Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit stürmischem Gruß und den besten Gedanken aus den verborgenen Höhen des Lebens,
Dein Wanderer zwischen Zeit und Erinnerungen.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem nächtlichen Zwiegespräch mit der inneren Dunkelheit.
Gestützt auf Notizen einsamer Wanderstunden entlang der Baumgrenze.
Bauernregeln und Wetterchroniken aus der Überlieferung des sächsischen Berglands.
Deutscher Wetterdienst, historische Unwetteraufzeichnungen im Mittelgebirge.
Philosophische Betrachtungen über Zeit, Dauer und Wahrnehmung bei Henri Bergson und Martin Heidegger.
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage 1874–1884
Mit gedanklicher Nähe zu Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke und Peter Stamm.
Bezüge zur phänomenologischen Naturbetrachtung nach Gaston Bachelard und zur literarischen Topografie des Unwetters.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Emir, du irrst. Jener Bär, welcher die kurdischen Klammen sowie Wälder bewohnt, ist ein tatsächlich ungefährliches Wildbret. Es giebt Länder, in denen die Bären doppelt so ins mehr lesen >>>
Doch ho, was hör ich dort in jenem fernen Haine Für ein betäubendes Geschrei, Ha, laßt uns sehen, was es sei. Beleuchtet von der Luna falbem Scheine Tobt dort der Kampf von mehr lesen >>>
Dann ist es ratsam, daß man sich versteckt. Denn später langsam auf den Fersen heben! Denn später wird uns ein Gefühl umschweben, das von Familiensinn und guten mehr lesen >>>
Die Sonnen, die Planeten, die Stern' am Himmelszelt das sind zerfallne Glieder des grossen Wesens Welt. Einst war das All nur eines, ein schönes dunkles mehr lesen >>>
Da löst von Kore sich die große Mutter, gehorcht der Tochter des Kroniden schlicht; in Fuhren folgt ihr hochgestuftes Futter. Viel Korn kommt an, mehr lesen >>>
Die Knechte saßen in schimmernden Reihn, Und leerten die Becher mit funkelndem Wein. Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht'; mehr lesen >>>
Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir weise werden! (Moses.) Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts mehr lesen >>>
Ich hör die Lieder, Fern, ohne dich, Lenz ist's wohl wieder, Doch nicht für mich. Quelle: Joseph Freiherr von mehr lesen >>>
Laß mich, laß mich! Don Ramiro! Leichenduft ist ja dein Odem! Wiederum die dunklen Worte: Sprachest ja, mehr lesen >>>
Auf diese Mittheilungen hin - Ist das wirklich wahr? - Freilich; man hat auch behauptet, daß mehr lesen >>>
Ich werde gehen, aber die Vorsicht nicht vergessen. Komme ich in einer Stunde nicht mehr lesen >>>
Du hast mir oft davon erzählt, Wie hübsch du schon als Kind gewesen, Wie mehr lesen >>>
Gegen Morgen geht ihr den Pfad wie die Winde wehen. Sehnsucht wird mehr lesen >>>
Ich weiß mir einen andern Wald; Der wogt im mächtigen mehr lesen >>>
In dieser Jahreszeit, nämlich zu Anfang April, mehr lesen >>>
Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn mehr lesen >>>
Aus dem Takt mein Weib und mehr lesen >>>
Die Mahnung zur mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]