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Stiller Strand der verkohlten Wut.

Albtraum vom Schweigen am Frühstückstisch.

Ich träume vom Wasser, bis heute. Von einem Meer, das keine Grenze zur Luft hat, so dass ich nicht weiß, wo ich atmen kann. Manchmal taucht eine große, bleiche Hand aus den Wirbeln auf und zieht mich hinab. Manchmal schiebe ich mich durch gläserne Wände, die wie Seifenblasen platzen. Ich war acht Jahre alt, als ich lernte, dass Träume Türen sind. Und dass manche Türen besser verschlossen bleiben.

Das gelbe Haus.

Das Haus meiner Kindheit atmete. Im Sommer knarrten die Dielen wie beruhigendes Knochengeräusch, und das Licht fiel in staubigen, warmen Bahnen durch die Jalousien. Im Winter zog es kalt von den Fenstern, und die Heizung sang ein einsames, surrendes Lied. Meine Welt bestand aus diesem Haus, dem Schulweg und dem verwilderten Garten dahinter. Alles andere war Hintergrundrauschen, eine unscharfe Kulisse. Innen aber, in den Nächten, wurde meine Welt grenzenlos.

Die Tapetenritze.

Der Zugang zu meinem Geheimnis lag neben meinem Bett. Eine lange, vertikale Ritze in der Tapete, die von der Decke bis fast zum Boden reichte. Wenn ich im Dunkeln lag und mein Vater im Wohnzimmer schrie und etwas aus Metall oder Glas auf den Küchenboden traf, konzentrierte ich mich auf diesen schmalen Spalt. Ich starrte, bis die schwarze Linie zu pulsieren begann, sich öffnete wie ein Vorhang. Dann rollte ich mich seitlich hinein, weg vom Lärm der zerschlagenen Tasse, weg von der scharfen Stimme meiner Mutter, die versuchte, den Sturm zu besänftigen.

Lukas Zoo.

In dieser Nacht betrat ich Lukas' Traum. Lukas saß neben mir in der Schule und roch immer nach Pflaumen. Sein Traum war ein überfüllter, fröhlicher Zoo. Die Giraffen hatten lila Flecken, und die Pinguine flogen mit kleinen Propellerhüten durch die Luft. Ich stand unsichtbar am Rande und aß gedankenvoll von einer Zuckerwattestange, die mir ein vorbeischwebender Bär angeboten hatte. Hier war es sicher. Hier war es still. Ich blieb, bis die Farben verblassten und sich die Morgendämmerung wie graue Farbe durch die Traumlandschaft schob.

Die Regel der Unsichtbaren.

Ich hatte Regeln aufgestellt. Nie anfassen. Nie sprechen. Nur beobachten. Ich war ein Gespenst in den Köpfen meiner Mitschüler, ein stiller Gast in ihren fröhlichsten und seltsamsten Momenten. In Emmas Traum kletterte ich auf riesige Bücherregale, in Max' Traum schwamm ich durch eine Limonadensee. Diese Besuche ließen mich nicht ausgeruht aufwachen, aber sie ließen mich getröstet aufwachen. Die realen Hänseleien in der Schule verloren ihre Schärfe, wenn ich wusste, dass der Peiniger nachts von einer sprechenden Schildkröte den Weg zur Schule erklären ließ.

Der rote Fleck.

Eines Abends war der Lärm im Wohnzimmer schlimmer. Ein dumpfes Aufschlagen, ein erstickter Laut. Ich presste mich an die Wand, meine Hand auf der kühlen Tapete neben der Ritze. Ich wollte fliehen, aber eine neue Art von Sog erfasste mich. Nicht der vertraute sanfte Zug in Lukas' Zoo, sondern etwas Heftiges, Saugendes. Die Tapetenritze riss auf, nicht als Vorhang, sondern als Wunde. Dahinter lag kein fröhliches Gelb oder Blau, sondern ein glühendes, pulsierendes Rot.

Das schwarze Herz.

Ich fiel in Hitze und Lärm. Der Traum, in dem ich landete, war kein Ort. Er war ein Gefühl. Eine alles verschlingende Wut. Sie schlug mir entgegen wie ein heißer Wind, ließ meine Haare fliegen. Unter mir brodelte ein Boden aus geschmolzenem schwarzem Stein. In der Mitte, gefangen in einem Käfig aus knorrigen, verkohlten Ästen, kauerte etwas. Es war eine Gestalt, verschwommen und zitternd vor Anstrengung. Sie kämpfte gegen die Äste, schlug und trat. Von ihr ging das ganze Zittern und die Hitze aus. Es war der Albtraum eines Erwachsenen.

Der Gefangene.

Ich wagte mich näher, gegen den Sturm der Emotionen ankämpfend. Die Gefühle hier waren keine Bilder, sie waren physisch. Die Wut brannte auf der Haut, die Verzweiflung schnürte die Kehle zu. Die Gestalt im Käfig drehte sich mir zu. Ihr Gesicht war eine fließende Masse, aber für einen Moment erstarrten die Züge. Ich erkannte die breite Stirn, den harten Kiefer. Es war das Gesicht meines Vaters. Nicht wie er schlief, sondern wie er war, wenn die Tür zum Wohnzimmer ins Schloss fiel. Dies war sein Traum. Oder sein Alptraum. Und er war darin gefangen.

Die flehende Hand.

Er sah mich. Seine Augen, zwei schwarze Löcher in dem fließenden Gesicht, richteten sich auf mich. Seine kämpfenden Bewegungen verstummten. Eine Hand, groß und mit geschwollenen Adern, schob sich zwischen zwei Äste des Käfigs. Sie streckte sich mir entgegen, nicht drohend, sondern flehend. Die Finger zuckten. Ein Wort drang durch den Lärm der brodelnden Emotionen, kein gesprochenes Wort, sondern ein direkt in meinen Kopf gepflanzter, schmerzhafter Impuls. RAUS. Ich stolperte rückwärts, drehte mich um und rannte in die rote, heiße Dunkelheit, bis ich gegen die Wand meines eigenen Zimmers schlug und keuchend im Bett lag.

Das Schweigen am Frühstückstisch.

Am nächsten Morgen herrschte eisiges Schweigen in der Küche. Meine Mutter bewegte sich langsam, vorsichtig, wie auf dünnem Eis. Über ihrem Auge lag ein unnatürlicher, gelblicher Schatten. Mein Vater aß sein Brot, die Zeitung vor sich aufgestellt wie eine Festungsmauer. Ich sah seine Hände an. Die gleichen Hände, die gestern Abend im Käfig gefleht hatten, hielten jetzt das Brot fest, knöchelig und stark. Ich fragte mich, welche Hand die wahre war. Die, die Tassen warf, oder die, die um Hilfe bat.

Die Entscheidung.

Ich konnte nicht zurück in diesen roten Traum. Die nächsten Nächte verbrachte ich wach, lauschte auf jedes Geräusch und starrte die geschlossene Tapetenritze an. Aber das Bild der flehenden Hand verfolgte mich. Sie war nicht die Hand, die zuschlug. Sie war die Hand eines Gefangenen. Eine neue, gefährliche Frage kroch in mich: Wenn ich die guten Träume besuchen konnte, war es dann nicht auch meine Pflicht, etwas gegen einen so schrecklichen Traum zu tun? Vielleicht war ich kein Gespenst. Vielleicht war ich ein Schlüssel.

Der Werkzeugkasten der Nacht.

Ich begann, meine eigenen Träume zu formen. Nicht zum Spaß, sondern als Übung. Ich konzentrierte mich vor dem Einschlafen auf Dinge, die stark waren, die hielten. Ich träumte von den Wurzeln der alten Eiche im Garten, die sich tief in die Erde krallten. Ich träumte von eiskalten Bergbächen, die Hitze wegspülten. Ich träumte von Stahlseilen und von stillen, tiefen Seen, in denen jeder Lärm erstickte. Das waren meine Werkzeuge. Ich sammelte sie in meinem Kopf, für den Fall, dass ich den Mut fand, sie zu benutzen.

Der Einsturz.

Der Mut kam nicht von allein. Er kam mit einem weiteren lauten Abend, einem Schrei meiner Mutter und dem Geräusch von etwas Schwerem, das zu Boden ging. Ich zuckte nicht zusammen. Ich ballte meine kleinen Hände zu Fäusten. Ich ging zu meinem Bett, legte mich hin und starrte auf die Tapetenritze. Dieses Mal bat ich nicht um Einlass. Ich befahl. Öffne dich. Die Ritze riss mit einem Ruck auf, und der saugende Sog des roten Alptraums riss mich hinein.

Der Käfig aus Wurzeln.

Die Hitze war noch erstickender, die Wut ein greifbarer Schmerz. Der Käfig aus verkohlten Ästen hatte sich enger um die Gestalt meines Vaters geschlossen. Sie war jetzt kleiner, geschrumpft. Ich trat vor, das Bild der Eichenwurzeln fest in meinem Kopf. Ich streckte meine Hände aus, nicht mit Fäusten, sondern mit flachen Handflächen. Von meinen Fingerspitzen aus krochen grüne, lebendige Ranken. Sie schossen über den schwarzen Boden, umschlangen die verkohlten Äste und zogen. Mit einem gewaltigen, splitternden Krach barst der Käfig.

Das verschwimmende Gesicht.

Die Gestalt meines Vaters sackte frei zusammen. Das fließende, wütende Gesicht beruhigte sich einen Moment. Die Augen fanden mich. In ihnen war keine Wut mehr, nur eine erschöpfte, tiefe Verwirrung. Und Angst. Seine Lippen bewegten sich. Warum? Das Wort traf mich wie ein Stein. Dann begann der ganze Alptraum zu beben. Die roten Wände stürzten ein, der Boden löste sich auf. Ich rannte zu der Gestalt, packte ihren großen, verschwommenen Arm. Komm mit!

Der stille Strand.

Ich zog ihn nicht zurück in mein Zimmer. Ich zog ihn in den letzten Traum, den ich gesammelt hatte: Den stillen, tiefen See. Aber wir landeten nicht im Wasser, sondern an seinem Ufer, einem grauen Kieselstrand unter einem perlmutternen, stillen Himmel. Es war absolut lautlos. Die Gestalt meines Vaters lag am Boden, formlos und zitternd, wie ein Kleidungsstück, das man hingeworfen hat. Langsam nahm sie Konturen an, wurde fester. Sie sah aus wie mein Vater, wenn er schlief, nur friedlicher. Die Linien seines Gesichts waren weich. Er atmete tief und gleichmäßig. Neben ihm im Kies lag etwas: eine kleine, ausgebrannte, schwarze Masse, die wie eine verkohlte Wurzel aussah. Sie rührte sich nicht.

Das neue Haus.

Ich wachte auf, und das echte Haus war still. Eine andere Stille. Nicht das angespannte Schweigen nach einem Kampf, sondern eine ruhige, müde Stille. Am nächsten Tag war mein Vater anders. Er sagte nichts darüber. Er sah meine Mutter nicht an. Aber er war leise. Er machte Tee. Seine Hände zitterten leicht, als er die Tasse hinstellte. Ich besuchte keine fremden Träume mehr. Die Tapetenritze war nur noch eine Ritze. Manchmal, im Halbschlaf, sehe ich den grauen Strand und die stille Gestalt. Und ich denke über den Gefangenen nach, der in jedem Albtraum steckt, und den Schlüssel, der manchmal die Form eines Kindes hat, das nicht weglaufen will.

Epilog.

Ich träume noch immer vom Wasser. Aber manchmal ist es jetzt der stille See, und ich sitze am Kiesstrand und sehe zu, wie das perlmuttene Licht sich auf der unbewegten Oberfläche spiegelt. Die große, bleiche Hand taucht nicht mehr auf. Sie ruht. Und ich habe gelernt, dass manche Türen nicht nur dazu da sind, hindurchzugehen. Manchmal ist man dazu da, sie aufzuschließen, von der anderen Seite.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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