Kinderaugen

Seit jenen schmerzenreichen Frühlingstagen
lieb' ich den Lenz, wie ich ihn nie geliebt,
und seine Knospen lieb' ich schmerzlich heiß
und pflückt sie gerne, eh' der Sturm sie bricht,
und sonnenklare Kinderaugen lieb' ich
und küsse gern aus ihrem Sammetkelch
die Tränen fort . . . und leg' die Blütenpracht
des Frühlings gern in weiche Kinderhände . . .

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News & Infos


Schicksal und Finsterniß.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hat Christus sich mir kund gegeben, und bin ich seiner erst gewiß, wie schnell verzehrt ein lichtes Leben die bodenlose Finsterniß. Mit ihm bin ich erst Mensch geworden; das Schicksal wird verklärt durch ihn, und Indien muß selbst in Norden um den Geliebten fröhlich blühn. Ihre grünen Augen sahen ihn durch die Wimpern mit kaltem Haß an. Die jedes Glück, die mir den Frieden lieh und Poesie Sei gegrüßt, Marie! Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Eben sei aus der nächsten Gasse ein toller Hund zur Hintertüre hereingekommen und habe mit blinder Wut die Jagdhunde angefallen; darauf sei er in die Ställe gelaufen und habe da alles gebissen, und als er endlich wieder herausgekommen, auch selbst der Menschen nicht geschont. Nur durch das Schilf spielt lindDer Abendwind Ave Maria! Ist auch nicht nötig, denn unsereiner will auch was verdienen. Er betet leis und Tränen rieseln lindFür Weib und Kind Ave Maria! Elegie aus dem Süden Zweite Elegie Gib mir den Arm, o Freund! Vor und dehnt sich des Meeres Weite,Ein Sinnbild der Unendlichkeit. In den drei Jahren hatte ihre Stimme nie so glücklich geklungen. Was baut ich auch, ein töricht Kind,Auf Häuser, die entführt der Wind! Der Eseltreiber Myrtil, der Koch Hephästion, der Kammerdiener Hypatius, Apollonius der Arzt, und noch andere mehr, die denselben hätten wegjagen wollen, wären alles lästerlich zugerichtet. Sein Fach, die Mathematik, schien er gut zu können. Bei verschiedenen von den Tieren, die sich in den Ställen befanden, finge auch schon die Tollwut sich zu äußern an. An der Küste landen heißt euch Visconti. Eure Sonnen schwanden. Als heiligen JosephNeben dem Eselein ehrt er den Schlemmer Silen. Ich stritt mich niemals mit ihm, schloß mich ihm aber auch niemals an. Horch, dieser sanft gedämpfte Laut,Der Erd und Himmel mild versöhnt! Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Neapel Den Vesuv, doch ohne Feuer,Seh ich, aber leider solo. Der erste Blick erinnerte ihn sogleich an seine gestriges Vergessen; er zweifelte nicht, daß dies die Folgen davon seien. Augenblicklich rüstet er sich mit seiner ganzen Entschlossenheit und Gegenwart des Geistes und, wie ein Pfeil unter die Sklaven, und dem Mirmex mit großem Geschrei und nicht anders, als ob er ihn auf der Stelle erdrosseln wolle zu Halse! […]

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Du hast das Kaufgeld.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch? Blutfinstrer Gesell, was zögerst du noch? Schon sitze ich harrend im Kämmerlein traut, und Mitternacht naht schon – es fehlt nur die Braut. Viel schauernde Lüftchen vom Kirchhofe wehn; ihr Lüftchen! habt ihr mein Bräutchen gesehn? Viel blasse Larven gestalten sich da, umknicksen mich grinsend und nicken: O ja! Es mußte nahe an Mitternacht sein. Ein wilder, schwarzer Bart und starrende schwarze Haare ließen nur wenig vom Antlitz erkennen, aus dem tiefliegende große Augen starrten. Um den Hals trug er eine schwere Stachelkette. Langsam und leise kroch der Fremde höher. Er hatte um die Lenden ein Ziegenfell geschlungen, sonst war er nackt. So weit war der Gürtel des Orion schon gewandert, der nach Sonnenuntergang gerade dem Höhleneingang gegenüber erglänzte. Eine Stachelkette hing ihm auch über die Brust herunter und verwundete ihn wohl bei jedem Schritt. Als der Fremde Anstalten traf, die Höhle zu betreten, machte Hierax eine hastige Bewegung. Da tauchte plötzlich vor ihm im hellen Mondschein ein furchtbares Gesicht auf. Er schlief nicht ein. Ein hochgewachsener Mann von fünfundzwanzig Jahren erhob den Kopf vorsichtig wie ein Dieb über die Schwelle der Grabhöhle. Es war umgeben von breiten und tiefen Graben, über welche gegen Mitternacht eine Brücke in die Stadt führte. Von da führte eine steinerne Treppe aufwärts so breit, daß zwei Reiter nebeneinander hinaufreiten konnten. Die Zeichen dieses ritterlichen Sinnes sprachen sich auch in andern Teilen des Gebäudes aus. Von der Größe dieser fürstlichen Halle zeugt die Aussage der Chronisten, daß man bei feierlichen Gelegenheiten dort oft zwei- bis dreihundert Tische gedeckt habe. Das Schloß der alten Herzoge von Württemberg stand übrigens an derselben Stelle und war in Plan und Ausführung nicht sehr verschieden von Christophs Werk, nur daß es zum größten Teil aus Holz gebaut war. Die Halle im unteren Teil des Schlosses war hoch und gewölbt wie eine Kirche, daß die Ritter in dieser »Tyrnitz« bei Regentagen fechten und Speere werfen und sogar die ungeheuren Lanzen ungehindert darin handhaben konnten. […]

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Wiener Platz in Dresden - SFH Ingenieure.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nordumfahrung Wiener Platz in Dresden, Ausfahrt der Nordumfahrung, BMA Nordumfahrung Wiener Platz in Dresden, Bauherr: Landeshauptstadt Dresden Straßen- und Tiefbauamt Dresden; Auftraggeber: Müller-Altvatter Bauunternehmung GmbH & Co. KG Niederlassung Dresden; Gewerke: Technische Gebäudeausrüstung; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Rauchgassimulation; […]

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Wie ich das sagte, kam .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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mir ein guter Gedanke. Am Ende gelang es doch, mich und Jim von den Gaunern loszumachen und sie hier ins Gefängnis zu bringen. Doch da ich das Floß nicht bei Tage treiben lassen wollte, so durfte mein Plan nicht vor Abend in Ausführung kommen. Ich sagte:"Nun bitte ich, nicht aufzuschreien. Sitzen Sie hübsch still, und hören Sie mich an, wie ein Mann. Ich muß die Wahrheit reden, und Sie müssen sich fassen, Fräulein Mary, denn sie ist schlimmer Art und schwer zu ertragen, aber es geht einmal nicht anders. Diese Onkel sind gar nicht Ihre Onkel; sie sind ein paar Betrüger, erbärmliche Landstreicher. - So über's Schlimmste sind wir nun weg - den Rest werden Sie ziemlich leicht ertragen. In klassischer Form wird dieser Gedanke in Fakten and Propositions formuliert, wo es lapidar heißt, dass es in Wirklichkeit kein gesondertes Wahrheitsproblem gibt, sondern lediglich eine sprachliche Verwirrung Wahrheit oder Falschheit können primär Propositionen (propositions) zugeschrieben werden. So meine beispielsweise der Satz Es ist wahr, dass Cäsar ermordet wurde nicht mehr als der Satz Cäsar wurde ermordet. Eine Satzform wie es ist wahr werde nur aus stilistischen Gründen verwendet, oder um der eigenen Behauptung Nachdruck zu verleihen. Dieser großartigen Einrichtung des Schlosses entsprach die Pracht der Zimmer, der Glanz des Rittersaales und die reichen, breiten Galerien, die zum Tanz und Spiele eingerichtet waren. Ein großer, schöner Vorplatz diente in früheren Zeiten dem fröhlichen Hofe Ulerichs zum Tummelplatz für ritterliche Spiele und mancher Reiter wurde von des Herzogs eigener gewaltiger Hand in den Sand geworfen. Ein Transit durch die Luft, schien ihm die leichteste Sache von der Welt zu sein, wenn der Geist der Finsternis in schauervoller Mitternacht seinen Fledermausfittich darzu herleihen wollte. Warum sich aber Meister Abaddon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. […]

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