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Die Stille am Dom zu

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Jeder Regentropfen ist

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Heilige Nacht? Stille Nacht?

Das Erbe der stehengebliebenen Uhren.

Die Uhren in der alten Sakristei blieben stehen, als Pfarrer Daniel Weyer seinen letzten Atemzug tat, und niemand bemerkte es vor dem Heiligen Abend. Sein Nachfolger, ein junger Mann namens Jonas Vogler, fand die Zeitzeugen des Todes erst Wochen später, als der Staub des Winters sich auf den goldenen Zifferblättern abgesetzt hatte. Sie zeigten alle dieselbe Stunde an, dieselbe Minute. Jonas wischte den Staub behutsam von einem der Glasdeckel und spürte, wie ein Schauer ihn überlief. Es war der genaue Moment, in dem er selbst, hundert Kilometer entfernt, in einem überfüllten Weihnachtsgottesdienst das Gefühl gehabt hatte, etwas sei für immer zerbrochen. Er schloss die Sakristeitür und ließ die toten Uhren in der Dunkelheit zurück. Sie waren das erste Zeichen, aber er verstand es noch nicht.

Das Schweigen der Orgelpfeifen.

Die Orgel brach mitten im letzten Vers von „Stille Nacht“ ab, und die Stille, die folgte, war dicker als der Schnee vor den Kirchenfenstern. Jonas Vogler hielt den Atem an. Hunderte Kerzen flackerten in dem plötzlichen Vakuum des Klangs. Er sah in die Gesichter seiner Gemeinde, sah die Verwirrung, die sich in den Augen der Menschen spiegelte, die hier Trost erwartet hatten, und spürte, wie seine eigene Gewissheit davonströmte wie die Wärme aus dem steinernen Kirchengewölbe. Der Organist flüsterte ihm entschuldigend zu, ein Kurzschluss, ein technisches Problem. Jonas nickte mechanisch und sprach den Segen. Die Worte fühlten sich an wie Kieselsteine in seinem Mund.

Post von der dunklen Bruderschaft.

Die handgeschriebene Einladung lag am nächsten Tag zwischen den üblichen Weihnachtskarten und Rechnungen. Sie war auf rauem, elfenbeinfarbenem Papier gedruckt, die Tinte ein mattes Schwarz. „Sie sind eingeladen, den Abend des Herrn in gebührender Stille zu begehen“, stand dort. „Ein Treffen gleichgesinnter Seelen. Gastgeber: Die Bruderschaft der St. Michaelsruh.“ Eine Adresse am Rande des Schwarzwaldes war angegeben, ein Datum, der vierundzwanzigste Dezember. Jonas rieb das Papier zwischen seinen Fingern. Die Bruderschaft? Er hatte während seines Studiums davon gehört, einen exklusiven, fast mystischen Zirkel von Theologen und Intellektuellen, der sich selten zeigte. Es war eine Ehre, eingeladen zu werden. Eine seltsame, unzeitgemäße Ehre.

Durch den eisigen Tannentunnel.

Der Schnee fickte senkrecht in das Lichtkegel seiner Scheinwerfer, als wäre die Nacht eine geschlossene Wand. Das Navi hatte vor einer Stunde den Geist aufgegeben. Jonas verließ sich auf die gedruckte Wegbeschreibung auf der Rückseite der Einladung. Die Straßen wurden schmäler, die Wipfel der Tannen dichter, bis sie sich über der Fahrbahn zu einem dunklen Tunnel verbanden. Das Grollen seines Motors war das einzige Geräusch in dieser erstickenden Stille. Kein Tier, kein Wind. Nur das Knirschen der Reifen auf dem Neuschnee. Er überprüfte die Uhr. Es war Heiligabend, neunzehn Uhr dreißig. Er sollte um zwanzig Uhr da sein.

Das graue Herrenhaus im Fels.

Die Lichtkegel erfassten zuerst das schmiedeeiserne Tor. Es stand offen, die schweren Flügel waren mit Eiszapfen behangen wie mit blanken Waffen. Die Auffahrt führte steil hinauf zu einem großen, grauen Herrenhaus, das sich aus dem Berg zu schälen schien. Es war kein warmes Licht in den Fenstern zu sehen, nur ein kaltes, weißes Flackern, das von irgendwo im Innern ausging. Jonas parkte neben anderen Autos, modernen, teuren Modellen, die schon eine dicke Schneeschicht trugen. Er zog seinen Mantel enger und stapfte zur schweren Eichentür. Bevor er klopfen konnte, öffnete sie sich knarrend. Ein Mann in einem dunklen Anzug, dessen Gesicht im Schatten der Eingangshalle lag, nickte ihm wortlos zu.

Das Treffen der Schattenseelen.

Der Raum war eine umgebaute Bibliothek, die Wände verkleidet mit Büchern, die aussahen, als seien sie nie gelesen worden. Ein Dutzend Menschen standen oder saßen in kleinen Gruppen. Sie trugen alle dunkle, formelle Kleidung. Das kalte Licht kam von Kaminfeuern an beiden Enden des Raumes, aber die Flammen warfen keine Wärme ab, sie tanzten blau und weiß. Jonas wurde ein Glas Portwein gereicht. Der Schluck schmeckte nach Staub und alten Kräutern. Ein älterer Herr mit einer schmalen Brille stellte sich als Dr. Hauser vor, der Senior der Bruderschaft. Willkommen, Pfarrer Vogler, sagte er. Wir haben Ihre Arbeit verfolgt. Ihren… Zweifel.

Der Zeiger der auf der Zwoelf tanzt.

Jonas setzte das Glas ab. Meine Zweifel? Die Flamme im Kamin zuckte und warf für einen Augenblick den Schatten des Kaminsims wie ein riesiges, verzerrtes Kreuz an die Wand hinter Dr. Hauser. Sie predigen von Gott, aber Sie suchen Ihn nicht mehr in der Stille, sondern im Lärm der Gemeindearbeit, fuhr der alte Mann fort. Seine Stimme war seidenweich. Sie suchen nach Bestätigung. Wir bieten mehr. Wir bieten Gewissheit. In diesem Moment bemerkte Jonas die Uhr über dem Kamin. Ein schweres, barockes Ding mit römischen Ziffern. Der Sekundenzeiger bewegte sich ruckelnd, aber er blieb immer auf der Zwölf stehen, zuckte zurück, zuckte vor. Er ging nicht voran.

Die Liturgie der dunklen Leere.

Dr. Hauser klatschte leicht in die Hände. Die Gesellschaft verstummte. Es ist Zeit, sagte er. Die heilige Nacht bricht an. Doch bevor wir der Geburt gedenken, müssen wir der Leere gedenken, die sie füllte. Bitte, folgen Sie mir. Sie führten Jonas in einen fensterlosen Raum im Erdgeschoss, einen ehemaligen Weinkeller. In der Mitte stand ein schlichter, steinerner Tisch. An den Wänden brannten Fackeln. Die Luft roch nach nassem Gestein und etwas anderem, etwas Süsslichem, wie verbrannter Honig. Man bat Jonas, am Kopfende Platz zu nehmen. Die anderen stellten sich im Kreis auf. Dr. Hauser begann in einer Sprache zu sprechen, die Jonas nicht verstand. Latein, aber verdreht, mit Kehllauten durchsetzt.

Das Loch in der Wirklichkeit.

Die Worte wirkten wie ein physischer Druck. Die Flammenspitzen der Fackeln neigten sich zur Raummitte, als würde ein Wind ziehen, den es nicht gab. Das süssliche Aroma wurde intensiver, stickig. Jonas wollte aufstehen, aber seine Beine gehorchten nicht. Dr. Hausers Stimme wurde lauter, fordernder. Dann sah Jonas es. Zwischen den Steinen des Tisches, aus den Fugen, quoll ein schwarzer, öliger Rauch. Er formte sich nicht, er war einfach eine Abwesenheit von Licht, ein Loch in der Wirklichkeit. Dies, rief Dr. Hauser, seine Stimme nun frei von aller Seide, dies ist die wahre Stille! Die Stille vor dem Wort! Das Nichts, das Gott besiegte! Wir verehren nicht den Sieger, Pfarrer Vogler. Wir verehren die edle Leere, die er verbannte.

Flucht vor der schwarzen Brandung.

Ein Schrei löste den Bann. Es war eine der Frauen, die mit weit aufgerissenen Augen auf die sich ausbreitende Schwärze starrte. Der Kreis brach. Chaos brach aus. Jonas nutzte den Moment, stiess sich vom Tisch weg und rannte zur Tür. Hinter sich hörte er nicht die Schreie von Entsetzen, sondern wütende Rufe. Haltet ihn! Er darf nicht entkommen! Die Tür zur Bibliothek schlug er hinter sich zu. Er suchte verzweifelte nach einem Ausgang. Die Fenster waren vergittert. Das Hauptportal war verriegelt. Schritte polterten über die Galerie. Sie kamen näher.

Ein Abstieg in die totale Finsternis.

Eine kleine, unscheinbare Tür hinter einem schweren Vorhang führte zu einer engen, steinernen Treppe, die nach unten führte. In die Finsternis. Jonas stieg hinab, jeder Schritt ein Akt des Glaubens. Oben dröhnten die Schritte, Stimmen riefen sich Befehle zu. Der Keller war ein Labyrinth aus feuchten Gängen und leeren Fässern. Das Licht seines Handy-Displays warf gespenstische Schatten. Dann erlosch es. Die Batterie war tot. Absolute Dunkelheit umfing ihn. Er tastete sich vorwärts. Hinter ihm, am Fuss der Treppe, knisterte ein Fackelschein. Sie waren mit ihm hinabgestiegen.

Zeuge einer grausamen Vollendung.

Er presste sich in eine Nische, sein Herz hämmerte so laut, dass er fürchtete, es würde ihn verraten. Zwei Männer mit Fackeln gingen an ihm vorbei, einen anderen vor sich hertreibend. Es war die Frau, die geschrien hatte. Ihr Gesicht war blutverschmiert, ihr Blick leer. Sie haben die Ordnung gebrochen, Murmelte einer der Männer. Die Leere verlangt ein Gleichgewicht. Sie müssen das Opfer vollenden. Jonas verstand. Er war nicht das Ziel der Jagd. Er war der Zeuge, den man brauchte, den Ungläubigen, durch dessen Angst das Ritual erst Kraft gewann. Die Frau war das eigentliche Opfer. Sie führten sie in eine Kammer am Ende des Ganges.

Sprung in die erloesende Kaelte.

Ein markerschütternder Schrei durchschnitt die Dunkelheit, kein Schmerzensschrei, sondern ein Laut reinsten, ungefilterten Entsetzens. Der Schrei erstarb abrupt. In der darauf folgenden Stille war ein leises, schmatzendes Geräusch zu hören. Jonas würgte. Er wandte sich ab und rannte blind in die entgegengesetzte Richtung. Seine Hände schlugen gegen eine hölzerne Tür. Sie gab nach. Frische, eiskalte Luft schlug ihm ins Gesicht. Er war in einem kleinen, nach aussen führenden Lagerraum für Holz. Ohne zu zögern, stürzte er sich in die schneebedeckte Nacht.

Am Abgrund der gottlosen Nacht.

Der Schnee reichte ihm bis zu den Knien, jede Bewegung war eine Qual. Das Haus hinter ihm war jetzt ein monolithischer schwarzer Block gegen den schneeverwehten Himmel. Er hörte Hunde bellen. Sie hatten Hunde. Er kämpfte sich den Berg hinunter, Richtung Wald. Eine Steilwand versperrte ihm den Weg, ein kleiner Felsvorsprung. Als er sich umdrehte, sah er drei dunkle Gestalten mit Fackeln und zwei großen Hunden aus dem Haus kommen. Dr. Hauser ging voran. Pfarrer Vogler, rief seine Stimme klar durch die stille Nacht. Sehen Sie es nicht ein? Dort ist keine Erlösung! Kein Gott hört Sie in dieser Nacht! Nur die Stille!

Trotz der Stille ein Kampfschrei.

Jonas stand mit dem Rücken zur Steilwand. Die Hunde knurrten, ihre Augen glühten im Fackelschein. Die Stille, die ihn umgab, war nicht friedlich. Sie war aktiv, gierig, ein wartendes Tier. Er sah die überzeugten, fanatischen Gesichter der Männer. Er dachte an die toten Uhren in der Sakristei. Sie waren nicht wegen des Todes seines Vorgängers stehengeblieben. Sie waren stehengeblieben, weil in diesem Moment etwas anderes Zeit und Raum anzog. Hier. Jetzt. Er atmete tief ein. Dann schrie er. Es war kein Wort, kein Gebet, nur ein roher, trotziger Laut, ein Kampfschrei gegen die gierige Stille. Er schrie, bis ihm die Lunge brannte.

Das Echo ferner Glockenschlaege.

Als sein Schrei verklang, geschah etwas Unerwartetes. Hoch oben am Berg, eine Lawine? Ein dumpfer Knall, ein Beben. Eine der schweren Steinskulpturen vom Dachfirst des Herrenhauses löste sich und stürzte krachend auf die steinerne Terrasse. Die Männer drehten sich erschrocken um. Die Hunde winselten und zogen an ihren Leinen. In diesem Moment des Schocks, der Verwirrung, hörte Jonas etwas. Ganz leise, fast unhörbar unter dem Echo des Steinschlags. Ein Glockenton. Ein einziger, klarer Schlag, der aus weiter Ferne durch den Wald zu driften schien. Vielleicht von einem Dorf im Tal. Vielleicht von nirgendwo. Es war genug. Jonas wandte sich um und kletterte mit letzter Kraft über den Felsvorsprung. Er stürzte nicht. Er fand Halt.

Die Nacht zwischen Schrei und Echo.

Die Polizei fand das Herrenhaus verlassen vor. Es gab Spuren eines Kampfes im Weinkeller, aber keine Leiche. Die Bruderschaft der St. Michaelsruh war wie vom Erdboden verschluckt. Jonas Vogler kehrte nicht in seinen Dienst zurück. Er lebte für eine Weile in einer kleinen Hütte in den Bergen, schrieb ein Buch über seine Erfahrungen, das niemand veröffentlichen wollte. Manchmal, in klaren Winternächten, wenn die Stille absolut zu sein schien, tritt er vor die Tür und atmet die kalte Luft ein. Er wartet. Auf den nächsten Schrei, den er ausstossen muss. Oder auf den nächsten Glockenton, der aus der Ferne antwortet. Beides wäre ein Zeichen. Beides würde bedeuten, dass er nicht allein ist. Die Nacht ist heilig oder gottlos, je nachdem, was man hineinschreit.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einen Dezember Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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