Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und Grüßen aus dem Reich der Mysterien und Wunder,
Ihr neugieriger Erzähler und treuer Begleiter auf fantastischen Reisen.
Quellenangaben:
Inspiriert von der leisen Magie eines einfachen Strohbündels.
Heil'ger Kampf nach langem Säumen, Wenn süßschauernd an das Licht Lieb in dunkle Klagen bricht! Aus der Schmerzen Sturz und Schäumen Steigt Geliebte, Himmel, Fernen – Endlich ist das mehr lesen >>>
Er hat den Sohnemann des Scheik wahrhaftig befreit? Anhand Bluff oder Gewalt? Vermittels Gaunerei. So ist er ein unerschrockener ebenso wie entschlossener, gleichwohl auch ein mehr lesen >>>
Nachdem der Herzog Georg aus Gesundheitsrücksichten bereits unter dem 28. Mai die Leitung der Regierungsgeschäfte seinem älteren Sohne, dem Erbprinzen Ernst, mehr lesen >>>
sagte der Doctor, das Besteck auf der Karte machend; und weniger als fünf Meilen von dem Punkte, der von den aus Norden gekommenen Entdeckungsreisenden mehr lesen >>>
Motto: Glaub nie, was in den Büchern steht. Selbst sei dir Weiser, selbst Prophet! Glaubst du, was alle Leute glauben, dann glaube nicht, daß du mehr lesen >>>
Hör ich das Liedchen klingen, Das einst die Liebste sang, So will mir die Brust zerspringen Vor wildem Schmerzendrang. Es treibt mich mehr lesen >>>
Doch solche Schätze kennt nicht, wer wild durchs Leben treibt, Ein bleichgespenst'ger Schiffer, der fern vom Hafen bleibt. Der mehr lesen >>>
ob er nun wohl transportfähig sei, erhob sich dieser statt aller Antwort mit höchster Energie des Willens. Doch mehr lesen >>>
Dies war im Sommer 1841. Das Leben zog sich noch bis in den Herbst desselben Jahres hin. Im September mehr lesen >>>
Aus schwarzem Sarge starrt, Von Morgengrau erhellt, ein Toter bleich und ernsthaft in die mehr lesen >>>
Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die mehr lesen >>>
Der Krieg von 1806 traf Weimar schwer, der Herzog stellte sein mehr lesen >>>
Mit diesem will ich mich noch laben, Das Totenmahl soll es mir mehr lesen >>>
Ist vorbei ihr treues Lieben, Nun, so end auch Lust und mehr lesen >>>
Und aus den Augen des Kindes fällt ein mehr lesen >>>
Und dieses haben sie davon, Weil mehr lesen >>>
Wütend jagen Sturm und mehr lesen >>>
Ich bin mehr lesen >>>
Aus dem mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]