Lebenswille

Darf fühlen nur mit Beben,
geheimer Lust und Pein
- noch eins mit meinem Sein -
dein jungerwachend Leben.

In grüner Wälder Stille
geh ich zur tiefen Nacht, -
aus reifer Ernten Pracht
keimt mir der Lebenswille.

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News & Infos


Ämter Weimar, Roßla und Ilmenau.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche erst 1731 ausgeglichen wurden, so daß Weimar die Lehnsherrlichkeit behielt. Ernst August baute Belvedere, unterstützte Kirchen und Schulen, kaufte Rittergüter und hatte eine große Leidenschaft für das Militär; dafür, daß er dem Kaiser 1 Regiment Infanterie und 1 Regiment Cavallerie nach Italien zu Hülfe schickte, wurde er kaiserlicher Feldmarschalllieutenant baute 1732 zwischen Belvedere und Weimar das Fort, die Falkenburg, und stiftete 1733 den Orden der Wachsamkeit od. vom Weißen Falken (s. Falkenorden 2). Er starb 1748 in Eisenach. Unter ihm war 1741 das Fürstenthum Sachsen-Eisenach ganz an Weimar zurückgefallen. Bei Baumaßnahmen, aber insbesondere bei Fenstersanierungen, kommt es immer wieder zu Glasbrüchen. Unabhängig davon ist ein Teile der Sanierungsleistung bei Fenster und Fenstertüren ein Übergehen der Verglasungen und der Glasdichtungen bzw. Verkittungen. Darüber hinaus sind weitere sowohl öffentliche als auch private Interessen oftmals zu berücksichtigen, die die Aufgabenerfüllung häufig weiter komplizieren können. Häufig kollidieren die angestrebten Lösungen zum Beispiel mit den Interessen des Bestandsschutzes, des Denkmalschutzes, des Städtebaurechts, des Straßenverkehrsrechts, des Gewerbe- und Arbeitsrechtes, der Energieeinsparungsverordnung usw. oder speziellen Vorgaben und Wünschen der Bauherren, Architekten hinsichtlich der Gestaltung und Auswahl der Baustoffe und Anforderungen an technische Einrichtungen und nicht zuletzt mit betriebswirtschaftlichen Aspekten. Ilmenau - Vom Bahnhof aus ist der Startpunkt des Goethewanderwegs nur einige hundert Meter entfernt. Goethe hatte es von Amts wegen in die Stadt verschlagen. 1776 reiste er im Auftrag der herzoglichweimarischen Regierung ein erstes Mal an, um den traditionellen Bergbau wiederzubeleben sowie das Finanz- und Steuerwesen zu reformieren. Er verliebte sich in die unberührten Wälder und malerischen Berge rund um Ilmenau. Eine Entwicklung, die dem vielseitig interessierten Goethe sicher gefallen hätte. Daraufhin weilte er insgesamt 28 Mal und über 200 Tage seines Lebens in der Stadt und verbrachte hier 1831 sogar seinen letzten Geburtstag. Den Ausgangspunkt für Ihre Tour können Sie auch ganz bequem erreichen. Es dauert nicht lange, und einer der Reiter wendet das Pferd und hält direkt auf den Stabskapitän zu. Am oberen Lauf der Ilm fand der Dichter Ruhe vom höfischen Trubel in Weimar und Zeit für seine literarische Arbeit. Doch auch das Elend der Ilmenauer Bevölkerung im 18. Er eilt am 11. Oktober selbst nach Gera und erkennt, daß er sich geirrt hat. Jahrhundert drückt sich in dem lyrischen Werk aus. Neben kürzeren und längeren Gedichten fertigte er auf seinen Wanderungen durch die Ilmenauer Wälder auch eine Reihe von Zeichnungen und naturwissenschaftlichen Studien an. […]

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Ostseestrand.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lachender Ostseestrand! - Leuchtender Meeressand! Ueber die Wogen kommt es wie Nixensang, kommt es wie Glockenklang, aus fernem Heimatland tönend gezogen. Ich habe alles schriftlich aufgezeichnet. Von Zeit zu Zeit veröffentlichte ich nun kleine Skizzen, um weitere Kreise für die Heimatgeschichte zu interessieren. Ich habe die Freude gehabt zu erfahren, daß diese Skizzen wiederholt den Unterhaltungsstoff in Familien bildeten. Mit Eifer wurden jene heimatkundlichen Aufsätze gelesen. Freude sei gerecht in deinem Urteil und behutsam in deiner Rede. Sei zu keinem Menschen ungerecht und erweise allen Sanftmut. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Laß Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Sei dem Blinden Auge und ein Licht der Führung für den Fuß des Irrenden. Sei ein Schmuck für das Antlitz der Wahrheit, eine Krone für die Stirn der Treue, ein Pfeiler im Tempel der Rechtschaffenheit, Lebenshauch dem Körper der Menschheit, ein Banner für die Heerscharen der Gerechtigkeit, ein Himmelslicht am Horizont der Tugend, Tau für den Urgrund des Menschenherzens, eine Arche auf dem Meer der Erkenntnis, eine Sonne am Himmel der Großmut, ein Stein im Diadem der Weisheit, ein strahlendes Licht am Firmament deiner Zeitgenossen, eine Frucht am Baume der Demut. Seh ich aus deiner Bäume gewaltigem Schatten hinunter üeber das blühende Land, über das duftige Meer, breitet Neptun sein unendliches Reich in die goldenen Fernen, steigen, wie Wunder des Meers, alle die Inseln mir auf, treibet des Feuers Gott aus dem Heerd des Vulkanes die Flamme, wallen in heitrer Luft Wolken an Wolken empor, lächelt des Bacchus begeisternde Frucht am grünenden Abhang, Deckt Minervens Geschenk dort die Olive den Berg, buhlen der Flora Kinder am See, und entfaltet Dianas Heiligthum, und der Jagd üppige Waldung sich mir, naht der Wächter mir gar der Geschichte, der ewige Kronos, führt in des Alterthums graueste Ferne er mich, Zur Kumäischen Stadt und den negropontischen Wandrern. […]

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Frühlingsanfang atmet Lust und Sehnen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn die Tage länger werden, Wächst das Herz auch in der Brust; Leichter wird es dann auf Erden, Alles atmet Lust. Alles atmet Lust und Sehnen, Heimlich nur im jungen Jahr Denkt ein Armer noch mit Tränen, Daß ein Winter war! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Im Frühling sieht mein Mann noch attraktiver aus Die Ansichten selbst der Fachmeteorologen stehen sich hier vorläufig noch recht schroff gegenüber, und es sind weitere und ausgedehntere Untersuchungen deshalb dringend nötig. Marek glaubt, daß der Beginn des Herbstzuges verursacht werde durch die Vorstöße der barometrischen Maxima von Norden gegen Mittel- und Südeuropa, während umgekehrt Vorstöße des subtropischen Barometermaximums gegen Norden den Beginn des Frühlingszuges auslösen. Der Herbstzug gliedere sich in mehrere Abschnitte, was von den Vorstößen der barometrischen Maxima abhängt. Im Frühling wandern die Zugvögel auf der Äquatorialseite der barometrischen Depressionen. Unregelmäßigkeiten im Vogelzuge finden hauptsächlich bei veränderlichem Wetter statt, wie es durch eine mannigfache und wechselnde Luftdruckverteilung hervorgerufen wird. Zu ganz ähnlichen Anschauungen ist auch Hübner auf Grund seiner planvollen Beobachtungen des Rotkehlchenzuges in Pommern gelangt. Gallenkamp, der sich hauptsächlich auf die eingehende Beobachtung des Rauchschwalbenzuges in Bayern stützt, fügt noch ergänzend hinzu, daß weniger die absolute Höhe, als vielmehr die größere oder geringere Gleichmäßigkeit des Luftdrucks maßgebend ist. Auch der Ungar Hegyfoky, dem die gewaltige Datenfülle der Ungarischen Ornithologischen Zentrale zur Verfügung stand, nimmt eine starke Beeinflussung des Vogelzuges durch die Witterung und namentlich durch den Luftdruck an, ist aber in den Einzelheiten vielfach zu abweichenden Ergebnissen gelangt. Gutes Wetter und steigende Temperatur beschleunigen seiner Auffassung nach im Frühjahr den Vogelzug, während fallende Temperatur und schlechtes Wetter ihn verlangsamen, was ja mit den praktischen Erfahrungen der Jäger und Vogelfänger durchaus im Einklang steht. Längere Zeit anhaltender hoher Luftdruck, der der Sonnenbestrahlung genügend Zeit zur Erwärmung der Erdoberfläche läßt, hat frühzeitige oder doch wenigstens normale Ankunftsdaten im Gefolge. Auch Depressionen im nordwestlichen Teile Europas mit gleichzeitigem Hochdruck im Südosten sind von ähnlicher Wirkung, während Depressionen im Südosten mit gleichzeitigem Hochdruck im Nordwesten Verzögerungen des Frühlingszuges hervorrufen. Im ganzen ist Hegyfoky sehr geneigt, die Wärme als den eigentlichen entscheidenden Witterungsfaktor beim Vogelzug anzusehen, und hier begegnet er sich wieder mit den schon 1855 ausgesprochenen Anschauungen des großen russischen Forschers v. Middendorff. […]

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Der Garten lag verschneit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da sang kein Vöglein weit und breit, Er lehnt' an einem Baume, Der schöne Garten lag verschneit, Es war ihm wie im Traume, Und wie die Morgenglocke klingt, Im stillen Feld er niedersinkt. Und als er aufsteht vom Gebet, Nicht weiß, wohin sich wenden, Ein schöner Jüngling bei ihm steht, Faßt mild ihn bei den Händen: Komm mit, sollst ruhn nach kurzem Gang. Er folgt, ihn rührt der Stimme Klang. Die Grazien, in dieser Interpretation Symbole für weibliche Schönheit und Tugend, weisen auf das von der Braut erwartete tugendhafte Leben hin und Merkur, der die Wolken vertreibt, wacht über das Wohlbefinden des Hauses, das heißt des Hauses Medici. Aus allen Wolken fallen mit dem Schnupperkurs im Fallschirmspringen. Die teilweise extrem starken Turbulenzen innerhalb von Gewitterwolken erlauben kaum eine experimentelle Überprüfung all dieser Vermutungen. Mit Kindern den Großen Garten in Dresden erleben - Geschichte der Parkanlage - Der Große Garten wurde um ein zentral gelegenes Gebäude, das Palais, von J. Garten wurde der Park 1695 in einen barocken Garten umgestaltet. Bei der Umgestaltung des Großen Gartens wurde die Anlage mit einer Mauer versehen, die den Garten vollständig umschloss. Daraufhin wurde die Mauer abgetragen, die Fasanenzucht eingestellt und der Park der Dresdner Bevölkerung öffentlich zugänglich gemacht. Im Jahre 1863 wurde im Westteil des Parks durch P. J. GartenÉ ein 13 ha großer Zoologischer Garten angelegt. Die zweite prägende Phase für die heutige Gestalt des Großen Gartens umfasst den Zeitraum von 1873 bis 1890. K. F. Garten gestaltete den barocken Garten zu einem Landschaftspark um. In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde der Große Garten durch die Allierten Bombenangriffe beträchtlich zerstört. Viele Dresdner, die sich in jenen Tagen in den Großen Garten geflüchtet hatten, fanden dort ihren Tod. Alle Gebäude des Parks wurden stark beschädigt. Nach dem Krieg wurden einzelne Gebäude wieder aufgebaut und der Große Garten erhielt den Charakter eines Volks- bzw. Kulturparks. Während seiner über 320jährigen Geschichte wurde der Große Garten nie grundlegend verändert. Deshalb liegt dieser Park auch heute noch in seiner barocken Grundform vor. Daraus wird u. a. sein denkmalpflegerischer Wert abgeleitet. […]

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Das möchte ich wohl erleben.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bei der Erfindung so vieler Maschinen werden die Menschen sich schließlich gegenseitig durch dieselben vernichten! Ich habe mir immer gedacht, daß der jüngste Tag dann anbricht, wenn ein ungeheurer, zu einer Spannung von drei Milliarden Atmosphären erhitzter Kessel unsern Erdball in die Luft sprengen wird. Und ich denke, daß die Amerikaner nicht die Letzten sein werden, die an dieser Maschine arbeiten. Sehen wir nicht, wie jetzt die Völker zu der nährenden Brust Amerikas eilen, gleichsam an eine nicht unerschöpfliche, aber noch unerschöpfte Quelle? Auch dieser neue Continent wird altern; seine jungfräulichen Waldungen werden unter der Axt der Industrie fallen, sein Boden schwach werden, weil seine Kraft für die Production in zu hohem Grade beansprucht worden ist: wo alljährlich zwei Ernten erblühten, wird auf dem am Ende seiner Kraft angelangten Erdreich kaum eine erzielt werden. Dann endlich wird Afrika den neuen Völkerstämmen die seit Jahrhunderten in seinem Schooß angehäuften Schätze darbieten; das den Fremden Verderben bringende Klima wird durch gehörige Bewirthschaftung des Bodens und Drainirung von seinen bösen Einflüssen befreit werden; man wird die zerstreuten Gewässer in einem gemeinsamen Bett zur Herstellung eines schiffbaren Canales ansammeln, und so wird dieses Land, über dem wir schweben, fruchtbarer, reicher, lebensfrischer als die andern, sich zu einem großen Reiche gestalten, in welchem noch erstaunlichere Entdeckungen, als der Dampf und die Elektricität, der Zukunft vorbehalten sind. Zweitens: Bereiten Sie sich auf die Zukunft vor. Dies führt dazu, dass es für Allergiker immer schwieriger wird, sojafreie Lebensmittelprodukte zu bekommen. Auch bei Schweinen und Kälbern findet man Sojaallergien. Lebensmittelallergene sind fast immer natürlich vorkommende Proteine. Eines der allergenen Samenproteine der Sojabohne trägt die Bezeichnung Gly m Bd 30 K. Es macht etwa ein Prozent des Gesamtproteins des Samens aus. Auf dieses Protein reagieren mehr als 65 Prozent der Sojaallergiker. Es ist möglich, das Gen dieses Proteins durch RNA-Interferenz stillzulegen und so transgene Sojalinien zu entwickeln, die dieses Allergen nicht mehr enthalten. In Zukunft kann die RNA-Interferenz durch Genome Editing ersetzt werden, um ein allergenes Protein auszuschalten, so dass die veränderte Pflanze von einer natürlichen Mutation nicht unterscheidbar wäre. […]

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