Kinderaugen

Seit jenen schmerzenreichen Frühlingstagen
lieb' ich den Lenz, wie ich ihn nie geliebt,
und seine Knospen lieb' ich schmerzlich heiß
und pflückt sie gerne, eh' der Sturm sie bricht,
und sonnenklare Kinderaugen lieb' ich
und küsse gern aus ihrem Sammetkelch
die Tränen fort . . . und leg' die Blütenpracht
des Frühlings gern in weiche Kinderhände . . .

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News & Infos


Gebühren für Einzelunterricht des Sprachstudios& Lernstudios Berlin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Sprachstudio & Lernstudio Berlin offeriert den Teilnehmern fünf Wege zur Vormerkung von Unterrichtseinheiten zur Umsetzung des Einzelunterrichts zu folgenden Abgaben: 1) 50 Stunden (je 60 Min.) für eine Gebühr von 1.250,00 € = 25,00 € / Std. 2) 30 Std. (je 60 Min.) für eine Miete von 840,00 € = 28,00 € / Std. 3) 20 Stunden (je 60 Min.) für eine Miete von 600,00 € = 30,00 € / Std. 4) 10 Std. (je 60 Min.) für eine Miete von 350,00 € = 35,00 € / Std. 5) 1 Stunde (60 Min.) Probeunterricht für eine Miete von 40,00 € / Std. Es besteht auch die Option, Singularunterricht für mehrere Personen mit vergleichbaren Vorkenntnissen und Zielstellungen zu vollziehen. An diesem Punkt wird ein Zuschlag von 5,00 € pro weiterer Person und Stunde gegenüber dem Einzelunterricht für eine Person berechnet. Bei Bedarf vermögen die o.g. Lehrgangsgebühren gesund von mehreren Empfehlen getilgt sein, z.B. 2 bis 4 Monatsraten. Der Schulunterricht des Sprachstudios & Lernstudios Berlin ist laut Mitteilung der zuständigen Bildungsbehörde von der Mehrwertsteuer befreit, dass die o.g. Unterrichtsgebühren keinerlei Mehrwertsteuer enthalten. Die Registrierung zu den oben bezeichneten Lehrgänge muss allerspätestens zwei Wochen vor dem gut vorbereiteten Lehrgangsbeginn stattfinden. Wenn der Anfang des Sprachkurses oder ein Unterrichtstermin auf den gesetzlichen Feiertag gelangt, verschiebt sich dieser jeweils um eine Sieben Tage. […]

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Stimme der Mutter singt tröstliche Lieder im Flüstern fallenden Regens.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lag ich als Kind schlaflos, ängstlich, sang die Mutter mit sanfter Stimme, bis der Schlummer die träumenden Augen leise mir schloß. Längst verklangen die Wiegenlieder; wuchs der Mutter ueber den Kopf. Wer singt heut' mir tröstliche Lieder? Das bist du, hehre Stimme im Gebrause des Frühlingssturmes und im Flüstern fallenden Regens. Lauschen will ich und liegen wie ein Wiegekind; singe, treue Mutter, schläfre dein banges Kind! Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Dort drüben lag es noch wie ein aufgewirbelter, funkelnder Goldstaub, der das Auge blendete und Himmel und Erde formlos ineinander schwimmen ließ. Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. […]

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Also Mary Jane war fort, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und niemand hatte sie fortgehen sehen. Als ich der Susan und der Hasenlippe begegnete, sagte ich:"O, hör' doch auf, dich anzuklagen - es ist nicht recht von dir, und ich leid' es nicht; du hast nicht anders können - es war nicht deine Schuld. Wo hast du ihn versteckt? Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Indem es als Regen niederfällt, die obersten Schichten der Erdrinde durchsickert und von den Erhöhungen in die Vertiefungen herabfließt, löst es verschiedene mineralische Bestandtheile des Bodens chemisch auf und spült mechanisch die locker zusammenhängenden Theilchen hinweg. Aber die Reaction des feurigflüssigen Erdkerns gegen die feste Rinde bedingt ununterbrochen, meistens sehr langsam und allmählich, wechselnde Hebungen und Senkungen an den verschiedensten Stellen der Erdoberfläche. Indem diese Hebungen und Senkungen der verschiedenen Erdtheile im Laufe von Jahrmillionen vielfach mit einander wechseln, kommt bald dieser, bald jener Theil der Erdoberfläche über und unter den Spiegel des Meeres, und es bilden sich durch anorganische und organische Ablagerungen verschieden dicke Gesteinsschichten von der verschiedenartigsten Zusammensetzung, mit Resten von pflanzlichen und thierischen Organismen. Auch Pflanzen und Thiere sind immerfort mit thätig, um den Meeresboden zu erhöhen; in den oberen Meereszonen sind es besonders die Nulliporen, Muscheln und Korallen, in der Abgrundzone die mikroskopisch kleinen Diatomaceen, Polythalamien und Zellenthierchen, welche zu Myriaden vorhanden sind und die Fällung der Kiesel- und Kalkerde vermitteln. […]

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Summt ein Lied gar wunderlich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die schöne Maid, die sputet sich, sie summt ein Lied gar wunderlich: Rinne, rinne Wässerlein, wasche mir das Linnen rein! Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: O sage mir, du wunderschöne, süße Maid, für wen ist dieses weiße Kleid? So bemerkte ich im Januar in den Waldungen des oberen Blauen Nils ein Weibchen dieses Vogels, das an einer und derselben Stelle ängstlich über den Boden hin und her flog, vermutete, daß es in der Nähe wohl sein Nest haben möge, suchte und fand dieses auf dem Boden in noch nicht zusammengetretenem dürren Grase stehen, wo es der Umgebung auf das vollständigste ähnelte. […]

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