle diese verruchten Ding eingangen, und mit dem Teufel bei unterschiedlichen Hexen-Tänzen erschienen, hat er einest gar inständig von dem Satan verlangt, er wolle ihm doch mit Geld-Mittlen verhilflich seyn, worauf der Teufel ihm eine ganze Truhe voll mit Reichs-Thaler und Silber-Kronen vorgestellt, daraus nach Belieben zu nehmen, er aber habe die beeden Säck also gestrotzt angefüllt, daß ihm unterwegs der Hosen-Nestl zerrissen, und also den Hexen und altem Geflügelwerk, welche stracks nach seiner geflogen, ein großes Gelächter verursacht; nachdem er aber nach Haus kommen, hab er nichts anders gefunden, als Blätter und zerbrockte Dannzapfen. Er tractirt wenig mit kälbernem Brätl, wie Abraham die Fremdling, wenig mit gebratenem Kitzl, wie Rebecca den Isaak, wenig mit gutem Koch, wie der Habacuk den Daniel, wenig mit feisten Wachtlen, wie Gott die Israeliten, wenig mit Linsen-Koch, wie Jakob den Esau, wenig mit Milch, wie Jahel den Sisaras, wenig mit Bratfisch, wie Christus die Apostel, sondern anstatt Feder-Wildprät, gibt er Mistsinken, anstatt Speck, gibt er Schwamm, anstatt Rebhünnl, gibt er Rabenhünnl, anstatt Confect, gibt er Kuhfect, anstatt Lerchen-Fleisch, gibt er Mörchen-Fleisch, anstatt Allobatritta, gibt er Ollam putridam, anstatt Auer-Hahn, gibt er Mauer-Hahn, anstatt Wein von hieraus, gibt er Wein von Brunddus. […]

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