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Meeresgrund

Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, Und ich kann dich nicht laben; Du liegst vielleicht im Meeresgrund Sarglos und unbegraben. Ach, daß ich selbst den Trost verlier', Im Frieden […] Mehr lesen

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Abgrunds Rand

Kein Glück! Ich trug den Demantkranz, das Purpurkleid im Märchenschloß, und steh nun doch an Abgrunds Rand - und leise lacht mein Weggenoß. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara […] Mehr lesen

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Des Frühlings Verse

sind gar nicht komisch und holprig; Nur auf dem Papiere macht es sich stolprig; Gelesen sind sie schmiegsam wie Wachs. Wie sich zeigt, waren es weniger kunstvoll gestaltete […] Mehr lesen

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Kein Frühling

Und hoffst du noch von Tag zu Tag,
ob's endlich Frühling werden mag?
Es hüllt den goldnen Sonnenschein
ein grauer Wolkenschleier ein;
durch kahle Bäume braust der Nord,
kein grüner Hauch, kein Blättchen dort;
und wagt sich unterm Moose dicht
ein Blümchen kühn hervor ans Licht,
da trifft es rauh des Sturmes Kuß,
so daß es schauernd sterben muß.

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Auf Berg und Tal und Feld Waldhorn bringt Kund getragen, Es hab nun aufgeschlagen Auf Berg und Tal und Feld Der Lenz seine bunten Zelt! Ins Grün ziehn Sänger, Reiter, Ein jeglich Herz wird weiter, Möcht jauchzend übers Grün Mit den Lerchen ins Blaue ziehn. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei […]
Die Wasser des Zab waren und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und Flecken verzehrten. Ein einziger, fürchterlicher Schrei tönte durch das ganze Land. Es war der Todesschrei von vielen tausend Christen. Der Pascha von Mossul hörte diesen Schrei, aber […]
Frühlingsanfang atmet Lust Wenn die Tage länger werden, Wächst das Herz auch in der Brust; Leichter wird es dann auf Erden, Alles atmet Lust. Alles atmet Lust und Sehnen, Heimlich nur im jungen Jahr Denkt ein Armer noch mit Tränen, Daß ein Winter war! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann […]