Friedhof im Süd

Raschelnde Rosen an Perlendraht,
Badepüppchen im Heiligenstaat,
Gruftkapellchen mit Polstersitzen,
leinene Deckchen mit Häkelspitzen,
Kreuzchen und und Bildwerk, Flitter und Spiel,
gläserne Ampeln im Jugendstil,
steinerne Engel im Modekleid,
Platte an Platte dicht gereiht -
und um des marmornen Schweigens Schauer
die himmelversperrende, neidische Mauer:
das ist, von Orangen und Rosen umblüht
die Heimstatt der Toten im sonnigen Süd.

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News und Informationen


Reise und Erholung in Deutschland .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Reise und Erholung in Deutschland, Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten xx […]

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang O.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doch solch ein Schicksal war mir nicht beschieden, Sogar das Grab verschließt mir seinen Schoß, Der hagre Tod verhöhnt den Lebensmüden Und martervolles Leben ist mein Los. xx […]

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Stettin - Szczecin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch aus Mailand 200 Lire; aber das hat er vergessen. Ich sende dir ein Postpaket Ich wollte, ich wäre bei dir und könnte kuscheln. xx […]

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Marseille und Kairo erfaßt vom Zauber des Orients.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am 2. November endlich bestieg er eine Dahabîye, ein großes Nilboot, um auf ihm die bekannte Nilfahrt bis zum zweiten Katarakt und dem nahe gelegenen Wadi Halfa zu machen. Alle Vorbereitungen waren getroffen und in der Abreisestunde schrieb er seinen Eltern: "Das Mieten eines Schiffes macht so viele Schwierigkeiten, wie wenn man bei uns daheim ein Rittergut kauft. Zwei volle Tage habe ich zur Verfertigung des Kontraktes nötig gehabt. Mit den Schiffsleuten ist nicht mehr aufzustellen als mit dem brutalsten Vieh, und danach behandelt man sie auch. Auch erzählt man, daß einst auf dem Keulenberge ein großer Kriegsschatz vergraben worden sei. Man vermutet, daß die früheren Besitzer des Rittergutes und Schlosses in Oberlichtenau zur Kriegszeit hier oben ihre Schätze vor den die Dörfer und Städte plündernden Feinden durch Vergraben in Sicherheit gebracht haben. Ob diese Schätze wieder gehoben worden sind, ist nicht bekannt. Allgemein ist in der dortigen Gegend aber der Glaube verbreitet, daß jene Schätze noch auf den glücklichen Finder warten. Als vor Jahren oben auf dem großen Keulenberge neben dem im Jahre 1862 erbauten Restaurant eine Kegelbahn angelegt wurde, fand man eine Anzahl Münzen von seltsamer Form. Die meisten derselben waren Engelsgroschen, Silbermünzen, die unter den sächsischen Fürsten in der Zeit geprägt wurden. Doch wuchs der Druck auf Preußen von Seiten Russlands und Frankreichs beständig an. Beide versuchten, Preußen auf ihre Seite zu ziehen und drohten, die preußische Neutralität nicht länger zu respektieren. Nach der Niederlage Österreichs und Russlands in der Dreikaiserschlacht bei Austerlitz am 2. Dezember 1805 geriet Preußen als einzige nennenswerte Macht in Europa ins Visier der napoléonischen Eroberungspolitik. Dabei wurden die Schwächen der preußischen Armee schonungslos offengelegt. Kriegsführung und Generalität waren hoffnungslos veraltet und konnten trotz ihrer zeitweiligen zahlenmäßigen Überlegenheit den von NAPOLÉON und DAVOUT befehligten Truppen nicht standhalten. Preußen hatte es in der Phase der Neutralität versäumt, die notwendigen Reformen in Gesellschaft und Militär einzuleiten. So konnte NAPOLÉON in einem Brief an seine Frau am 15. […]

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Schule - lernen - Bildung - 7sky Design.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Purpurblut - Marketing.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doch Faustus, in der Rechten das Buch erhoben, spricht: Ich rief nach meinen Knechten, Dein Gaukeln schreckt mich nicht! Sprich mir, was Du verlangest, dass mir Dein Dienst gehört: Dass Du den Pakt empfangest, den Dir mein Mund beschwört! Und furchtbar rollt die Stimme, wie Donner, durchs Gemach: Mich Deinen Knecht zu nennen, bist, Faustus, Du zu schwach. Soll ich den Knecht Dir senden aus meiner Diener Schaar, so höre mein Bedingniss und nimm es treulich wahr. xx […]

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